
Living AI-ducation Dashboard
The rise of artificial intelligence (AI) is transforming education and calls for more research and trained experts. Our teaching project aims to develop and evaluate the course "Intelligent Learning: AI in Education" and to integrate it into our existing Educational Technology Master's program. Students, together with instructors, in the course will create a comprehensive learning and information resource called the Living AI-ducation Dashboard, which will keep students up-to-date on research and development in the field of AI in education. Interdisciplinary team teaching and project-based learning will be implemented to help students develop interdisciplinary thinking. The project will involve students of subsequent cohorts in developing, maintaining, and further improving the dashboard. In Phase 1 of the project, the project staff will and prepare basic content (e.g., educational AI applications, data visualization, methods of research syntheses, science communication) and work assignments for the course. During Phase 2, students of the first cohort will design a blueprint for the dashboard, which will be implemented with the support of the project staff. In Phase 3, the next cohort will gather data according to the blueprint and visualize it for publishing on the university website as the "Living AI-ducation Dashboard." Afterwards, the dashboard will be evaluated. In Phase 4, the next cohort will and improve the dashboard, and implement new features.
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Digitale Souveränität für Kunsthochschulen
Ziel des Projekts Digitale Souveränität für Kunsthochschulen ist der Aufbau einer hochschulübergreifenden digitalen Lehrinfrastruktur für Kunsthochschulen. Die Pionierleistung besteht darin, eine über Einzelinitiativen hinausgehende, bedarfsgerechte digitale Infrastruktur mit gemeinsamer Steuerung an den drei großen Kunsthochschulen in Baden-Württemberg (ABK Stuttgart, Kunstakademie Karlsruhe, HfG Karlsruhe) zu entwickeln und zu implementieren. Der Fokus liegt auf den spezifischen Anforderungen für Lehre und Forschung im kreativen Bereich: projektbasiertes Arbeiten und Synchronisierung von Produktions-, Dokumentations- und Publikationsprozessen; Heterogenität und Interdisziplinarität der Projekte; besondere Formate der (Forschungs-)Daten. Die digitale Lehrinfrastruktur orientiert sich an den Prinzipien Souveränität, Offenheit, Mündigkeit und Nachhaltigkeit im Kontext der künstlerischen Praxis. Ihr Aufbau ist mit einem Lehr- und Schulungsprogramm zur Entwicklung einer Kultur der Datensouveränität und digitalen Mündigkeit verbunden, die sich an die gesamte Hochschulgemeinschaft richtet.Die entwickelten Strukturen werden nach Projektende an den Partnerhochschulen verstetigt. Das Projekt ist modellhaft und skalierbar angelegt, so dass weitere Partner integriert werden können. Langfristiges Ziel ist der Aufbau eines Ateliers Digitale Souveränität, das Kunsthochschulen unterschiedlicher Größe digitalstrategisch berät und maßgeschneiderte bewährte Praxismodelle transferiert.
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Auswertung von Studienverlaufsdaten
Zur Überprüfung der Frage, inwieweit die Wahl von Modulreihenfolgen einen Erklärungsgehalt auf den Studienerfolg haben wurden Studienverläufe von Absolventinnen und Absolventen analysiert. Würden sich aus der Reihenfolge bei der Wahl von Modulen signifikante Erkenntnisse ermitteln lassen, dann könnten diese in einem digitalen Studienassistenten berücksichtigt werden. Konkret wurden mittels ökonometrischer Instrumente beispielsweise analysiert ob es erfolgreicher für eine Abschlussnote oder die Studiendauer ist früh im Studium spezifische Kernfächer (als notwendige Grundlage) oder Wahlmodule (als Motivation) zu belegen?“, „Ziel ist es, durch Aufdeckung erfolgreicher Strategien, Studierenden Vorschläge zur effizienten und effektiven Studienplanung an die Hand zu geben, um den erfolgreichen Studienverlauf zu unterstützen. Als weiteres Ziel sollen die Daten auch zur Optimierung der des Studiums von organisationaler Seite aus genutzt werden, um das Design des Studiengangs zu überdenken und
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Romanowsky, Lydia (2023): Medienprojekte am ZtG: Know-How zu digitaler Medienkompetenz und hybriden Lehrformaten.
Der Blog-Beitrag gibt eine Übersicht der Medienprojekte am Zentrum für transdisziplinäre GeschlechterStudien der HU Berlin, die in Zusammenarbeit mit dem Projekt Gendering MINT digital entwickelt wurden und mit dem Projekt Gendering MINT didaktisch-digital vernetzt sind. In: Genderblog des ZtG, 19.10.2023, https://genderblog.hu-berlin.de/medienprojekte-am-ztg-know-how-zu-digitaler-medienkompetenz-und-hybriden-lehrformaten/
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