
Open Resource Center
Open Resource Center Synergien zwischen Online- und Präsenzlehre, Online- und Präsenzausstellung sowie Online- und Präsenzarchiv an der HfG Karlsruhe Die HfG wurde in den 1990er-Jahren zusammen mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien gegründet. Die Verbindung beider Institutionen unter einem Dach verdeutlicht den Ansatz der HfG, Kunst, Design und Kritische Theorie zusammenzuführen. Die Lehr-, Forschungs- und Ausstellungsaktivitäten der Hochschule sind wesentlich auf die Reflexion von Medientechnologien ausgerichtet. Die Einführung der Online-Lehre post corona hat neue Perspektiven der Verknüpfung von Lehre, Forschung, Dokumentation, Veröffentlichung, Ausstellung und Archivierung eröffnet. Ziel des Projekts ist es, mittels einer digitalen Produktions- und Archivierungsplattform in einem Open Resource Center (ORC) diese Felder zusammenzuführen und die Infrastruktur nachhaltig in der Hochschule zu verankern. Die Anliegen des ORC sind das Sammeln und Teilen von Daten für die Lehre in Theorie- und Praxisfächern (share & archive), das Erproben neuer digitaler und hybrider Präsentationsform (curate & perform) sowie die Erschließung digitaler Inhalte und Formate hochschulintern sowie für die Öffentlichkeit (publish & display).
Auf einen Blick
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Verbindliches digitales Abschlussarbeiten-Archiv
Die Abgabe der Abschlussarbeit bzw. ihrer Dokumentation ist für alle Absolvent*innen der HfG verpflichtend. Jedoch wurden bisher weder die Standards zur Abgabe noch die Aufbewahrung einheitlich geregelt. Die Maßnahme führte die verbindliche Abgabe über die Projektarchiv-Plattform ein. Künftig werden Abschlussarbeiten einheitlich langfristig archiviert und können nachgenutzt werden.
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Entwicklung einer CRUD-API für die Software Madek
Um die Software Madek zu modularisieren und zukunftssicher zu machen, hat das ORC die Entwicklung einer CRUD-API in Auftrag gegeben. Eine CRUD-API ermöglicht die Anbindung von Madek an andere Systeme und Applikationen. Mit der bis dahin vorhandenen API und aufgrund des teilweise monolithischen Codes der Software waren Lesezugriffe nur mit hohem Aufwand, Schreibzugriffe gar nicht möglich.
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Präsentationswebsite für das Projektarchiv
Das Interface der Projektarchiv-Plattform eignet sich sehr gut zum Archivieren, jedoch weniger zum Präsentieren von Projekten. Die zeitgemäße, ansprechende Präsentation von Projekten ist für den Erfolg der Plattform an der HfG allerdings sehr wichtig, weshalb wir die Website Schaufenster entwickelt haben. Schaufenster ist ein Anwendungsmodul und ruft die Projekte über die API von Madek ab.
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Verbindliches digitales Abschlussarbeiten-Archiv
Die Abgabe der Abschlussarbeit bzw. ihrer Dokumentation ist für alle Absolvent*innen der HfG verpflichtend. Jedoch wurden bisher weder die Standards zur Abgabe noch die Aufbewahrung einheitlich geregelt. Die Maßnahme führte die verbindliche Abgabe über die Projektarchiv-Plattform ein. Künftig werden Abschlussarbeiten einheitlich langfristig archiviert und können nachgenutzt werden.
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Entwicklung einer CRUD-API für die Software Madek
Um die Software Madek zu modularisieren und zukunftssicher zu machen, hat das ORC die Entwicklung einer CRUD-API in Auftrag gegeben. Eine CRUD-API ermöglicht die Anbindung von Madek an andere Systeme und Applikationen. Mit der bis dahin vorhandenen API und aufgrund des teilweise monolithischen Codes der Software waren Lesezugriffe nur mit hohem Aufwand, Schreibzugriffe gar nicht möglich.
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Präsentationswebsite für das Projektarchiv
Das Interface der Projektarchiv-Plattform eignet sich sehr gut zum Archivieren, jedoch weniger zum Präsentieren von Projekten. Die zeitgemäße, ansprechende Präsentation von Projekten ist für den Erfolg der Plattform an der HfG allerdings sehr wichtig, weshalb wir die Website Schaufenster entwickelt haben. Schaufenster ist ein Anwendungsmodul und ruft die Projekte über die API von Madek ab.
Maßnahme anzeigenDas könnte Sie auch interessieren

Hybrides Lernen Ingenieurwissenschaften" - Ein Projekt zur Integration von digitaler Off- und implementierungsnaher On-Campus-Lehre für Ingenieure
Im Bereich der ingenieurwissenschaftlichen Lehre lag der Fokus bisher vor allem auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen und der gedanklichen Modellierung. Das Schließen des Kreises, also Bauen, Inbetriebnahme und Nutzung eines Systems, war bisher nur sehr eingeschränkt möglich, da der Aufbau aufwändig und Platz beschränkt ist. Mit den neuen Technologien (I4.0) und Digitalisierung hat sich das positiv verändert. Gleichzeitig wird aus Studierendensicht der Wert einer Präsenzveranstaltung nach der Zeit der "Fernlehre" neu bewertet. In Zukunft soll die Präsenzzeit genutzt werden, damit die Studierenden Ihre Wirksamkeit - im Sinne eines erstellten und betriebenen Systems und dem daraus gelernten Umgang mit Modellen und realem System, erfahren können. Im Gegenzug soll die Vermittlung theoretischer Inhalte didaktisch auf das unabhängige, elektronisch gestützt Lernen umgestellt werden. Dazu sind die vorhandenen digitalen Lernangebote zu ertüchtigen. Speziell für die praktische Anwendung existieren bereits auf der Versuchsfläche des Instituts für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL), sowie zukünftig durch den Neubau des Lern- und Anwendungszentrums Mechatronik (LAZ) Platz- und Hardwarekapazitäten, die durch entsprechende Anpassungen auf die Veranstaltung nutzbar gemacht werden können. Durch die Nutzung der bestehenden Anlagen auf der Versuchsfläche (Fördertechnik und Robotik) des IFL können Studierende zudem umsetzungsorientiert an neuester Technologie lernen.
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Unterrichtsvideos interaktiv aufbereiten
Die Analyse von Unterrichtsvideos erweist sich im Rahmen der Lehrkräfteprofessionalisierung als vielversprechend, gilt jedoch nicht per se als wirkungsvoll. Unterrichtsvideos müssen so aufbereitet werden, dass insbesondere Studienanfänger:innen systematisch angeleitet werden und so einen nachhaltigen Lerneffekt erzielen können. Im Projekt wurden Unterrichtsvideos ausgewählt, in denen beobachtet werden kann, wie eine Lehrkraft konstruktiv oder weniger konstruktiv mit Leistungsheterogenität umgeht. Es wurden relevante Szenen ausgewählt und in kurze Videosegmente unterteilt. Zu diesen Segmenten wurden Beobachtungsfragen formuliert, die sich an den Subprozessen der professionellen Wahrnehmung orientieren. Nach der Bearbeitung der Beobachtungsfragen können Studierende auf einen Sprachkommentar der Dozierenden zurückgreifen, der als Modellantwort dient. Evaluationen zeigen, dass insbesondere der Sprachkommentar sehr positiv von den Studierenden aufgenommen wird.
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PyRope - Python-Bibliothek für E-Assessment in MINT-Fächern
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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