
Nachhaltige Finanzbildung
Das Projekt dient dazu, Studierenden eine umfassendere finanzielle Bildung zu vermitteln. Hintergrund ist, dass auch in Deutschland die Ergebnisse zu Tests zu Finanzkonzepten (Inflation, Zinseszins, ) nicht gut ausfallen. Finanzbildung ist allerdings eine Schlüsselqualifikation.Die innovative Erweiterung besteht darin, dass auch Nachhaltigkeitsaspekte adressiert werden. Beispiel sind Naturgefahren wie Starkregen-Ereignisse. Diese führen zu erheblichen Schäden (z. B. an Gebäuden). Aufgrund des Klimawandels werden sie häufiger. Prävention und/oder Versicherung wären Gegenmaßnahmen.Mit Studierenden wird dazu ein Planspiel entwickelt, das auch solche Szenarien beinhalten und über mehrere Runden Risiken modelliert - ähnlich Unternehmensplanspielen. Während bei diesen als Vergleichsgröße häufig Gewinn oder Vermögen betrachtet werden, soll hier ein Score herangezogen werden, der das finanzielle Wohlbefinden (financial well-being) beschreibt. Mit den Studierenden wird das Planspiel durchgeführt und weiterentwickelt werden sowie um studentische Tutorien ergänzt werden. Unter Leitung von studentischen Tutor:innen sollen kleine Gruppen von Studierenden (ca. 8-12) anhand von Themen aus dem Planspiel vertiefen. Die Tutor:inenn werden entsprechend geschult und sollen speziell den Austausch untereinander anregen. Das Tool wird zunächst auf Excel-Basis erstellt und getestet. Danach wird eine mobile App entwickelt, mit der dann überall gespielt werden kann.
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Interdisziplinarität in Aktion: Forschendes Lernen als Brücke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften
Als größtes Studienprogramm der TU Berlin bietet das Orientierungsstudium MINTgrün jährlich über 600 Studierenden Einblicke in die Vielfalt der Studiengänge an der TU. MINTgrün bringt hierzu Wissen und Erfahrungen aus verschiedenen Fachbereichen des MINT-Bereichs und der Geisteswissenschaften zusammen. Das Projektlabor Interdisziplinarität in Aktion stellt unterschiedliche Fragestellungen, Methoden und Zugänge der Natur- und Geisteswissenschaften vor und verzahnt sie miteinander. Basierend auf dem Konzept des forschenden Lernens erproben Studierende die Möglichkeiten interdisziplinären Arbeitens und reflektieren diese in einem gemeinsamen Projekt. Dabei steht ein gemeinsamer Erkenntnisgegenstand und dessen historische wie zeitgenössische Repräsentation im Mittelpunkt. Studierende untersuchen unterschiedliche Formen der Beobachtung, der experimentellen Erfassung sowie der theoretischen Modellierung in ihrem historischen Wandel und diskutieren die Spezifizität der jeweiligen Repräsentationsformen, deren Möglichkeiten und Grenzen. Ziel des Labors ist es verschiedene, fachspezifische Zugänge kennenzulernen und diese durch fachübergreifende Diskussion zu reflektieren.
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#myfirstresearchpaper
#myfirstresearchpaper ist ein Modul- bzw. Kursangebot, welches Studierende dabei begleitet und unter-stützt, hervorragende schriftliche Ausarbeitungen (bspw. Seminar-, Projekt-, Abschlussarbeiten) im Be-reich der Wirtschaftsinformatik in wissenschaftliche Arbeitspapiere so weiterzuentwickeln, dass diese einreichungsreif für eine wissenschaftliche Tagung (bspw. European Conference on Information Systems) oder eine wissenschaftliche Zeitschrift (bspw. Business & Information Systems Engineering) sind. Aktuell werden nur wenige der hervorragenden Arbeiten von Studierenden zu wissenschaftlichen Einreichungen weiterentwickelt, wodurch potenzielles Wissen ungenutzt bleibt. #myfirstresearchpaper bietet einen Rahmen und Hilfestellungen, um es Studierenden zu vereinfachen ihre im Studium erzielten wissenschaftlichen Erkenntnisse einem breiten wissenschaftlichen Publikum zugänglich zu machen. Gleichzeitig werden damit auch Studierende an die Wirtschaftsinformatik-Community herangeführt.
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Diversität und Digitalität in der Hochschullehre. Innovative Formate in digitalen Bildungskulturen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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