
#ZukunftslaborErde
Mit dem #ZukunftsLaborErde wollen wir die Klima-Schockstarre überwinden, die in vielen Menschen Angst und Unsicherheit erzeugt. Diese lässt Zusammenhänge und Lösungen schwer wahrnehmen und entwickeln. Ziel des #ZukunftsLaborErde ist es, Studierende zu befähigen aus Wissen zu komplexen Zusammenhängen globaler Umweltveränderungen in Vergangenheit und Zukunft Lösungsansätze zu entwerfen, zu testen und zu kommunizieren. In einem zweisemestrigen Praxisseminar werden wir uns mit Studierenden verschiedener Fachrichtungen in Kleingruppen mit den Ursachen globaler Umweltveränderungen auseinandersetzen und konkrete, lokale, soziale, natürliche und technische Lösungsansätze für Abschwächung und Anpassung erarbeiten. Alle erarbeiteten Konzepte werden in Seminararbeiten nach dem ersten Semester skizziert, präsentiert, und diskutiert. Ein Gremium aus Studierenden & Wissenschaftler:innen entscheidet hierbei über 2-3 favorisierte Konzepte. Diese Konzepte werden konkret mit Sach-, Raum- und Hilfskraft-Mitteln gefördert. Im zweiten Semester werden die ausgewählten Konzepte getestet und evaluiert. Das #ZukunftsLaborErde ist ein Pilotprojekt. Es kann Studierenden wie Lehrenden, und der Gesellschaft innovative Möglichkeiten der universitären Lehre aufzeigen und tiefe Einblicke in die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft auf unserer Erde eröffnen.
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Digital unterstütztes Lernen in MINT in der angewandten, hybriden Lehre von Präsenzhochschulen
COV-19 hat bestehende Lehr-/Lernformate an Hochschulen verändert. Die Problematik zeigt sich insbesondere in den MINT-Studiengängen an HAWs, in denen das Lernen, Entwickeln, Verinnerlichen und eigenständige Umsetzen durch praktisches Erfahren im Vordergrund steht. Obwohl die HAW Hof bereits vor der Pandemie bezüglich der IT-Infrastruktur und den digitalen Lernwerkzeuge gut aufgestellt war zeigten Ergebnisse eigener Evaluationen eine Unzufriedenheit bei Studierenden und Lehrenden. Ziel des Projektes ist es daher, im vergangenen Jahr bereits erprobte Elemente der angereicherten Präsenzlehre, sowie der hybriden und virtuellen Formate systematisch zu evaluieren und weiterzuentwickeln, um sie flächendeckend und nachhaltig an der Hochschule Hof mit einer verbesserten und nachhaltig digitalen Lehrqualität einzusetzen. Hierzu erfolgen innovative Ansätze im Bereich der internen Weiterbildungsangebote und Übungsbereiche, der Gestaltung der Arbeitsumgebung in rein virtuellen, hybriden und Präsenzformaten und deren Folgen in der Umsetzung. Ein weiterer Fokus besteht in der Umsetzung möglicher alternativer praktischer Lehrformate in Labor- und Praktika Veranstaltungen und dem studierenden- und systemorientierten Ausbau der MINT-Datenbank.
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Medienkompetenz und Videoproduktion
Die Maßnahme diente dazu, die medienbezogene Arbeit im Projekt DigiTaL zu unterstützen und die Schnitt-stelle zum Medien- und Informationszentrum (MIZ) zu stärken. Der Arbeitsbereich Medienkompetenz entwi-ckelte hierfür Medienformate und bot Beratungen und Workshops zur digitalen Medienproduktion an. In Kooperation mit dem Arbeitsbereich Kommunikation entstand der Bereich Videoproduktion, um Projektinhalte und Veranstaltungen audiovisuell aufzubereiten und so die Sichtbarkeit des Projekts zu erhöhen. Die Umsetzung umfasste Konzeption, Dreh und Postproduktion verschiedener Videoformate sowie den Aufbau und die Ausstattung des Bib-Studios als neuer Infrastruktur für Audio- und Videoproduktionen. Ergänzend wurden Schulungen und Einzelberatungen bereitgestellt, um Mitarbeitende und Studierende in der Produktion und Nutzung digitaler Medienformate zu unterstützen.
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