Projekt Bühne
MoPLab
Projekt
Zur Suche

Bauhaus trifft Thüringen - Das mobile Partizipationslabor

Im Rahmen des Projektes „Bauhaus trifft Thüringen – Das mobile Partizipationslabor“ entsteht ein ebenso flexibler wie kollaboratives Lehr- und Lernort innerhalb des fächerübergreifenden Studienangebots der Bauhaus-Universität Weimar. Den Studierenden wird die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen im direkten Austausch mit politischen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im ländlichen Raum Thüringens ermöglicht. Dazu werden sie in fächerübergreifenden Kompetenzen sowie in Partizipationsmethoden ausgebildet. In wertschätzender Zusammenarbeit erkunden sie die Themen, welche die Menschen vor Ort beschäftigen und erarbeiten gemeinsam Ideen für eine nachhaltige Transformation. In der Konzeptionsphase (1 Semester) wird das mobile Partizipationslabor konzipiert und erstellt: Im Rahmen eines interdisziplinären Projektes entwerfen die Studierenden ein modulares System aus Einzelelementen, mit denen partizipative Prozesse an wechselnden Orten gestaltet werden können. In der Umsetzungsphase (1 Semester) kommen diese Elemente in verschiedenen Gemeinden im ländlichen Raum Thüringens zum Einsatz: Basierend auf einem partizipativen und kollaborativen Prozess werden künstlerische, technische oder wissenschaftliche Intervention für eine nachhaltige Transformation gemeinsam entwickelt und umgesetzt.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101810
Projekt

Entwicklung einer Virtual Reality-basierten OSCE-Prüfungsumgebung für notfallmedizinische Fallszenarien

StudienabgängerInnen der Humanmedizin weisen erhebliche Defizite im Management von klinischen Notfällen auf. Deshalb wurde an der Universität Würzburg ein Simulationstraining für internistische Notfälle basierend auf Virtual-Reality (VR)-Technik entwickelt. Bisher kann der Lernerfolg der Studierenden allerdings nicht in einer adäquaten, klinisch-praktischen Prüfung erfasst werden. In der etablierten Parcoursprüfung im Format der OSCE wird für Notfallszenarien bisher auf Schauspielpersonen oder Simulationspuppen zurückgegriffen. Um die Probleme dieser klassischen Simulationsmodalitäten zu überwinden, soll im Rahmen der Freiraum 2022 Förderung ein VR-basiertes Prüfungsverfahren für komplexe notfallmedizinische Szenarien geschaffen werden. Durch dessen inhärente Vorteile kann eine Darstellung lebensnaher Szenarien sowie eine valide Erfassung notfallmedizinischer Kompetenzen gelingen. Zu diesem Zweck wird eine Steuerungsoberfläche für die Prüfenden und eine automatisierte Erfassung der studentischen Leistungen implementiert. Nach Pilotierung erfolgt die Integration der derart erweiterten VR-Simulation in die bestehende Infrastruktur der „PJ-Reife OSCE“. Zur Validierung werden zusätzlich inhaltsgleiche Szenarien als „analoge“ Prüfungsstation umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten wichtige Ansatzpunkte zur Verbesserung der notfallmedizinischen Lehre liefern.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100187
Maßnahme

STACK Talk am frühen Abend

Der STACK Talk am frühen Abend ist ein einstündiges Online-Event, das einmal pro Semester via BigBlue-Button stattfindet und vom Projekt STACK Net der OTH Amberg Weiden organisiert wird. Es dient der Erweiterung und stärkeren Vernetzung der deutschsprachigen STACK Community sowie dem erleichterten Einstieg neuer Interessierter in die STACK Welt. Die Maßnahme adressiert die Herausforderung, die rezeptiven Newsletterinhalte im interaktiven Austausch mit den Autor:innen und Teilnehmenden zu vertiefen.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100091

Flexibilisierung von Konferenzformaten – Perspektiven auf Inverted-Classroom-Tagungen

Der Beitrag vergleicht Konferenzerfahrungen von Teilnehmenden einer Inverted-Classroom-Tagung mit Präsenztagungen. Während die Perspektive der Teilnehmenden bei ‚klassischen‘ Formaten untersucht wurde, fehlt es an Einblicken wie Tagungsteilnehmende ‚moderne‘ Konferenzformate bewerten. Im Fokus steht die Frage, welche Unterschiede zwischen den verschiedenen Formaten wahrgenommen werden. Dafür wurden Teilnehmende (N = 81) einer Inverted-Classroom-Tagung befragt. Die Ergebnisse geben Einblicke in die Perspektive der Teilnehmenden und zeigen am Beispiel von Inverted-Classroom-Tagungen, dass Abweichungen von klassischen Tagungsformaten positiv bewertet werden.

Publikation anzeigen