
KInternationalisierung von Studiengängen
Übergeordnetes Ziel des Projektes Kinternationalisierung von Studiengängen der Technischen Hochschule Lübeck (TH Lübeck) ist die Entwicklung eines Konzeptes, das bestehende deutschsprachige Studiengänge für internationale Studierende studierbar macht, um sie als Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Zielgruppe sind junge Menschen, die für ein Studium nach Lübeck kommen, über Deutschkenntnisse auf B1-Niveau verfügen, aber nicht auf ein Studium in Deutschland vorbereitet sind. Ein Portfolio KI-unterstützter Maßnahmen für die Lehre soll anhand eines Pilotprojektes entwickelt, getestet und evaluiert werden. Dazu gehören unter anderem die KI-gestützte Untertitelung von deutschen Vorlesungen auf Englisch, die Einbettung von Sprachqualifizierung in den Studiengang basierend auf technischem Material (z.B. KI erstellt aus Vorlesungsfolien, Videos, Transskripten, Übersetzungen, Wortschatz- und Grammatik-Übungen etc.), sowie der Einsatz digitaler und KI-gestützter Coaching-Angebote, die den auf den Studienerfolg ausgerichtet sind.
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Ressourcenorientierung praxisnah lernen und lehren
Im geplanten Projekt sollen anhand des Aufbaus einer Skillshare-Plattform für Bewohner*innen von Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete sowie einer studentischen Begleitforschung Ansätze für eine praxisnahe Lehre ressourcenorientierter Sozialer Arbeit entwickelt und erprobt werden. Die als SaaS-Software entworfene Skillshare-Plattform bietet barrierearme Nutzung und KI-gestützte Übersetzungen. Parallel werden Freiwillige geschult, als Multiplikator*innen die Plattform zu verankern und Geflüchtete ressourcenorientiert zu begleiten. Im Rahmen des geplanten Projekts werden drei neue Theorie-Praxis-Seminare an der HAW Hamburg gestaltet und durchgeführt. Durch das Projekt sollen Erkenntnisse über praxisnahe Lehre ressourcenorientierter Ansätze im Studium der Sozialen Arbeit sowie zu Möglichkeiten und Grenzen ressourcenorientierter sozialarbeiterischer Praxis in erschwerten Lebenslagen generiert werden. Studierenden bietet das Projekt Erfahrungen im Einsatz digitaler Werkzeuge, die Sensibilisierung für erschwerte Lebenslagen sowie Reflexionsmöglichkeiten in Bezug auf die Verschiebung von einer Defizit- zu einer Ressourcenorientierung. EAE-Bewohner*innen können durch die Entwicklung und Erprobung sozialarbeiterischer Ansätze in einem Praxisfeld, das für Sozialarbeiter*innen nur schwer zugänglich ist und in dem etablierte Ansätze der Sozialen Arbeit nicht umgesetzt werden können, profitieren.
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Studierende als Impulsgeber für Lehre in XReality
XRreality bezeichnet einen Sammelbegriff für immersive Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Im Projekt MINT-VR-Labs wurden zum Beispiel gemeinsam mit Lehrkräften immersive Lernumgebungen entwickelt und durch die Einbeziehung von Studierenden praxisnah gestaltet. Als Zielgruppe bringen Studierende technisches Know-how und Nutzerperspektive ein und fördern so die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Lehre. Sie unterstützen zudem Wissenstransfer und nachhaltige Digitalisierung in der Hochschule.
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Diversität und Digitalität in der Hochschullehre
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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