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Internes Studiengangs-Audit Digitalisierung - Hochschuldidaktik als Stakeholder in der Studiengangsentwicklung und -evaluation

Die Transformation zur digital gestützten Hochschullehre und zur Implementation von ICT Kompetenzen in Studiengängen wird im Bereich der Hochschuldidaktik meist durch Weiterqualifizierungsangebote an Lehrende unterstützt, Entwicklung wird durch Qualifizierung von Individuen angestrebt. Um den digitalen Wandel jedoch tiefgreifend an der Universität zu verankern, soll die Hochschuldidaktik als Stakeholder in der Studiengangsentwicklung systemisch - und nicht nur individuell optional - involviert werden. Das Projekt zielt auf die Entwicklung und Evaluation eines „Internen Studiengangsaudits Digitalisierung“. Der Auditprozess macht Studiengangsentwicklung zum kollaborativen und partizipativ gestalteten Prozess multiprofessioneller Teams, der regelgeleitet, methodisch kontrolliert, selbstverantwortet und kommunikativ durchgeführt wird. Der Fokus der Studiengangsentwicklung liegt auf den Anforderungen des digital turn und dem Ausbau der Kompetenzorientierung durch Bezug auf den Hochschulqualifikationsrahmen. Neu entwickelte, teilautomatisierte Evaluationsinstrumente informieren die Audits. Die Projektergebnisse werden in die QM-Kreisläufe der Universität integriert und auf andere Hochschulen transferierbar sein.

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Projekt 101620
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Constructing the Future

Mit dem Einzelantrag „Constructing the Future: zukunftsorientiert studieren“ im Rahmen der Förderlinie „Lehrarchitektur. Hochschule der Zukunft gestalten“ der Stiftung Innovation in der Hochschullehre strebt die Universität Greifswald (UG) einen Paradigmenwechsel in der universitären Lehre mit Blick auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes 4.0 (Bauer und Hofmann 2018) und die Bedürfnisse der Studierenden an. Drei Maßnahmen sollen umgesetzt werden: 1. Einführung einer nachhaltigen Betreuungsstruktur in allen Lehreinheiten; 2. Einführung einer projektbasierten Lerngelegenheit mit Bezug auf Future Skills in allen Studiengängen, verbunden mit entsprechenden kompetenzorientierten Prüfungsformaten;3. Einführung einer Transferstruktur, die Absolvent*innen hilft, in der strukturschwachen Region Mecklenburg-Vorpommern, national und international Zukunft zu finden.Maßnahmen zur Qualifizierung, Professionalisierung und als Empowerment für Lehrende und Tutorien unterstützen fakultätsübergreifend die strukturelle Verankerung erfolgreicher Lehrinnovation. Dies beinhaltet auch eine zentrale Projektkoordination und –evaluation.Die Maßnahmen tragen zur Reduzierung des Schwundes und der Erhöhung des Studienerfolgs bei. Sie sorgen für eine umfassende Kompetenzentwicklung und Vorbereitung der Studierenden auf Karrieren in und außerhalb der Wissenschaft und unterstützen die regionale Vernetzung und Third Mission. Dies erhöht die Attraktivität des Studienstandorts und der Studienangebote der UG.

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Maßnahme 100050
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Der virtuelle Stärkenparcours

5) Der Blick auf die eigenen Stärken und wie diese im Alltag, Studium und späteren Beruf eingesetzt werden können, kommt oft zu kurz im Studienalltag. In diesem Workspace können Studierende ihre eigenen Stärken kennenlernen und erhalten Input zu Themen rund um das Thema Stärkenarbeit. Drei Teilbereiche können durchlaufen werden: Charakterstärken, Fähigkeiten und Bedürfnisse. In Präsenzformaten kann das Thema gemeinsam mit anderen Studierenden angeleitet vertieft werden.

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Publikation 100004

Sozial-emotionales Lernen in virtuellen Räumen interaktiv gestalten

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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