
KInternationalisierung von Studiengängen
Übergeordnetes Ziel des Projektes Kinternationalisierung von Studiengängen der Technischen Hochschule Lübeck (TH Lübeck) ist die Entwicklung eines Konzeptes, das bestehende deutschsprachige Studiengänge für internationale Studierende studierbar macht, um sie als Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Zielgruppe sind junge Menschen, die für ein Studium nach Lübeck kommen, über Deutschkenntnisse auf B1-Niveau verfügen, aber nicht auf ein Studium in Deutschland vorbereitet sind. Ein Portfolio KI-unterstützter Maßnahmen für die Lehre soll anhand eines Pilotprojektes entwickelt, getestet und evaluiert werden. Dazu gehören unter anderem die KI-gestützte Untertitelung von deutschen Vorlesungen auf Englisch, die Einbettung von Sprachqualifizierung in den Studiengang basierend auf technischem Material (z.B. KI erstellt aus Vorlesungsfolien, Videos, Transskripten, Übersetzungen, Wortschatz- und Grammatik-Übungen etc.), sowie der Einsatz digitaler und KI-gestützter Coaching-Angebote, die den auf den Studienerfolg ausgerichtet sind.
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Co³Learn - Innovative digitale Kooperation für das Lehren und Lernen
Das Projekt Co³Learn (Communication, Cooperation, Collaboration) der TU Braunschweig, Universität Hannover und Universität Göttingen entwickelt Lösungen zur Förderung der Kooperation der Studierenden in digitalen Lehr-Lernsettings. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von Lernerfahrungen, die die Potentiale heterogener Studierendengruppen nutzbar machen, indem sie die Bildung kooperativer Lerngruppen, die Qualität der Zusammenarbeit und das soziale Erleben im digitalen Raum fördern. Kooperation wird auf drei Ebenen mit steigendem Anspruch an soziale Interaktion und Technologie definiert: (1) Den gegenseitigen Austausch, (2) die arbeitsteilige Kooperation und (3) die kollaborative Konstruktion von Inhalt. Ziel des Projekts ist die digitale Förderung kooperativer Prozesse auf diesen Ebenen und entsprechender digitaler Kompetenzen von Studierenden und Lehrenden. Dafür sollen zusammen mit Stakeholder*innen Bedarfe für formelle und informelle Lehr-Lern-Settings gesucht und Lösungen in Form von digitalen Tools und Konzepten für die Zusammenarbeit erprobt, evaluiert und in Fächern verankert werden. Ergebnis des Projekts ist der breite Einsatz einer Toolbox für kooperatives, digitales Lehren und Lernen, die zum Transfer angeboten wird.
Projekt anzeigen
Implementierung des Matlab-Web-App-Servers
In der Konzeptionsphase wurde die Anforderung aufgenommen, den digitalen Zwilling auch im Browser verfügbar zu machen, um eine bessere Integration in Moodle, der Lernplattform der Hochschule, zu ermöglichen. Der Matlab-Web-App-Server bietet die Möglichkeit, Matlab-Apps, die ansonsten nur als eigenständige Installation verfügbar sind, im Browser auszuführen.
Maßnahme anzeigen
Schmitz, Sigrid & Both, Göde (eds.) (2021): Positionensammlung. SI: Digitalisierung (geschlechter-)gerecht gestalten.
Um die Potenziale, Herausforderung und Grenzen digitaler Bildung nicht nur in Um die Potenziale, Herausforderung und Grenzen digitaler Bildung hinsichtlich ihrer Geschlechtergerechtigkeit zu hinterfragen, haben wir Kolleg*innen aus dem Feld gebeten, ihre Erfahrungen, Analysen und Reflexionen in einem Positionenportfolio einem größeren Kreis zugänglich zu machen. Die Positionspapiere spannen ein breites Feld auf, wägen Chancen und Risiken ab, und das vielfach mit Bezug zur Situation der plötzlichen Umstellung auf zumeist rein digitale Lehre im Frühjahr 2020 infolge der Corona-Pandemie. In: Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien 27(1): 131-180.
Publikation anzeigen