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Planetary Health - Wissenstransfer

Der Klimawandel stellt die medizinische Versorgung vor enorme Aufgaben. Nur ein Umdenken nachfolgender Generationen kann die Folgen abmildern. Das Konzept der „Planetary Health“ - der Gesundheit der menschlichen Zivilisation und der natürlichen Ressourcen von denen diese Gesundheit abhängt – spielt hierbei eine zentrale Rolle. Ein Wissenstransfer über Generationen hinweg muss so früh wie möglich vollzogen werden, um von klein an für die und Klima- und Gesundheitskrise zu sensibilisieren und Selbstwirksamkeit aufzuzeigen. Hier spielen die ersten Schuljahre eine entscheidende Rolle. Ziel des Projekts ist es, universitäres Wissen aufzubereiten und in geeigneter Form an Grundschulen weiterzugeben. Zunächst setzen Medizinstudierende und Oberstufenschüler*innen sich auf komplexer Ebene mit der Thematik auseinander. Sie werden zu Multiplikator*innen ausgebildet, entwickeln Lehrkonzepte und –Materialien für Grundschüler*innen und vermitteln das Wissen in Tandems an Grundschulen. Jedoch führt Wissen nicht automatisch zu Handeln. Es muss ein Problembewusstsein und Verantwortungsgefühl entstehen. Dafür ist Folgewissen (welche Folgen hat mein Handeln/Nichthandeln) und Handlungswissen (wie kann ich dazu beitragen das Problem zu lösen) notwendig. Die Workshops sollen diese Aspekte spielerisch und altersgerecht vermitteln. Die Materialien können im Anschluss open source anderen Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden und so eine schnelle Verbreitung der Inhalte ermöglichen

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Projekt 101837
Projekt

Career Readiness durch Microcredentials

Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.

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Blended Learning und digitale Repräsentationen

Theologiestudierende wurden in Blended-Learning-Settings befähigt, 3D-Repräsentationen von religiösen Gebäuden und Artefakten zu erstellen und diese für VR-Formate zu didaktisieren. Die Effekte dieser neuen digitalen Lernformate wurden begleitend beforscht. Die Lernwerkstatt “TheoWerk” wurde weiterentwickelt: Downloadbereiche (Erklärvideos, VR-Umgebungen), Öffnung für Studierende als VR-Cafe.

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Publikation 100426

Computer-supported collaborative learning

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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