
How are achievement goals associated with self-, co-, and socially shared regulation in collaborative learning?
Auf einen Blick
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Learn to Challenge Learn by Challenge: Wettbewerbe als Mittel zur Förderung von Kreativität, Kooperation und Teamfähigkeit
Internationale wissenschaftliche Wettbewerbe, sogenannte Challenges oder Competitions, sind in zahlreichen Forschungsgebieten eine wesentliche Triebfeder für die Entwicklung und Verbesserung von Algorithmen geworden. Solche Challenges liefern eine relevante Problemstellung, reale Daten zur Bearbeitung der Problemstellung sowie quantifizierbare Zielvorgaben und haben die faire und reproduzierbare Bewertung der Leistung von Algorithmen zum Ziel. Unser Antrag Learn to Challenge Learn by Challenge will internationale Challenges in der Hochschullehre nutzen und Studierenden somit ermöglichen eigene kreative Lösungen für relevante Problemstellungen auf realen Daten zu erarbeiten und ihre Ergebnisse untereinander und mit dem Stand der wissenschaftlichen Forschung zu vergleichen. Hierfür soll eine geeignete flexible und erweiterbare Lernumgebung geschaffen werden, die den Studierenden eine kooperative, teambasierte Zusammenarbeit und einen niedrigschwelligen Einstieg in die Problembearbeitung erlaubt sowie die Integration in bestehende Lehrkonzepte (z.B. Projektpraktika und vorlesungsbegleitende Übungen) ermöglicht. Ziel dieses Ansatzes ist einerseits die Auseinandersetzung mit realen Problemstellungen und eine anwendungsbezogene Vertiefung der Lehrinhalte sowie ein Verständnis von deren Grenzen und Möglichkeiten. Insbesondere soll aber Motivation, Kreativität, Teamfähigkeit, Arbeits- und Projektorganisation und Kooperationsvermögen bei den Studierenden gefördert werden.
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All the DHBWorld is one: Initiative zur Entwicklung und Evaluation nachhaltiger hybrider Lehr- und Lernräume an der DHBW
Das Projekt ist eine standortübergreifende Initiative der DHBW zur Entwicklung, Erprobung und Evaluation hybrider Lehr-/Lernräume. Ziel ist es, räumlich verteilte Studierende und Lehrende gleichwertig in synchronen Lehrsettings zusammenzuführen und nachhaltige hybride Lehrformate zu etablieren. Im Mittelpunkt steht ein praxisnahes Hybridraumkonzept, das technische Infrastruktur, didaktische Nutzungsszenarien und organisatorische Rahmenbedingungen integriert. Aufbauend auf Pilotinstallationen an mehreren Standorten wurden technische Setups systematisch getestet, iterativ optimiert und in einer technologieoffenen, ökonomisch effizienten Shoppingliste dokumentiert. Didaktische Erfahrungen, Schulungskonzepte und Supportstrukturen für Lehrende und IT-Personal wurden entwickelt und evaluiert. Das gewonnene Wissen soll leicht und finanzierbar auf andere Hochschulen übertragbar sein für zukunftssichere, ergonomische und kostenbewusste hybride Infrastruktur einer Universität der Zukunft.
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Mechanik mit nichtlinearen finiten Elementen - Digitale Lehr- und Lernmethoden
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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