
SusMat-VR Sustainable Material Testing
Im Studiengang Maschinenbau wird für die Laborübung zur Werkstoff- und Fertigungstechnik im Rahmen des Projekts die Werkstoffprüfung nachhaltiger gestaltet und digitalisiert. Dabei wird der Zugversuch virtuell abgebildet und in die VR-Brille implementiert. Gleichzeitig wird während der virtuellen Versuchsdurchführung die aus der Belastung resultierende Spannung im Werkstoff farblich auf der Probeoberfläche sichtbar dargestellt. Die Zusammenhänge zwischen werkstofflichem Materialaufbau, äußerer Beanspruchung, Geometrie und makroskopischen Werkstoffeigenschaften sind so besser erfassbar und verständlicher. Dies ist wichtig für die spätere Konstruktionskompetenz und Bauteilauslegung. Durch die Digitalisierung wird Material, Zeit, Kosten und Energie eingespart bei gleichzeitig höherem Lernerfolg und Spaß der Studierenden durch digitale Medien wie der nachhaltigen und erlebbaren Werkstoffprüfung mittels VR-Brille.
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Multisensory in Dialogue and Artistic Practice
Künstlerische Praxen zeigen, dass körperlich-sensorische Interaktionen für multisensorische Reflexivität entscheidend sind. Kunsthochschulen verfügen über eine umfassende Expertise in der Vermittlung solcher Prozesse und können durch experimentelle Erprobungen in digitalen Räumen die Lehrkommunikation verbessern. Die Virtual Community of Practice (vCoP) der Universität der Künste Berlin und der Folkwang Universität der Künste kollaboriert in Peripatetic Spaces, die sich in einem gemeinsamen Extended Educational Environment (EEE) verbinden, räumlich schwebend, weder rein virtuell noch rein physisch, zeitlich unbegrenzt. Dies ermöglicht komplexe Formen des Zusammenarbeitens. In hybriden, KI-gestützten und immersiven Umgebungen wird untersucht, wie künstlerische Prozesse digital so gestaltet werden, dass innovatives und empathisches Denken sowie reflexives Handeln gefördert werden. Der Ansatz verbessert die Lehr- und Lernlandschaft, die Lehrkommunikation und entwickelt digitale Tools weiter. Die Wirkungen betreffen auch komplexe Fragestellungen außerhalb der Lehre und bieten Transferpotenzial: Neue digitale Kommunikations- und Innovationsmethoden bereichern Kulturen der empathischen Begegnung; Arbeitsweisen in der Hochschullehre wissenschaftlicher und künstlerischer Fächer sowie in nicht-künstlerischen Berufen können nachhaltig innoviert werden.
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Agile Lehrformate etablieren
Agile Lehrveranstaltungen wurden so gestaltet, dass Studierende in Teams selbstorganisiert arbeiten, ihre Prozesse transparent machen und Lernschritte iterativ reflektieren. Methodisch kamen vor allem Scrum (Sprints, Reviews), Design Thinking (nutzerzentrierte, ergebnisoffene Problemlösung), Kanban Boards (Visualisierung von Arbeit), LEGO Serious Play (kreative Modellbildung) und Retrospektiven (systematische Reflexion) zum Einsatz. Blended-Learning-Formate verzahnten asynchrone Teamphasen mit Präsenzterminen. Die Erfahrungen zeigen eine hohe Anwendbarkeit über Fächer hinweg. Eine individuelle Anpassung an Lernziele, Inhalte und Zielgruppe ist für eine erfolgreiche Umsetzung nötig. Herausforderungen von agilen Formaten waren u.a. ein intensiverer Betreuungs- und Kommunikationsbedarf, die Sicherstellung der curricularen Anschlussfähigkeit, sowie die Akzeptanz für innovative Lehrformate bei Kollegen und Studierenden. Die Ergebnisse wurde in einem OER Methoden-Baukasten gebündelt.
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Promoting Pre-Service Teachers’ Evidence-Informed Reasoning Through Peer-Feedback: Effects of a Feedback Provision Scaffold and a Feedback Integration Scaffold
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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