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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruheAutor:in: Julia Ihls, Pleun van Dijk, Jaap Knevel, Fara Peluso, Yasmine Ostendorf-Rodríguez, Severin Geißler Geißler, Thomas Traxler, Katharina Mischer, Franziska Müller-ReissmannPublikationFormat: LINKDie Living Library
Diese Publikation spiegelt den zirkulären Ansatz des Projekts wider. Sie dokumentiert die physische und digitale Living Library und vereint eine Reihe von Essays, die Themen wie die Archivierbarkeit der Erde oder die gartenähnliche Kultivierung digitaler Plattformen untersuchen. Diese Essays laden die Lesenden dazu ein, neu darüber nachzudenken, wie Wissen angebaut, geteilt und schließlich wieder in den Boden zurückgeführt werden kann, aus dem es entstanden ist. (CC BY-NC 4.0) Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und die Autor:innen
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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruhePräsentationswebsite für das Projektarchiv
Das Interface der Projektarchiv-Plattform eignet sich sehr gut zum Archivieren, jedoch weniger zum Präsentieren von Projekten. Die zeitgemäße, ansprechende Präsentation von Projekten ist für den Erfolg der Plattform an der HfG allerdings sehr wichtig, weshalb wir die Website Schaufenster entwickelt haben. Schaufenster ist ein Anwendungsmodul und ruft die Projekte über die API von Madek ab.
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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruheEntwicklung einer CRUD-API für die Software Madek
Um die Software Madek zu modularisieren und zukunftssicher zu machen, hat das ORC die Entwicklung einer CRUD-API in Auftrag gegeben. Eine CRUD-API ermöglicht die Anbindung von Madek an andere Systeme und Applikationen. Mit der bis dahin vorhandenen API und aufgrund des teilweise monolithischen Codes der Software waren Lesezugriffe nur mit hohem Aufwand, Schreibzugriffe gar nicht möglich.
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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruheVerbindliches digitales Abschlussarbeiten-Archiv
Die Abgabe der Abschlussarbeit bzw. ihrer Dokumentation ist für alle Absolvent*innen der HfG verpflichtend. Jedoch wurden bisher weder die Standards zur Abgabe noch die Aufbewahrung einheitlich geregelt. Die Maßnahme führte die verbindliche Abgabe über die Projektarchiv-Plattform ein. Künftig werden Abschlussarbeiten einheitlich langfristig archiviert und können nachgenutzt werden.
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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruheLiving Library
Die Living Library ist ein transdisziplinäres Projekt, das am Bio Design Lab der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe entwickelt wurde und überdenkt, wie lokal verwurzelte Materialien, Wissen und Designpraktiken zur ökologischen Transformation beitragen können. Über zwei Jahre hinweg förderte das Projekt praxisorientiertes Lernen mit Schwerpunkt auf lokal gewonnenen Rohstoffen, experimentellem Herstellen und nachhaltiger Produktion. Im Rahmen von Kolloquien, Workshops und Exkursionen wurden Materialien geerntet, untersucht, aktiviert und schließlich wieder der Erde zugeführt. Die Prozesse und Ergebnisse wurden auf einer Website, in einem physischen Archiv und in einer Open-Access-Publikation vorgestellt.
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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruheOpen Resource Center
Open Resource Center Synergien zwischen Online- und Präsenzlehre, Online- und Präsenzausstellung sowie Online- und Präsenzarchiv an der HfG Karlsruhe Die HfG wurde in den 1990er-Jahren zusammen mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien gegründet. Die Verbindung beider Institutionen unter einem Dach verdeutlicht den Ansatz der HfG, Kunst, Design und Kritische Theorie zusammenzuführen. Die Lehr-, Forschungs- und Ausstellungsaktivitäten der Hochschule sind wesentlich auf die Reflexion von Medientechnologien ausgerichtet. Die Einführung der Online-Lehre post corona hat neue Perspektiven der Verknüpfung von Lehre, Forschung, Dokumentation, Veröffentlichung, Ausstellung und Archivierung eröffnet. Ziel des Projekts ist es, mittels einer digitalen Produktions- und Archivierungsplattform in einem Open Resource Center (ORC) diese Felder zusammenzuführen und die Infrastruktur nachhaltig in der Hochschule zu verankern. Die Anliegen des ORC sind das Sammeln und Teilen von Daten für die Lehre in Theorie- und Praxisfächern (share & archive), das Erproben neuer digitaler und hybrider Präsentationsform (curate & perform) sowie die Erschließung digitaler Inhalte und Formate hochschulintern sowie für die Öffentlichkeit (publish & display).
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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruheDigitale Souveränität für Kunsthochschulen
Ziel des Projekts Digitale Souveränität für Kunsthochschulen ist der Aufbau einer hochschulübergreifenden digitalen Lehrinfrastruktur für Kunsthochschulen. Die Pionierleistung besteht darin, eine über Einzelinitiativen hinausgehende, bedarfsgerechte digitale Infrastruktur mit gemeinsamer Steuerung an den drei großen Kunsthochschulen in Baden-Württemberg (ABK Stuttgart, Kunstakademie Karlsruhe, HfG Karlsruhe) zu entwickeln und zu implementieren. Der Fokus liegt auf den spezifischen Anforderungen für Lehre und Forschung im kreativen Bereich: projektbasiertes Arbeiten und Synchronisierung von Produktions-, Dokumentations- und Publikationsprozessen; Heterogenität und Interdisziplinarität der Projekte; besondere Formate der (Forschungs-)Daten. Die digitale Lehrinfrastruktur orientiert sich an den Prinzipien Souveränität, Offenheit, Mündigkeit und Nachhaltigkeit im Kontext der künstlerischen Praxis. Ihr Aufbau ist mit einem Lehr- und Schulungsprogramm zur Entwicklung einer Kultur der Datensouveränität und digitalen Mündigkeit verbunden, die sich an die gesamte Hochschulgemeinschaft richtet.Die entwickelten Strukturen werden nach Projektende an den Partnerhochschulen verstetigt. Das Projekt ist modellhaft und skalierbar angelegt, so dass weitere Partner integriert werden können. Langfristiges Ziel ist der Aufbau eines Ateliers Digitale Souveränität, das Kunsthochschulen unterschiedlicher Größe digitalstrategisch berät und maßgeschneiderte bewährte Praxismodelle transferiert.
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Souverän lernen im Digitalen
Das zurückliegende Studienjahr zeigte, dass die bisher in Projekten entwickelten und erfolgreich eingesetzten digitalen Lernangebote an der HS KL Insellösungen darstellen und es weiterer zielgerichteter, koordinierter Schritte bedarf, um digitale Lernräume und -methoden in der Hochschule nachhaltig zu verankern. Der disruptive Umstieg in ein rein digitales Studium unter Corona-Bedingungen offenbarte Kompetenzlücken bei Studierenden und Lehrenden in der optimalen Nutzung digitaler Informations- und Studienangebote. Mit dem Projekt SoliD Souverän lernen im Digitalen will die HS KL diese Lücken schließen. Deren vier Handlungsmaxime Verantwortung, Vielfalt, Vernetzung und Impuls sowie die Stärkung der 4K-Kompetenzen bei Studierenden und Lehrenden dienen als Orientierung zur Befähigung zum souveränen Handeln im digitalen Lernraum. In den vier sich ergänzende Maßnahmenpakete Ankommen gestalten, Lerngelegenheiten schaffen, Transfer leben und Chancen ermöglichen richten sich die spezifischen Einzelmaßnahmen daher jeweils an Studierende und Lehrende. Die studentische Sicht wird durch die Etablierung von studentischen Projektmitarbeitenden als Lernexpert*innen auf Augenhöhe eingebunden.
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Partizipativ lehren – die Kunst des Scheiterns und Lernens
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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