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Gemeinsam mit und über KI lehren und lernen

Das Projekt „BAUwerk – Gemeinsam mit und über Künstliche Intelligenz (KI) lehren und lernen“ transformiert die Hochschule München (HM) zur KI-kompetenten Hochschule. Es unterstützt den Aufbau, die Verankerung und Nutzung von KI-Infrastruktur und erweitert hochschulweit das Wissen über KI. Es treibt ein Umdenken durch und mit KI voran und aktiviert alle Akteurinnen und Akteure der HM zum Handeln mit KI. So werden Voraussetzungen geschaffen, dass alle Mitglieder der Hochschule verantwortlich und kompetent auf technologische Entwicklungen reagieren und diese im Sinne des lebenslangen Lernens innovativ gestalten. Untersucht wird, wie Didaktikmethoden wirksam eingesetzt werden können, um KI-Technologien und deren gesellschaftliche, wirtschaftliche und ethische Auswirkungen in heterogenen Studierendengruppen zu vermitteln sowie Lehrenden Souveränität im Umgang mit KI zu geben. Die Arbeitspakete berücksichtigen die unterschiedlichen Bedarfe aller Hochschulmitglieder und stellen sicher, dass alle ihre KI-Kompetenzen erweitern. Damit fördert das Projekt aktiv Diversität und Chancengerechtigkeit. Langfristig liefert das Projekt BAUwerk Good-Practice-Lösungen für interdisziplinäres Zusammenwirken von Fachdisziplinen im Umgang mit KI sowie Empfehlungen, wie KI nachhaltig entwickelt und eingesetzt werden kann, um soziale, ökologische und wirtschaftliche Verantwortung zu gewährleisten. Es werden Future Skills gefördert und Prüfungsformate an die KI-geprägte Lebenswelt angepasst.

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Projektbeteiligte
Klaus KreulichGesamtprojektverantwortung

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Additive Reality – Virtuelle, praxisnahe Ausbildung im Digitalen Zwilling

Hochschulen und Curricula stellen sich zunehmend der Herausforderung mit der innovativen Arbeitswelt mitzuhalten. Zukunftstechnologien entwickeln sich rapide und erfordern für den Umgang ein passendes Maß an Wissenstransfer. Absolvierende technischer Disziplinen wie der Ingenieurswissenschaften weisen ein hohes Verständnis für theoretische Grundlagen auf, benötigen jedoch mehr industrienahe Praxiserfahrung. Im Rahmen ihres Studiums an HAW & Universität werden Potentiale digitaler Lehre nicht ausreichend zur Vermittlung des Praxiswissens genutzt. Im Projekt “Additive Reality” werden digitale Tools wie interaktive E-Learnings und Methoden der Virtual Reality (VR) für die Lehre erprobt, um so die genannten Herausforderung zu adressieren. Es wird ein Handbuch erarbeitet, welches Tools aufzeigt mittels derer auch Laien VR-Anwendungen und interaktive E-Learnings für die Lehre realisieren können. Um dies für die Lehrenden greifbar und mit Studierenden erproben und reflektieren zu können, soll die Umsetzung anhand 3D-Druckens als Beispiel aus der Produktionstechnik erarbeitet werden. Als kostengünstige, wenige Euro teure Alternative zu VR-Brillen werden sogenannte Cardboards beleuchtet, um VR für eine breite Studierendenschaft zugänglich zu machen. Das Konzept fokussiert sich daher auf die folgenden drei Säulen: - Virtual Reality (Lernen) - E-Learnings (Abfragen) - Handlungs- und situationsorientierten Didaktik (Anwenden)

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