
Gemeinsam mit und über KI lehren und lernen
Das Projekt BAUwerk Gemeinsam mit und über Künstliche Intelligenz (KI) lehren und lernen transformiert die Hochschule München (HM) zur KI-kompetenten Hochschule. Es unterstützt den Aufbau, die Verankerung und Nutzung von KI-Infrastruktur und erweitert hochschulweit das Wissen über KI. Es treibt ein Umdenken durch und mit KI voran und aktiviert alle Akteurinnen und Akteure der HM zum Handeln mit KI. So werden Voraussetzungen geschaffen, dass alle Mitglieder der Hochschule verantwortlich und kompetent auf technologische Entwicklungen reagieren und diese im Sinne des lebenslangen Lernens innovativ gestalten. Untersucht wird, wie Didaktikmethoden wirksam eingesetzt werden können, um KI-Technologien und deren gesellschaftliche, wirtschaftliche und ethische Auswirkungen in heterogenen Studierendengruppen zu vermitteln sowie Lehrenden Souveränität im Umgang mit KI zu geben. Die Arbeitspakete berücksichtigen die unterschiedlichen Bedarfe aller Hochschulmitglieder und stellen sicher, dass alle ihre KI-Kompetenzen erweitern. Damit fördert das Projekt aktiv Diversität und Chancengerechtigkeit. Langfristig liefert das Projekt BAUwerk Good-Practice-Lösungen für interdisziplinäres Zusammenwirken von Fachdisziplinen im Umgang mit KI sowie Empfehlungen, wie KI nachhaltig entwickelt und eingesetzt werden kann, um soziale, ökologische und wirtschaftliche Verantwortung zu gewährleisten. Es werden Future Skills gefördert und Prüfungsformate an die KI-geprägte Lebenswelt angepasst.
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Didaktik der Religionskunde
Ausgangspunkt des Projekts Didaktik der Religionskunde (DIDAREL) ist die weitgehende Leerstelle religionskundlicher Didaktik in der Lehrkräftebildung für die Fächergruppe Ethik, d.h. für die Ersatzfächer für konfessionellen Religionsunterricht. Religionswissenschaftliche Fachdidaktik als wissenschaftliche Grundlage von Religionskunde wird an deutschen Hochschulen bisher selten gelehrt, so dass die Lehrkräftebildung für die Ethikfächer in dieser Hinsicht hinter Ansprüchen an die Fächergruppe zurückbleibt und die Vorgaben der Kultusministerkonferenz häufig nicht umgesetzt werden.Das Projekt verfolgt folgende Ziele: Konzeptualisierung von universitätsinternen online-gestützten Einführungsveranstaltungen in religionskundliche Lehre als best-practice Beispiele mit Modellcharakter Bereitstellung von darauf aufbauenden open educational ressources (OER) für Lehrende und Lernende im deutschsprachigen Raum Popularisierung der Relevanz religionskundlicher Bildung in säkularen Gesellschaften Initiierung der deutschlandweiten Etablierung einer religionskundlichen Lehrkräfteausbildung. Die Durchführung des Projekts erfolgt durch das Institut für Religionswissenschaft (IRW) der Leibniz Universität Hannover, dem einzigen Standort in Deutschland, der Fachdidaktik in einem Lehrstuhl für Religionswissenschaft ausweist, in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft (DVRW).
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Teach LifeSaving
Die Umgebung des Lehrprojekts Teach ImPuls lädt Studierende ein, kreativ zu werden und sich als Lehrende auszuprobieren. Hierdurch entstand das Projekt Teach LifeSaving, Leben. Retten. Lehren. Dozent*innen und Studierende haben es sich zur Aufgabe gemacht, Lebensretter*innen auszubilden. Das Angebot reicht von kurzen Reanimationsübungen auf dem Campus über 90-minütige Reanimationstrainings bis zur Qualifizierung zum Train the Trainer. Durch eine Förderung der Björn-Steiger-Stiftung konnten Reanimationstorsos im Klassensatz angeschafft werden, die Studierende und Lehrende in der Didaktischen Werkstatt Gesundheit ausleihen können. Zudem förderte die Hans-Paul-Gessner-Stiftung die Anschaffung von Ganzkörper- und Säuglingspuppen mit verschiedenen körperlichen Merkmalen, mit denen sich authentischer Echtsituationen simulieren lassen und auch Kinderreanimationstrainings ermöglichen.
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Das E-Portfolio als Zwischenraum. Praktische Impulse zur Steigerung der Reflexionstiefe
Wenngleich der Einsatz von E-Portfolios an Hochschulen vielfältige Erwartungen hinsichtlich positiver Wirkeffekte weckt, so werden diese nicht unmittelbar eingelöst. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Förderung der Reflexionstiefe bei Lernenden. Welche konkreten Ansätze diese verbessern könnten, wurde im Rahmen eines Design Thinking-inspirierten Workshops gemeinsam mit E-Portfolio-Expert:innen und Hochschullehrenden bearbeitet. Die Ergebnisse des Workshops werden im vorliegenden Beitrag beschrieben sowie hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit diskutiert.
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