
Nachhaltige Finanzbildung
Das Projekt dient dazu, Studierenden eine umfassendere finanzielle Bildung zu vermitteln. Hintergrund ist, dass auch in Deutschland die Ergebnisse zu Tests zu Finanzkonzepten (Inflation, Zinseszins, ) nicht gut ausfallen. Finanzbildung ist allerdings eine Schlüsselqualifikation.Die innovative Erweiterung besteht darin, dass auch Nachhaltigkeitsaspekte adressiert werden. Beispiel sind Naturgefahren wie Starkregen-Ereignisse. Diese führen zu erheblichen Schäden (z. B. an Gebäuden). Aufgrund des Klimawandels werden sie häufiger. Prävention und/oder Versicherung wären Gegenmaßnahmen.Mit Studierenden wird dazu ein Planspiel entwickelt, das auch solche Szenarien beinhalten und über mehrere Runden Risiken modelliert - ähnlich Unternehmensplanspielen. Während bei diesen als Vergleichsgröße häufig Gewinn oder Vermögen betrachtet werden, soll hier ein Score herangezogen werden, der das finanzielle Wohlbefinden (financial well-being) beschreibt. Mit den Studierenden wird das Planspiel durchgeführt und weiterentwickelt werden sowie um studentische Tutorien ergänzt werden. Unter Leitung von studentischen Tutor:innen sollen kleine Gruppen von Studierenden (ca. 8-12) anhand von Themen aus dem Planspiel vertiefen. Die Tutor:inenn werden entsprechend geschult und sollen speziell den Austausch untereinander anregen. Das Tool wird zunächst auf Excel-Basis erstellt und getestet. Danach wird eine mobile App entwickelt, mit der dann überall gespielt werden kann.
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Living Library
Die Arbeit mit nachhaltigen, lebenden Materialien ist in Kunst und Design ein neues Forschungs- und Arbeitsfeld. Im projektbasierten Studium an der HfG Karlsruhe sollen der Umgang mit und die künstlerische Erforschung solcher nicht standardisierter Materialien erlernt werden. Hierfür sind neue Lehr- und Lernformate, aber auch innovative Dokumentations- und Wissenstransferstrategien notwendig. In Form einer Living Library können die Prinzipien der Nachhaltigkeit und Zirkularität in der künstlerischen Projektarbeit mit neuen Materialien erprobt werden. Das Archiv besteht aus Materialproben und -mustern inkl. zusätzlicher Informationen, die in Seminaren, Workshops und Exkursionen kollaborativ erarbeitet und aktiviert werden. Ein Fokus soll auf regionalen Rohstoffen, HerstellerInnen und Kulturtechniken liegen, die zur Quelle für praxisbasierte Lehre und Forschung werden. Das physische Archiv wird durch ein digitales ergänzt, für das Archivierungs- und Dokumentationsprozesse erarbeitet werden. Zum Scheinerwerb werden dem Materialarchiv Samples analog und digital zugeführt, deren projektbezogene Verwendung dokumentiert werden, wobei Verlinkungen zwischen Materialproben und daraus resultierenden Projekten erstellt werden.
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Hochschul-Kartenansicht zur besseren Orientierung
6) Besonders zu Beginn des Studiums ist der eigene Campus oft ein Ort, an dem man sich erstmal zurechtfinden muss. Der Kartendienst stellt die einzelnen Fakultäten der HAWK mit verschiedenen Standortmarken zu wichtigen Orten und Personen dar. So können Studierende schon vorab ihre Hochschule kennenlernen und sich mit der Örtlichkeit vertraut machen.
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Künstliche Intelligenz für Lehrkräfte : eine fachliche Einführung mit didaktischen Hinweisen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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