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AugMersive Education

Das Projekt „AugMersive Education“ kombiniert Augmented Reality (AR) mit traditionellen Lehrmaterialien wie Vorlesungsfolien, Übungsblättern oder Lehrbüchern, um das Selbststudium zu revolutionieren. Lernenden soll es ermöglicht werden, beim Lernen mit „klassischen“ Unterlagen mithilfe einer Smartphonekamera eine erweiterte Wissensebene freizuschalten. Immersiv werden auf dem Bildschirm zusätzliche Informationen in den Raum projiziert und drehen sich bei Kamerabewegung mit, z.B. Hinweise, Quizfragen, kurze Videos oder 3D-Elemente. Mit diesen Objekten können die Nutzenden interagieren und Aktionen auslösen. AR bietet dabei den Vorteil, dass komplexe Zusammenhänge leichter veranschaulicht werden können und eine aktivere Auseinandersetzung mit statischen Lerninhalten ermöglicht wird. Diese Interaktivität fördert über den inquiry-based learning Ansatz die Lernmotivation und den Bezug zum Lernstoff, wodurch der Kompetenz- und Wissenserwerb verbessert werden kann. Ein wesentliches Merkmal des Projektes ist die universelle, fächerunabhängige Transferfähigkeit auf Situationen des Selbststudiums und den multimedialen Alltag von Studierenden. Zusätzlich soll „AugMersive Education“ die Eintrittshürden für Lehrende senken. Dazu wird neben der Entwicklung der Technologie ein leicht nutzbares Content-Management-System als Open-Source Tool entwickelt. Damit können Lehrende schnell und ohne technische Kenntnisse AR-Elemente in ihre Unterlagen einbetten, um diese „mit Leben zu füllen“.

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Projekt 101753
Projekt

Gemeinsam Lehrpersonen bilden – Digitalität mit Informatik nachhaltig gestalten

Interaktive, kommunikative Lehrformate leben von vielfältigen Diskussionen, die aber mit kleinen Kohorten nur schwer erzielbar sind. Betrifft dies Studiengänge, in denen Kommunikations- und Diskursfähigkeiten zum Kompetenzerwerb gehören, ist dies besonders problematisch. Eine Lösung ist, Kohorten gleicher Studiengänge universitätsübergreifend zusammenzufassen, dazu digitale Werkzeuge einzusetzen und die notwendigen Lehr- und Forschungsexpertisen zu bündeln. Für die fachdidaktischen Veranstaltungen im Lehramt Informatik wird dies pilotiert. Digitalisierung wird hier schon lange in der Dualität Werkzeug – Inhalt behandelt; für den Distanzunterricht bestehen kreative und interaktive best practice - Vorbilder. Die Kohortenmitglieder werden zudem zu Botschafter:innen der Digitalität für ihre Mitstudierenden. Aufgrund bundeseinheitlicher, klarer KMK-Vorgaben hinsichtlich der zu erwerbenden fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Kompetenzen sind die Studiengänge formal vergleichbar. Inhaltlich werden gemeinsame Veranstaltungen gestaltet, strukturell das Format über die Projektlaufzeit hinaus verankert, auch, um weiteren Universitäten die Beteiligung und damit das Lehramt Informatik in der Breite überhaupt erst zu ermöglichen.

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Maßnahme 100464
Maßnahme

Konzept

Es wurde ein Konzept gesucht, mit dem "Critical & Creative Thinking (CCT) Skills" Studierenden im 5. Semester Bachelor (BWL-Managementstudiengänge) effektiv vermittelt werden können. Folgende Merkmale beschreiben das letztlich in zwei Semestern mit kleinen Studierendengruppen (ca. 10-12 Personen) eingesetzte Konzept: - Definition der konkreten CCT-Inhalte und benötigter Materialien - Lehr-Grundmodell (Kombination aus "Inverted Classroom" und Seminar) - Definition fachlicher Rahmenszenarien, innerhalb derer die CCT-Skills angewendet werden - Konkrete Aktivitäten in den Lehrveranstaltungen - Definition und Organisation von ergänzenden "Specials" wie thematisch passenden Seminaren mit externen Expertinnen/Experten und Exkursionen - Zeitliche Abfolge / logischer Aufbau aller Aktivitäten - Charakter Leistungsnachweis und Form der Erbringung (sukzessive Projektarbeit) - Erhebung von Studierenden-Feedback - Rückkopplung mit Fachbereichsverantwortlichen.

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Publikation 100538

Digital design and fabrication of adaptive metal nodes for timber space frame structures

This study proposes a new approach to sustainable timber construction, focusing on repurposing leftover round timber for the construction of space frame structures. It introduces digitally designed and fabricated modular metal nodes as connectors, and, as such, addresses timber shortages amid Europe's increasing timber construction sector. Central to this approach is the enhancement and optimization of wood resources, and the development of a corresponding connection technique, being suitable for nonstandard material systems, while, at the same time, emphasizing architectural simplicity and structural efficiency. The connection technique and respective connectors need to be geometrically versatile while ensuring optimal architectural and structural performance. This paper explores the design, development, and fabrication of (metal) node connectors optimized for round, leftover timber elements, considering two variants: individually topology optimized nodes produced via lost-foam casting, and a modular approach facilitating efficient assembly, mechanical adaptability, and serial production. The research framework encompasses defining parameters, detailing the iterative design and fabrication process, and presenting a 1:1 architectural prototype. Through this framework, the study demonstrates integrating leftover timber into digital design and fabrication practices, reshaping sustainable timber construction and potentially expanding the art of structural design.

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