
Konzeption VR-gestützter Lehrangebote
Massnahme 2 ist die Konzeption Virtual Reality-gestützter Lehrangebote gemeinsam mit weiteren universitären Akteuren im Projekt VR-Hybrid (https://transferkiosk.net/p/101442). Hierbei konkretsieren Studierende des Fachs Erziehungswissenschaften zusammen mit Lehrenden der Universität Duisburg-Essen die bereits vorhandenen Ansätze und Szenarien und entwickeln eigene Ansätze und Szenarien. Diese werden dann in Massnahme 3 (https://transferkiosk.net/p/101442/act/100700) erprobt.
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MA Wissenschaftskommunikation und Medienkompetenz
Wissenschaft und Journalismus werden angesichts einer Krise der Faktizität nur dann angemessenes Gewicht in der Demokratie behalten, wenn deren Mehrwert in der Bevölkerung verstanden wird. Für eine fundierte demokratische Meinungsbildung müssen Kompetenzen zur Bewertung von Informationen in Hochschule und Schule gestärkt werden möglichst effizient über Multiplikator:innen wie Lehrkräfte und im Wissenschaftsmanagement. Der neue Modellstudiengang Wissenschaftskommunikation und Medienkompetenz geht dazu über den Ansatz einer Medienkompetenzbildung hinaus und verbindet in der digitalen Welt eng verknüpfte Schlüsselqualifikationen zur Beurteilung von Quellen, Fachexpertise, Evidenz, Daten und KI zu einem integrativen Modell einer Informationsbeurteilungskompetenz. Hierfür werden Kompetenzmodelle und Lerninhalte aus Wissenschaft und Journalismus mit Studierenden weiterentwickelt. Gleichzeitig gilt es, eine Lücke zu schließen zwischen der (hoch)schulischen Ausbildung und der in puncto Medien- und Wissenschaftskompetenz vernachlässigten Erwachsenen(weiter)bildung. Strukturell hat der Studiengang Modellcharakter im Sinne des WR, wonach Hochschulen Orte lebenslangen Lernens sind. Das Themenfeld bietet sich an, da gerade der Kompetenzerwerb zur demokratischen Meinungsbildung nicht mit der Schule oder Hochschule endet. Im Sinne des NRW-Hochschulstärkungsgesetzes soll hier auch die Nachfrage nach feiner unterteilten hochschulischen Bildungsangeboten (Microcredentials) bedient werden.
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Einführung und Evaluierung digitaler Zwischen- und Endprüfungen
Digitale Zwischentests sollen die Motivation, Selbstwirksamkeit, Standortbestimmung, Prüfungsvorbereitung und das Gefühl der Anwendungsbezogenheit der Studierenden beeinflussen und den Lehrenden Hinweise zur Anpassung von Lehrmethoden und Lerninhalten geben. Darüber hinaus sollen digitale Prüfungsszenarien die Gestaltung eines anwendungsbezogeneren Prüfungsrahmens sowie die Fokussierung auf höhere Taxonomiestufen ermöglichen. Die Ziele werden evaluiert. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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E-Assessment in MINT-Fächern: Coden von Übungsaufgaben mit Python & Jupyter.
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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