
Agile Methoden in der verwaltungswissenschaftlichen Lehre
In diesem Projekt wird Prof. Dr. Ines Mergel agile und digitale Lehrmethoden für verwaltungswissenschaftliche Vorlesungs- und Seminarformate entwickeln, die sich darauf konzentrieren den Studierenden die Lernverantwortung in selbstgesteuerten Teams zu übertragen und in iterativen Lehr- und Prüfungsformaten gemeinsam zu lernen. Das Ziel ist es die verwaltungswissenschaftliche Praxis in Form von digitalen und agilen Vorgehensweisen schon früh sowohl in die grundständige verwaltungswissenschaftliche Lehre als auch in vertiefenden Anwendungsformate zu integrieren und so die Studierenden auf Ihre zukünftige Arbeitswelt in einer digital transformierten öffentlichen Verwaltung vorzubereiten.
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Produktion topologieoptimierte Leichtbaustrukturen
Der metallische 3D-Druck bietet große Potenziale für die Produktentwicklung insbesondere im Leichtbau. Er ermöglicht eine ressourceneffiziente Herstellung komplexer, gewichtsoptimierter Strukturen, die konventionell nicht realisierbar sind. Gleichzeitig stellt er neue Anforderungen an Konstrukteur*innen: Bereits im Entwurf müssen Aspekte wie Stützstrukturen, Bauteilorientierung und spätere Bearbeitbarkeit berücksichtigt werden. Eine ganzheitliche Integration der Fertigung in den Konstruktionsprozess wird damit essenziell.Ein Mangel an interdisziplinärer Ausbildung führt dazu, dass Absolvent*innen oft nur isoliertes Fachwissen besitzen. In der Industrie zeigt sich dieses Defizit in Form von Silodenken zwischen Abteilungen wie Entwicklung und Produktion. Auch die universitäre Lehre ist meist disziplinorientiert. Themen wie Produktentwicklung, Leichtbau und Fertigungstechnik werden getrennt vermittelt. Fehlt dieses Verständnis, werden Designfehler oft erst spät erkannt Korrekturen sind dann aufwendig und teuer.Ziel des Vorhabens ist ein interdisziplinäres Modul, das Studierende in Gruppenarbeit im Sinne des Projektbasierten Lernens (PBL) die gesamte Prozesskette eigenständig durchlaufen lässt: von der fertigungsgerechten Konzeption über die softwaregestützte Optimierung bis zur additiven und subtraktiven Fertigung eines Leichtbauteils. Die Umsetzung erfolgt mit drei Instituten der TU Hamburg, das didaktische Konzept wird vom Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL) begleitet.
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Umstrukturierung der Software-Architektur
"Durch die Umstrukturierung der Software-Architektur und den Wechsel der Programmiersprache von Matlab® auf den Open-Source-Code Python konnte eine Verringerung des Programmieraufwandes sowie eine Verbesserung der grafischen Oberfläche und der Bedienbarkeit erzielt werden."
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