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  • Maßnahme 100423
    Ruhr-Universität Bochum
    Maßnahme

    Metadaten-Plugin

    Mit Amb-DidO verfügt das Portal über ein Plugin, über das die Beiträge mit Metadaten nach dem Standard des AMB versehen sind. So sind sie für einen darauf ausgerichteten Metasuchindex auffindbar.

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  • Maßnahme 100422
    Ruhr-Universität Bochum
    Maßnahme

    Digital Object Identifier (DOI)

    Alle Text-Beiträge, die im Portal LEHRELADEN veröffentlicht werden, werden mit einem Digital Object Identifier (DOI) versehen, was die Attraktivität für Autor*innen erhöht. Dahinter stehen eine Kooperation mit der für DOI verantwortlichen Universitätsbibliothek sowie ein eigens entwickeltes Plugin für die WordPress-Instanz, das die Kommunikation mit DataCite ermöglicht.

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  • Maßnahme 100421
    Ruhr-Universität Bochum
    Maßnahme

    Relaunch der Startseite

    Die Startseite von LEHRELADEN ist optisch modern und neu strukturiert. Gleichzeitig wurde die Usability erhöht, indem neue Wege, sich über die Themen im Portal zu informieren, geschaffen wurden.

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  • Maßnahme 100420
    Ruhr-Universität Bochum
    Maßnahme

    Kategorie „Fachspezifische Lehre"

    Je nach Fach und Disziplin gibt es Besonderheiten, die sich auf die Gestaltung von Lehre auswirken. Deshalb blicken Fachexpert*innen aus ihrer Perspektive auf ihr Fach und stellen dar, wie sie die Lehre in ihrer Disziplin verstehen. Die Kategorie „Fachspezifische Lehre" ergänzt das Portal LEHRELADEN seit Anfang 2024.

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  • Projekt 101880
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    LEHRELADEN connected

    LEHRELADEN connected Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre fördert die Weiterentwicklung des Portals LEHRELADEN. Unsere Plattform für inspirierte universitäre Lehre wird noch nutzungsfreundlicher.

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  • Projekt 101894
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Core Practices im Lehramt: digitales Praxislernen

    Lehramtsstudierende sollen professionelle Kompetenzen für das Unterrichten entwickeln. Im Studium wird der Kompetenzaufbau jedoch dadurch erschwert, dass das Wissen entlang der Wissenslogiken der einzelnen Disziplinen und Studienbereiche vermittelt wird (Fachwissenschaften, Fachdidaktiken, Bildungswissenschaften) und nicht entlang von Anforderungen des Lehrberufs. Mit dem Projekt CoPra wird ein Wahlpflichtmodul für Lehramtsstudierende an der Ruhr-Universität Bochum unter Einbezug von Studierenden entwickelt, in dem Lehramtsstudierende evidenzbasiertes Wissen zu sog. Core Practices – also zu zentralen Lehrhandlungen in wiederkehrenden Unterrichtssituationen – erlernen und den Wissenstransfer anhand realer Unterrichtsvideos einüben. Die Auswahl der für das Modul ausgearbeiteten Core Practices orientiert sich an studentischen Lernbedarfen. Das Modul folgt dem Prinzip des Inverse Blended Learning: Das Wissen zu den Core Practices wird in einer Online-Lernumgebung für den individuellen Wissenserwerb u. a. mit Lernvideos aufbereitet und in Präsenzphasen gemeinsam vertieft und anhand von Unterrichtsvideos eingeübt. Die Lernzielerreichung wird in der Online-Lernumgebung mit kompetenzorientierten Aufgaben überprüft, die in interaktive Unterrichtsvideos integriert werden. Die Online-Lernumgebung wird auch über das Modul hinaus mehreren tausend Lehramtsstudierenden zur Selbstnutzung zur Verfügung stehen (z. B. in Praktika), die modularen Inhalte werden zudem als OER disseminiert.

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  • Projekt 101975
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    FALUNA

    „Kein Baum, kein Grashalm sproßt in dem kahlen zerbröckelten Steingeklüft, und in wunderlichen Gebilden, manchmal riesenhaften versteinerten Tieren, manchmal menschlichen Kolossen ähnlich; ragen die zackigen Felsenmassen ringsumher empor.“ (Die Bergwerke zu Falun, ETA Hoffmann).FALUNA greift das didaktische Konzept des Storytellings auf und möchte mit einem interdisziplinären, Reality-Based Videospiel im geowissenschaftlichen Kontext an der Schnittstelle zum Bauingenieurwesen Game-Based Learning mit Serious Games auf eine völlig neue Ebene heben. In Anlehnung an Erzählungen zu den Bergwerken in Falun mit einer Cross-Over-Handlung zum Bergbau im Ruhrgebiet und der Transformation zur Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien erlangen Spielende durch verschiedene Quests geowissenschaftliche Fachkompetenz, um anwendungsorientierte Probleme im Kontext eines Handlungsverlaufs zu lösen. Durch die immersive Einbettung echter geologischer Formationen in einem Digitalen Lernspiel (Educational Video Game) können Studierende die besonderen dreidimensionalen Aspekte geowissenschaftlicher Fragestellungen im Gelände konkret begreifen und auf fachliche Fragestellungen kreativ anwenden. Dies ermöglicht einen diversitätsoffeneren Zugang zu Kompetenzen, die ansonsten ausschließlich im Rahmen von Geländearbeit erworben werden, wodurch Hürden hinsichtlich finanzieller, soziokultureller und gesundheitlicher Heterogenitäten unter Studieninteressierten und Studierenden weiter abgebaut werden.

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  • Projekt 102038
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2023 - Nordrhein-Westfalen

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 102012
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Interdisziplinäres Lernen für urbane Mensch-Umwelt

    ILUM (Interdisziplinäres Lernen für urbane Mensch-Umwelt-Beziehungen) verfolgt das Ziel, Geographie-Studierende interdisziplinär zu schulen und ihnen Kompetenzen für die nachhaltige Transformation von Städten zu vermitteln. Geographie als interdisziplinäre Disziplin, die natur- und sozialwissenschaftliche Ansätze integriert, bietet den idealen Rahmen, um Studierende die komplexen Wechselwirkungen zwischen natürlichen und sozialen Systemen erforschen zu lassen. Im Fokus stehen dabei Mensch-Umwelt-Interaktionen in urbanen Grünflächen im Ruhrgebiet. Diese sind durch Ökosystemleistungen für die Bevölkerung essenziell, potenziell sehr biodivers, aber auch im Konfliktfeld zwischen Naturschutz, Stadtentwicklung und Nutzung.Studierende sollen in einem praxisorientierten und semesterübergreifenden Lehr-Lern-Format sozio-ökologische Probleme in urbanen (Grün-)Räumen identifizieren und zugrundeliegende Mechanismen durch natur- und sozialwissenschaftliche Methoden interdisziplinär erfassen. Dies geschieht mithilfe von Methoden der physischen (z.B. Vegetationsaufnahme) und Humangeographie (z.B. Umfrage). Dann werden ökologische und soziale Auswirkungen systemisch analysiert und integrierte Lösungsansätze entwickelt. Die Forschungsergebnisse werden im Dialog mit Stakeholdern reflektiert, um nachhaltige Impulse für die Transformation urbaner Räume zu entwickeln.Ziel ist es, ILUM als Blueprint zu nutzen und dauerhaft in die Masterstudiengänge des Geographischen Instituts zu integrieren.

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  • Projekt 101964
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Remote and Field Training for Environmental Change

    Die Verwendung von Fernerkundungsdaten für Umweltmonitoring bekommt eine immer größere Bedeutung und somit auch die Nachfrage nach praxisorientierten Kompetenzen. Die aktuelle Hochschullehre konzentriert sich allerdings auf die Vermittlung theoretischer Inhalte und vernachlässigt die Praxis bezüglich eigener Datenerhebung und -validierung.Das Projekt „REFLECT“ verbindet Fernerkundung mit Feldforschung im internationalen Kontext. Studierende aus Deutschland und Kenia bearbeiten über zwei Semester in gemeinsamen Teams Umweltprobleme zu Landbedeckung und -nutzung, Dürre und Wasserqualität in einem transdisziplinären und didaktisch fundierten Format.Die Studierenden entwickeln in Absprache mit lokalen Akteuren eigenständig geographische Forschungsfragen und planen ihre Forschungsvorhaben. Anschließend setzen sie diese gemeinsam in Kenia um und analysieren ihre in situ erhobenen Daten. Herausforderungen und Vorgehensweisen reflektieren sie kritisch und diskutieren ihre Ergebnisse im Peer-Austausch.Der Fokus liegt auf der Verankerung praxisorientierter Lehre, Reflexion im Lernprozess sowie internationalem Austausch und der Entwicklung nachhaltiger digital gestützte Lehrformate für die Geographie.Die Wirksamkeit wird durch Selbsteinschätzungen der Studierenden (Pre- und Post-Surveys), qualitative Interviews und kontinuierliches Feedback evaluiert. Die Ergebnisse des Projekts werden in offenen Lernmaterialien (OER), einer Publikation und Fachkonferenz verbreitet.

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  • Projekt 101963
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    ELSI-Lab - HealthTech in Social Science

    Die Digitalisierung wird als zentrales Element zur Entschärfung der bestehenden Belastungen im Gesundheitssystem betrachtet, wobei insbesondere die einrichtungs- und sektorenübergreifende Kommunikation, geteilte Dateninfrastrukturen sowie der Einsatz von Gesundheitsapps eine wesentliche Rolle spielen. Im Gesundheitssektor etablieren sich laufend junge Unternehmen (Start-ups), die mit ihren Anwendungen (digitale) Ansätze zur Unterstützung der Behandlung und Betreuung von Patient:innen anbieten. Während der Entwicklung spielen soziale und ethische Fragestellungen oftmals eine nachgeordnete Rolle, obwohl diese für die Usability und somit den Erfolg der Produkte am Markt ebenso von Bedeutung sind wie für die wissenschaftliche Folgenabschätzung und eine mögliche politische Regulation.Hier setzt das explorative Lehrkonzept an, welches Studierenden der Sozialwissenschaft – sowie perspektivisch der Medizin – die Gelegenheit geben soll, in Zusammenarbeit mit realen Start-ups interdisziplinär aktuelle Problemstellungen zu bearbeiten. Die Studierenden werden hierzu in Kleingruppen mit je einem Health-Tech-Start-up kooperieren, eigenständig Daten zu Konzept und Geschäftsmodell des Praxispartners erheben und daraus eine relevante Fragestellung ableiten, welche mithilfe partizipativer Methoden im Seminarkontext adressiert werden kann. Die dort erhobenen Daten stellen die Grundlage für eine Prüfungsleistung dar, welche die Aufbereitung und Auswertung der Ergebnisse umfasst.

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  • Projekt 101855
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Integration von Design Science und Positive Computing für eine Inklusive Welt – Eine Service-Learning-Kooperation zwischen Universität und Fachhochschule

    Obwohl Diversity ein zunehmend wichtigeres Schlagwort in der Informatik und angrenzenden Studiengängen geworden ist, werden nur selten die Perspektiven von Endnutzer:innen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung hinsichtlich Usability und User Experience berücksichtigt. Für diese Herausforderung entwickeln Prof. Dr. Christian Meske von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und Prof. Dr. Aysegül Dogangün von der Hochschule Ruhr-West (HRW) gemeinsam ein neues Lehr-Lernformat mit einem Service-Learning-Ansatz und begleitenden Symposien. Durchgeführt wird das Modul hochschulübergreifend in zwei Semestern mit Studierenden des M.Sc. Angewandte Informatik der RUB und HRW. Das Projekt verfolgt drei Hauptziele. Die Studierenden sollen 1) lernen, Perspektiven sowie Kontexte von Menschen mit Behinderungen durch die Nutzung partizipativer Methoden zu erfassen, um Aspekte der Inklusion und des Wohlbefindens in zukünftigen Design-Prozessen mitzudenken. 2) von einer Verbundkooperation profitieren, indem stärker theoretisch-konzeptionelle Design-Science-Vorgehensmodelle inkl. empirischer Datenerhebung (Prof. Meske) mit einer praxisorientierten Anwendung mit Bezug zu partizipativen Technikentwicklung und Positive Computing (Prof. Dogangün) kombiniert werden. 3) Dienst an der Gesellschaft leisten, indem sie reale Probleme bzgl. der Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Rahmen der digitalen Transformation aufgreifen, erfahren und gemeinsam prototypisch lösen (Service Learning).

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  • Projekt 101764
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    AKTIV die Folgen des Ruhrbergbaus aufarbeiten

    Die Geschichte des Ruhrgebiets ist eng mit seiner industriellen Vergangenheit verknüpft. Der Strukturwandel seit den 1970ern veränderte die Region, die maßgeblich von dem Steinkohlenbergbau und der Stahlproduktion geprägt war und ist. Viele Orte, deren Geschichte mit der Montanindustrie verflochten ist, werden mittlerweile in gänzlich anderem Kontext (weiter-)genutzt und während Kohle und Stahl bis heute Fixpunkte in der kollektiven Erinnerung des Ruhrgebiets bilden, werden die Umweltfolgen des Ruhrbergbaus oft ausgeblendet.Hier setzt das explorative Konzept von AKTIV an. In Lehrveranstaltungen legen die Studierenden Zeitschichten von montanindustriellen Orten offen und machen diese und die jeweiligen Umweltfolgen sichtbar, indem sie einen Ort ehemaliger industrieller Produktion auswählen und dessen Geschichte erforschen. Durch die hohe Diversität der Bochumer Studierendenschaft fügen sich viele individuelle Perspektiven auf diese Orte zu einem multiperspektivischen Bild zusammen. Die Forschungsergebnisse machen sie multimedial (z.B. über Podcast und Website) zugänglich. Hierdurch wird (A)kademisches Wissen zugänglich gemacht, (K)ommunikation durch Public History integriert, (T)alente der Studierenden gefördert, (I)nterdisziplinarität gestärkt und (v)ielseitige Lernansätze entwickelt.So entsteht durch Forschendes Lernen ein neuer Zugang zur Geschichte der Region – AKTIV in doppelter Hinsicht: durch aktive Recherche der Studierenden und die Vermittlung von AKTIV-Kompetenzen.

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  • Projekt 101719
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Digital Humanities Ruhr – Future Skills an der Ruhr-Universität Bochum curricular verankern

    Anknüpfend an die Zusammenarbeit zur Förderung von Datenkompetenzen (Data Literacy) entwickeln die Ruhr-Universität Bochum (RUB), die Technische Universität Dortmund (TUDO) und die Universität Duisburg-Essen (UDE) Konzepte und Module für die curriculare Verankerung von Digital Humanities (DH). Die drei Partner der Universitätsallianz Ruhr (UAR) integrieren die Kurse und Materialien in ausgewählte Studiengänge und tragen zu einem fach- und hochschulübergreifenden Programm bei, das von allen UAR-Studierenden im Wahlpflichtbereich belegt und perspektivisch mit einem Zertifikat abgeschlossen werden kann. Die Partner bringen sich mit verschiedenen Schwerpunkten ein. Die UDE widmet sich digitalen Methoden der Germanistik und Philologien mit Fokus auf der texttechnologischen Aufbereitung und Auswertung von Korpora, digitalen Editionen und Archiven. Adressiert werden u.a. Korpusanalysen, linguistische Annotationen und die Arbeit mit Metadaten. Die Maßnahmen der RUB zielen auf die fachübergreifende Vermittlung von grundlegenden digitalen Kompetenzen, Werkzeugen und Methoden für die Geistes-/Gesellschaftswissenschaften ab und integrieren dabei den Einsatz von universellen Programmiersprachen wie Python in Studium und Lehre. Die TUDO legt den Schwerpunkt auf den Teilbereich der Algorithmic Literacy. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit werden Studierende befähigt, die Auswirkungen von Algorithmen auf die Gesellschaft zu untersuchen, kritisch zu hinterfragen und zu kommunizieren.

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  • Projekt 101623
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Medienpraxiswissen

    Die Transformationen digitaler Öffentlichkeiten und Infrastrukturen fordern medienwissenschaftliche Studiengänge heraus. War bislang primär Praxiskompetenz in Schnitt, Kamera- oder Redaktionsarbeit gefragt, so stellen sich heute breitere Anforderungen. Diese spiegeln sich in neuen Berufsbildern, die Kompetenzen in data literacy sowie der Visualisierung, Verarbeitung oder Programmierung von Daten verlangen. Die Reformbedürftigkeit betrifft aber nicht nur eine Erneuerung praktischer Skills, sondern auch die Verzahnung von Theorie und Praxis. Um die soziokulturelle Bedeutung digitaler Medien zu verstehen, benötigen Studierende sowohl geisteswissenschaftliche Kompetenzen als auch ein grundlegendes medienpraktisches Wissen, das digitale Methoden und basale technische Fähigkeiten umfasst. Das Projekt entwickelt entsprechend ein neues Transferverständnis zwischen Forschung, Lehre und Praxis, das neue Berufsbilder und Technologien genauso integriert wie geisteswissenschaftliche Medienforschung. Erforderlich ist eine Weiterentwicklung der Medienpraxis zur Medienforschungspraxis. Dazu werden mit der Plattform Medienpraxiswissen Module und Lernziele neu definiert, offene Lehrmaterialien entwickelt und experimentelle, hybride Seminarformen ausprobiert und evaluiert. Mit einer Gastprofessur, innovativen Seminarformen und Lehrmaterialien sollen Theorie und Praxis in den medienwissenschaftlichen Studiengängen der Ruhr-Universität Bochum verzahnt werden.

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  • Projekt 101969
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Creative Action for Resilient Education

    Die gesundheitlichen Herausforderungen von Studierenden haben spürbar zugenommen, etwa durch die Pandemiefolgen, steigenden Leistungsdruck oder digitale Überlastung. Universitäre Strukturen können meist nur die Rahmenbedingungen anpassen, nicht aber die individuellen Fähigkeiten der Studierenden verbessern. Hier schafft CARE Raum für neue Wege: Im 2.000?m² großen Makerspace der Universität werden Studierende zu aktiven Gestalter*innen ihres eigenen Wohlbefindens im Studium. In interdisziplinären Teams entwickeln sie praxisnahe Lösungen zu Themen wie Stressreduktion, Selbstwirksamkeit und Kohärenzgefühl. Der Makerspace wird dabei zum offenen Lernlabor: hier wird experimentiert, iteriert und neu gedacht – explorativ, konstruktivistisch und mit echtem Praxisbezug. CARE kombiniert challengebasierte Lehre mit Making-Methoden und Mitgestaltung: Studierende übernehmen Verantwortung, entwickeln sowohl Verständnis- als auch Handlungskompetenzen und gestalten die Projektprozesse mit. In Kooperation mit relevanten Stakeholder*innen entstehen greifbare Ergebnisse, wie Kampagnen, Produkte oder digitale Anwendungen, die zur Stärkung einer gesundheitsfördernden Hochschulkultur beitragen. Die Umsetzung erfolgt in konkreten; Implementierungsphasen – mit Raum für studentisches Ownership, Realbezug und Anbindung an Entrepreneurship Education. CARE steht damit für ein innovatives, partizipatives Lehrformat, das auf eine nachhaltige Wirkung für Studierende zielt – im Projekt und darüber hinaus.

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  • Projekt 101455
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    AugMersive Education

    Das Projekt „AugMersive Education“ kombiniert Augmented Reality (AR) mit traditionellen Lehrmaterialien wie Vorlesungsfolien, Übungsblättern oder Lehrbüchern, um das Selbststudium zu revolutionieren. Lernenden soll es ermöglicht werden, beim Lernen mit „klassischen“ Unterlagen mithilfe einer Smartphonekamera eine erweiterte Wissensebene freizuschalten. Immersiv werden auf dem Bildschirm zusätzliche Informationen in den Raum projiziert und drehen sich bei Kamerabewegung mit, z.B. Hinweise, Quizfragen, kurze Videos oder 3D-Elemente. Mit diesen Objekten können die Nutzenden interagieren und Aktionen auslösen. AR bietet dabei den Vorteil, dass komplexe Zusammenhänge leichter veranschaulicht werden können und eine aktivere Auseinandersetzung mit statischen Lerninhalten ermöglicht wird. Diese Interaktivität fördert über den inquiry-based learning Ansatz die Lernmotivation und den Bezug zum Lernstoff, wodurch der Kompetenz- und Wissenserwerb verbessert werden kann. Ein wesentliches Merkmal des Projektes ist die universelle, fächerunabhängige Transferfähigkeit auf Situationen des Selbststudiums und den multimedialen Alltag von Studierenden. Zusätzlich soll „AugMersive Education“ die Eintrittshürden für Lehrende senken. Dazu wird neben der Entwicklung der Technologie ein leicht nutzbares Content-Management-System als Open-Source Tool entwickelt. Damit können Lehrende schnell und ohne technische Kenntnisse AR-Elemente in ihre Unterlagen einbetten, um diese „mit Leben zu füllen“.

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  • Projekt 101412
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Interdisziplinäres Mentoring für Innovation

    Im Rahmen des Projekts „Interdisziplinäres Mentoring für Innovation (MentorInn)“ wird ein innovatives Lehr-Lernangebot entlang des Ansatzes Design Thinking entwickelt, das auf der gesammelten Expertise eines interdisziplinären Konsortiums aus der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund fußt. Das Herzstück des Konzepts besteht in einem zielgerichteten und bedarfsorientierten Mentoring-Angebot für Studierende, das sie in den verschiedenen Phasen eines Innovationsprozesses bestmöglich unterstützen soll. Als Mentor:innen fungieren die erfahrenen Partner:innen des Konsortiums und setzen dabei ihre Erfahrung und Kompetenz u.a. aus ihren Forschungsbereichen ein. Die Innovationskraft unseres Formats soll bottom-up-Innovationen aus den Hochschulen der UA Ruhr heraus beschleunigen und deren Qualität erhöhen. Durch die hochschulübergreifende Natur wird die UA Ruhr gestärkt und weitere Vernetzungsmöglichkeiten geschaffen. Ferner trägt der multidisziplinäre Charakter des Lehr-Lernangebots dazu bei, Grenzen zu überwinden und den komplexen Herausforderungen unserer Zeit mit Wissen und Erfahrung aus diversen Fachbereichen zu begegnen.

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  • Projekt 101405
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Was bedeutet Sicherheit im Kontext von Flucht?

    Das Projekt zielt darauf ab, einen Ansatz für partizipative und co-produktive Lehre in der humanitären Hilfe (HH) zum Thema Sicherheit und Schutz im Kontext von Flucht zu erarbeiten. Das didaktische Konzept baut dabei auf dem Challenge-based Learning (CBL) auf, nach dem Studierende mit fachwissenschaftlicher Begleitung einer Fragestellung anhand von identifizierten Challenges nachgehen, die ein reales, komplexes, lokal verortetes Problem darstellen. Gemeinsam mit den Zielgruppen und Praxispartner*innen sollen Konfliktpotentiale identifiziert, priorisiert und Projektideen zur Sichtbarmachung der Stimmen und Bedarfe der Geflüchteten z.B. zur Prävention, zum (Gewalt-) Schutz und zur Mediation entwickelt werden. Partizipation der Zielgruppen und Einbezug nicht-akademischen Wissens in den Lehrkanon entspricht Prinzipien der Lokalisierung und Dekolonialisierung in der Humanitären Hilfe, die auch in der universitären Lehre umgesetzt werden müssen. Für Menschen auf der Flucht ist die Unterbringung in Unterkünften und Camps eine wiederkehrende und ambivalente Erfahrung, die zugleich Schutz- und Konfliktpotentiale bietet. Im Projekt wird eine Pilotlehreinheiten im NOHA-Studiengang konzipiert, durchgeführt und angelehnt an das Konzept des Scholarship of Teaching and Learning auch wissenschaftlich evaluiert. Kooperationen mit Partneruniversitäten des NOHA-Netzwerkes und im Rahmen des internationalen Universitätskonsortiums UNIC geplant.

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  • Projekt 101113
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Flexible DaZ-Professionalisierung im Lehramt

    Dynamische gesellschaftliche Entwicklungen stellen hohe Anforderungen an Lehrkräftebildung und Schulen:Lehrachitekturen müssen agil auf diversifizierte Studienbiografien und neue Zielgruppen reagieren können. Schulen sind mit zunehmenden Anforderungen an die Sprachbildung konfrontiert. Dies gilt insbesondere für die mehrsprachige Metropole Ruhr mit ihren überdurchscnittlich vielen Schulen in herausfordernder sozialer Lage. Diesen strukturellen und inhaltlichen Herausforderungen stellen sich die drei Partner*innen der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) mit dem vorliegenden Verbundvorhaben. Dafür werden im Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ) (1) das obligatorische DaZ-Modulstudiumsbegleitend, individuell profilierend und flexibler gestaltet, (2) eine Spezialisierung auf neu zugewanderte Schüler*innen ermöglicht und (3) Theorie-Praxis-Bezüge konzeptionell innoviert und strukturell flexibilisiert. Im gut ausgebauten Bereich DaZ der UA Ruhr ergänzen sich die Forschungs- und Lehrgebiete hervorragend.Gelenkt wird der Verbund durch die zentralen Stakeholder der drei Universitäten.Ein externer Expert*innenrat berät an Gelenkstellen des Projekts. Die Bedingungen für das Gelingen sind in der 2007 gegründeten UA RuhrRuhr hervorragend: Sie ist mit aktuell ca. 20.000 Lehramtsstudierenden bundesweit der bedeutendste lehrkräftebildende Bildungsraum, und bietet ihren Studierenden am Ruhrcampus3das gesamte, gemeinsame Lehrveranstaltungsangebot.

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  • Projekt 101094
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Re-Thinking Education: Unterwegs zur Schule von morgen

    Das Projekt ‚Re-thinking Education: Unterwegs zur Schule von morgen' nimmt drei zentrale Herausforderungen des Lehramtsstudiums in den Blick: (1) den Ausbau des Praxisbezugs zur Erprobung kreativer schulpraktischer Konzepte für die ‚Schule von morgen‘, (2) die Integration des fachübergreifenden Querschnittsthemas ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ ins Lehramtsstudium und (3) Internationalisierung, um Perspektiven zu eröffnen, wie in anderen Bildungssystemen auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts reagiert wird. In diesem Rahmen finden in den nächsten zwei Jahren nationale nachhaltige Lernreisen zu ausgewählten Schulen statt, die dann zunächst um einen virtuellen Austausch und – in einem zweiten Schritt – um physische Mobilität in europäische Partnerländer ergänzt werden. Zudem wird das Konzept ‚Let’s play Schule‘ umgesetzt, bei dem Studierende eine Woche lang den Unterrichtsbetrieb einer Schule adaptieren. Dabei wird auch dieses Teilvorhaben in erster Linie durch Studierende eigenständig realisiert, während die Lehrkräfte der adaptierten Schule ein Fortbildungs- und Schulentwicklungsangebot bekommen. Re-thinking Education ist ein Projekt, bei dem die Professional School of Education und die Studierenden von Kreidestaub e.V. miteinander kooperieren und das sehr stark auf dem studentischen Engagement basiert.

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  • Projekt 101022
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Forschendes Lernen mit Oral History in der Geschichtswissenschaft

    FLOH (Forschendes Lernen mit Oral History in der Geschichtswissenschaft) zielt darauf ab, in den fünf geschichtswissenschaftlichen Studiengängen der Ruhr-Universität Bochum einen geeigneten Rahmen zur Integration von Oral History als Methode und Quellengattung in die Lehre zu schaffen. Die Studierenden erwerben so Kompetenzen im Umgang mit lebensgeschichtlichen Interviews, welche sie später als Vermittler:innen in Schulen und geschichtskulturellen Institutionen nutzen können. Zugleich entstehen in der gemeinsamen Arbeit mit den Studierenden verschiedene kleinere Forschungsprojekte. Diese werden über die Veröffentlichung in einem OpenAccess-Journal und auf der Projektwebsite einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Eine Integration der komplexen Forschungspraxis Oral History, welche für die Erhebung, Sicherung und Analyse der Interviews erhebliche technisch-organisatorische Vorarbeiten erfordert, in die Lehre ist schwierig. Denn der Aufwand übersteigt oft den Umfang einer einzelnen Lehrveranstaltung – sowohl für die Studierenden als auch die Lehrenden. FLOH möchte diesen Herausforderungen entgegentreten, indem Lehrende fertig konzipierte und erprobte Lehrmaterialien mit technischen, organisatorischen und rechtlichen Informationen zur Verfügung gestellt bekommen, die sie direkt auf ihr inhaltliches Thema anwenden können. Hierdurch bleibt ausreichend Zeit für eine Erhebung der Quellen, deren Reflexion und eine auf ihnen basierende geschichtswissenschaftliche Analyse.

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  • Projekt 102053
    Ruhr-Universität Bochum
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2024 - Nordrhein-Westfalen

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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Reflexiv digital prüfen

Ziel des beantragten Projekts ist es, Inhalte und Aufbau der Prüfungsleistung so zu entwickeln, dass die Prüfungsleistung möglichst genau abbildet, welchen Entwicklungsstand die Studierenden bzgl. der Reflexionskompetenz erreicht haben und dabei: - die Heterogenität der Studierenden würdigt, indem unterschiedliche Lösungsvarianten v.a. hinsichtlich des Kompetenzzuwachses und nicht nur die einfache Lösungsqualität bewertet werden, - eine hohe Transparenz und Strukturiertheit in den Anforderungen der Prüfungsleistung erreicht wird, - Potential, Grenzen, und Anforderungen digitaler Prüfungsformate genau analysiert und für zukünftige Anwendungsbereiche zugänglich macht. Hierfür wollen wir systematisch variierte Aufgabenformate innerhalb der Prüfungsleistung „Projektarbeit“ prüfen. Gleichzeitig wollen wir die Bearbeitung der Projektarbeit in Form eines Formativen Assessments über den gesamten Verlauf der Vorlesungszeit und der Bearbeitungszeit in der vorlesungsfreien Zeit wissenschaftlich begleiten. Anhand von Seminaraufgaben sollen die entwickelten Erhebungsinstrumente studierendenfreundlich eingesetzt werden, sodass der projektbezogene Mehraufwand für die Studierenden möglichst gering bleibt. Wir zielen mit dem Projekt darauf ab, langfristig eine Prüfungsleistung zu entwickeln, die für die Professionalisierung der Lehrkräfte in Ausbildung und Beruf wichtige Teilkompetenzen in der Diagnostik legt und dabei Ressourcen von Studierenden und Dozierenden im Blick hat.

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Prüfungen an sächsischen Hochschulen – Perspektiven, Entwicklungen und Probleme ein Jahr nach Auslaufen der Notfallverordnungen.

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