
Spielend Lernen im digitalen Raum. Entwicklung eines Lernspiels in einer studiengangübergreifenden Grundlagenveranstaltung
Grundlagenveranstaltungen stellen Lehrende aufgrund der heterogenen Studierendenschaft regelmäßig vor Herausforderungen. Daher wurde in der Lehrveranstaltung „Grundlagen des externen Rechnungswesens" ein digitales Lernspiel entwickelt, um unterschiedliche Vorkenntnisse, Lernbedarfe und Lebensumstände der Studierenden besser zu berücksichtigen. Ziel ist es insbesondere, kognitive Aktivierung und individualisierte Unterstützung zu fördern. Das Spiel in Form eines digitalen Brettspiels integriert spielerisch buchhalterische Inhalte. Durch didaktische Reduktion erfolgt eine Konzentration auf das Wesentliche zur Erreichung der Lernziele, wobei die Komplexität von Level zu Level gesteigert wird.
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DaF2L: DaF lehren DaF lernen
Im Projekt kooperieren die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Hochschule Darmstadt (h_da) im Rahmen der Studiengänge für Deutsch als Fremdsprache (BA/MA, LMU) und des studienbegleitenden Deutschangebots für internationale Studierende (h_da / European University of Technology EUt+). Ziel ist eine kohärente inhaltliche Profilierung der Studierenden der LMU in Richtung e-Lehre, der Ausbau und die Sicherung eines nachhaltigen, professionellen Deutschlernangebots zur kompetenzorientierten sprachlichen Begleitung und Integration internationaler Studierender in das Fachstudium an der h_da, sowie die Vernetzung von Studierenden der LMU (Fachbereich DaF) und der h_da (Fachbereich Media) zur Entwicklung, Erprobung und Evaluation digitaler Lerninhalte. Zu diesem Zweck werden digitale Lernmodule der Deutsch-Uni Online (DUO) und eine umfassende praxisorientierte Ausbildung zum*r DUO-Sprachkurstutor*in in die Lehre der LMU und das Sprachlernangebot an der h_da integriert. Durch die Aufwertung und Bündelung bereits existierender Module wird die Implementierung in vorhandene Strukturen gewährleistet, inhaltliche Kohärenz über das gesamte Studium hinweg hergestellt, Wissenschaft und Anwendung nachhaltig verknüpft und der Austausch im Rahmen der Digitalisierung mit dem Ziel einer effizienteren und verbesserten Praxisumsetzung in Studium und Lehre über Hochschulen hinweg professionalisiert.
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Virtuelle Labore für ortsungebundenes Lernen
Virtuelle Laborrundgänge, in Kombination mit Branching Scenarios und virtuellen Experimenten werden genutzt, um Studierenden einen Einblick in eine neue Laborumgebung zu geben. Branching Scenarios beschreiben dabei eine Lernumgebung, in der entlang von Entscheidungspfaden Versuchsabläufe im Dialog und mit Unterstützung von Videos, Fotos und Multiple-Choice-Fragen erprobt werden können. Eingebettet sind die virtuellen Labore in einen digitalen 360° Rundgang der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik an der Hochschule München. Die Studierenden können orts- und zeitungebunden neue Laborlandschaften erkunden und selbständig Prozesse durchführen, die ihnen ansonsten nicht zugänglich wären. Ein vertieftes Verständnis von Anlagen und Prozessen insbesondere im Bereich der Nanotechnik wird so erlangt.
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Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results
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