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gP cycle – Mit digitalen Innovationen Studierfähigkeit erhöhen und Lehre professionalisieren

Gemäß ihres Leitbilds „gefragte Persönlichkeiten“ (gP) hat sich die Hochschule Augsburg (HSA) verpflichtet, der wachsenden Heterogenität der Lebenslagen von Studierenden und Lehrenden zu begegnen. Es ist unser erklärtes Ziel, für die Studierenden die Studierfähigkeit zu erhöhen, Abbruchzahlen und Durchfallquoten zu reduzieren und auf Seiten der Lehrenden eine stärkere Professionalisierung und Modernisierung der Weiterbildung zu erreichen. Innovative Lehrformen und entsprechende Technologien, die in Einzelprojekten der Fakultäten entwickelt wurden, sollen verstetigt und transferiert werden. Im Projekt gP cycle werden ein ambitioniertes strukturiertes, digital gestütztes Förderprogramm für Lehrende und Studierende sowie eine neue Transferstelle für innovative Lehr- und Lerntechnologien (LLT) entwickelt. Studierende und Lehrende werden mit Hilfe einer neuen digitalen Lifecycle-Plattform begleitet und gemäß eines Kompetenzrasters mit Schulungen, Peer-to-Peer-Formaten und digitalen Badges unterstützt. Ein neues Repositorium für Lehr- und Lernmaterialien erzeugt Synergien und fördert den Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden. Vorhandene innovative LLT werden identifiziert, weiterentwickelt, integriert und transferiert.

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Projekt 101822
Projekt

DualHoch3: Innovative Ansätze im Dualen Studium

Das Verbundprojekt DualHoch3 entwickelt innovative Modelle und Best Practice-Ansätze für bestehende und neue duale Studienangebote der Zukunft. Ziel ist, die Schnittstelle Theorie/Praxis zwischen Hochschule und Unternehmen in den Blick zu nehmen, den Transfer dort zu optimieren, informell und non-formal erworbene Kompetenzen der Studierenden sichtbar zu machen, den nationalen Austausch von besonderen Studienangeboten und deren Anrechnung als hochschulische Leistung zu ermöglichen und die Praxisphase im Hinblick auf Wissenschaftlichkeit und passender Praxisnähe nachhaltig zu verbessern. Dabei werden bewusst neue Wege für die breite Bildungslandschaft erprobt. Im Zentrum von DualHoch3 stehen drei Akteursgruppen: Studierende, Hochschulen (mit internen/externen Lehrenden) und Unternehmen. Die Ergebnisse werden in einem aufzubauenden Transfer-Netzwerk von interessierten Hochschulen und Unternehmen disseminiert. Das Projekt schafft Synergien, die das Studium eines qualitativ hochwertigen dualen Studienangebots auf ein neues Level anheben. DualHoch3 ist ein Bundesland-übergreifender Zusammenschluss unterschiedlicher Hochschularten (Duale Hochschule Baden-Württemberg, Duale Hochschule Sachsen, Hochschule Bielefeld, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe). Der Projektverbund ist multi-perspektivisch besetzt und wird vom Verband Duales Hochschulstudium Deutschland e.V. sowie dem ILIAS open source e-Learning e.V. unterstützt. Viele Unternehmen haben ihr Beteiligungsinteresse bekundet.

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Maßnahme 100016
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OSA für laborpraktisches Arbeiten in der Chemie

Das OSA gibt Studierenden Rückmeldungen zu Teilbereichen ihrer praktischen Handlungskompetenz. Dazu werden sie nach Handlungsreihenfolgen in Bezug auf das praktische Arbeiten gefragt und erhalten ausdifferenzierte Aufgaben zu einzelnen Teilhandlungen (Skills). Die Rückmeldung soll als Orientierungshilfe für die gezielte weitere Vorbereitung dienen.

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Publikation 100170

Ein Blick zurück nach vorne: Die Universität Marburg und ihr MarSkills Studienbereich

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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