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Lernen und Lehren für die Arbeitswelt der Zukunft

Hochschulen für angewandte Wissenschaften müssen den regionalen und bundesweiten Fachkräftemangel adressieren und Studierende für die Arbeitswelt der Zukunft vorbereiten. Studierendengruppen werden immer diverser und heterogener aufgrund der zunehmenden Diversität in Bildungs- und Kulturhintergrund, Lebenssituation und Internationalisierung. Dennoch muss ein erfolgreiches Studieren mit hochwertiger Lehre ermöglicht werden, auch in großen Kohorten. Auch der rasante Fortschritt der Künstlichen Intelligenz stellt Lehrende und Studierende sowie die gesamte Arbeitswelt vor enorme Herausforderungen: Welche Kompetenzen werden in Zukunft wichtig sein? Welche Konsequenzen hat KI für Lehre und Lernen? Unser Projekt schlägt daher einen konsequent KI-integrierten Ansatz vor, der sowohl innovative Lehrmethoden im Sinne eines Active Learning als auch die Förderung selbstregulierten Studierens mit einem digitalen Ökosystem KI-AUX (Augsburg User Experience), bestehend aus KI-Mentor und KI-Buddy, unterstützt, durch messbare Kennzahlen validiert und durch Forschung begleitet. Die TH Augsburg baut somit frühzeitig ein Studium auf, bei dem eine Alignierung von Lehren und Lernen mit der Arbeitswelt der Zukunft hergestellt wird. Das System KI-AUX, integriert in die erfolgreiche Campus App der TH Augsburg, sowie ein Kompetenzprogramm, eine professionelle Medienproduktion sowie geeignete Lehrräume und Lernräume haben das Potenzial, in der deutschen Hochschullandschaft Modellcharakter zu entwickeln.

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Gemäß ihres Leitbilds „gefragte Persönlichkeiten“ (gP) hat sich die Hochschule Augsburg (HSA) verpflichtet, der wachsenden Heterogenität der Lebenslagen von Studierenden und Lehrenden zu begegnen. Es ist unser erklärtes Ziel, für die Studierenden die Studierfähigkeit zu erhöhen, Abbruchzahlen und Durchfallquoten zu reduzieren und auf Seiten der Lehrenden eine stärkere Professionalisierung und Modernisierung der Weiterbildung zu erreichen. Innovative Lehrformen und entsprechende Technologien, die in Einzelprojekten der Fakultäten entwickelt wurden, sollen verstetigt und transferiert werden. Im Projekt gP cycle werden ein ambitioniertes strukturiertes, digital gestütztes Förderprogramm für Lehrende und Studierende sowie eine neue Transferstelle für innovative Lehr- und Lerntechnologien (LLT) entwickelt. Studierende und Lehrende werden mit Hilfe einer neuen digitalen Lifecycle-Plattform begleitet und gemäß eines Kompetenzrasters mit Schulungen, Peer-to-Peer-Formaten und digitalen Badges unterstützt. Ein neues Repositorium für Lehr- und Lernmaterialien erzeugt Synergien und fördert den Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden. Vorhandene innovative LLT werden identifiziert, weiterentwickelt, integriert und transferiert.

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