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artINN
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arts-based learning im Innovationsmanagement

Im Projekt artINN sollen Ansätze des arts-based learnings systematisiert, aufbereitet sowie implementiert und gemeinsam mit Studierenden evaluiert werden. Durch die Integration von Ansätzen des arts-based learnings sollen Fachgrenzen überwunden und die Kompetenzentwicklung der Studierenden mit neuen Lehr- und Lernmethoden unterstützt werden. Im Mittelpunkt eines interdisziplinären Pilotmoduls im Themenfeld Innovationsmanagement steht, neben der Auseinandersetzung mit großen gesellschaftlichen Herausforderungen, die Ableitung und Erprobung von Lösungsansätzen mit Bezug zur ökologischen und ökonomischen Transformation. Dazu werden u. a. dialogorientierte Methoden aus dem Bereich von Kunst und Kultur, wie z. B. künstlerische Interventionen, Fotografie-/Theaterworkshops, Analyse von Kunstwerken, Erschaffung von Street Art oder temporären Installationen angewandt und die damit erzielten Ergebnisse reflektiert. Im Projekt werden Kooperationsbeziehungen mit Künstler*innen, Lehrenden und Forschenden an Kunsthochschulen sowie Organisationen der Kultur- und Kreativwirtschaft aufgebaut. Im Ergebnis des Projektes wird der Einsatz von arts-based learning Ansätzen an der TH Wildau (THWi) erwartet, insbesondere mit Bezug zum Innovations- und Technologiemanagement, im Bereich Transformationsmanagement sowie Nachhaltigkeitsmanagement und -marketing in betriebswirtschaftlichen sowie in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.

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Projekt 100955
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Augmented Reality Flow

Im Rahmen des Projekts wird für Studierende eine Augmented Reality (AR) Flow App zur Durchführung virtueller Strömungsversuche auf einem Smartphone oder Tablet entwickelt und evaluiert. Die Versuche werden in einem Laborskript beschrieben. App und Laborskript bilden zusammen eine interaktive Lernumgebung zum besseren Begreifen der Strömungsmechanik. Die Verknüpfung zwischen dem Laborskript und der AR Flow App wird z.B. über QR-Codes hergestellt. Die Studierenden können die App für die selbständige Durchführung von virtuellen Versuchen auch außerhalb der Universität, in sogenannten HomeLabs, verwenden. Die Labore werden damit leicht zugänglich und eine Visualisierung der im realen Experiment gewöhnlich unsichtbaren und schwer verständlichen Effekte der Strömungsmechanik wird ermöglicht.

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