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virTUos - Virtuelles Lehren und Lernen an der TU Dresden im Open Source-Kontext

virTUos geht von den Erfahrungen der Entwicklung digital gestützter Hochschullehre – weitgehend insulare Lösungen ohne Verankerung in Curricula und Ordnungen – aus und innoviert diese nach folgenden Handlungsleitlinien: 1)Hybrides Lehren und Lernen ist eine Säule einer kollaborativen Hochschulentwicklungsstrategie der TUD, die auf den Handlungsfeldern Praktika & Assessment-Formate, Kollaboration & Internationalisierung sowie Kompetenzentwicklung & Offene Lehre vorangetrieben wird. 2)Neuartige Lehr- und Lernszenarien werden durch zwei agile Innovationsteams (Maschinenwesen, Medizin, Sprachwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften), die didaktische wie Digitalkompetenzen berücksichtigen, ständig weiterentwickelt. Ein Integrationsteam koordiniert Skalierung/Transfer und entwickelt in der Strategie HYBRID die Verzahnung zentraler und dezentraler Supportstrukturen entlang der Anforderungen für Studiengangsentwicklung und prüfungsrechtliche Auslegung. 3)Studierende sind nicht nur Nutzer:innen, sondern Partner:innen und Gestalter:innen in genannten Teams sowie dem Steering Committee. 4)In virTUos werden Konzepte Offener Lehre als Open Educational Practices interdisziplinär erarbeitet und hochschulübergreifend weiterentwickelt/genutzt.

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Interaktive Simulationen für die Gesundheitsberufe

Im Projekt INSIDE werden interaktive und immersive Simulationen als eine hochschuldidaktische Weiterentwicklung simulationsbasierten Lernens für die hochschulische Lehre in Gesundheitsstudiengängen entwickelt, implementiert und evaluiert. In dieser innovativen Form der Simulation können vielfältige und bisher schwer darstellbare Lernumgebungen (z. B. Notfallsituation an der Autobahn) realitätsnah gestaltet werden. Erreicht wird dies durch Projektionen von virtuellen Umgebungen, klickbaren Schaltflächen, interaktiven Dokumente, abspielbaren Videos uvm., an drei Wände eines Raums. Mittels Infrarotlaser kann zudem mit den Projektionen interagiert werden. Dadurch wird das erforderliche Equipment auf das Wesentliche reduziert und ferner wird Studierenden ein aktives Eintauchen in den Lernprozess ermöglicht. Ziel des Projekts ist die innovative Weiterentwicklung des Moduls „Digitale Lehrformen im Unterricht“, welches im Masterstudiengang Pflegepädagogik angeboten wird. Interaktive und immersive Lernumgebungen sollen gemeinsam mit den Studierenden entwickelt und umgesetzt werden. In der begleitenden Evaluation werden Potenziale und Grenzen der innovativen Lernumgebungen analysiert. Die Befunde dienen der Entwicklung eines langfristigen interfakultären und interdisziplinären Nutzungskonzepts für die Aus-, Fort- und Weiterbildung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sowie für externe Gesundheitseinrichtungen.

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