
Diversitätssensible lehrunterstützende Maßnahmen im MINT-Bereich
Ziel des Projekts ist eine Lehr- und Lernunterstützung in studienerfolgskritischen Modulen in MINT-Studiengängen. Ein Schwerpunkt liegt mit dem Matheerfolgspaket auf Unterstützungsangeboten für Mathematik. Zur Sicherung des Studienerfolgs soll mit verzahnter fachlicher und überfachlicher Unterstützung angesetzt werden. Die Sensibilisierung der Studierenden für studienerfolgskritische Faktoren im Selbststudium erfolgt über (Peer-)Tutor:innen, die für diese Aufgabe entsprechend geschult werden. Zudem soll der Studienerfolg durch rechtzeitige Vermittlung in entsprechende Angebote erhöht werden, u. a. bei bislang unterrepräsentierten Zielgruppen. Die Attraktivität eines Studiums in Wildau für non traditional students soll ebenso gesteigert werden wie die eines MINT-Studiums für Studentinnen. Durch ein MINT-Empowerment-Programm sollen Studentinnen für eine MINT-Karriere ermutigt werden.
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Vernetzte Sprachlehre an Hochschulen
Seit 1970 widmen sich die im Arbeitskreis der Sprachenzentren an Hochschulen vereinten Akteure mittels einer Vielzahl an Aktivitäten der Verbesserung der Sprachlehre. Diese werden jetzt durch drei Maßnahmenpakete gezielt weiter ausgebaut: 1. Durch ein Workflowmanagementsystem wird die Organisation von UNIcert-Akkreditierungen, Tagungen/Workshops und Publikationen einfacher, effizienter sowie transparenter gestaltet und damit ein qualitätsvolles Arbeiten ermöglicht, mit Fokus auf Inhalten, nicht Organisation. 2. Durch die Etablierung eines exklusiv auf die hochschulische Sprachlehre ausgerichteten, frei zugänglichen und kostenlosen Online-Jobportals können einschlägig und hochqualifizierte Lehrende einfacher bzw. überhaupt und ressourcensparender gefunden werden. 3. Mittels Einführung und Betreuung einer Social Media Präsenz werden Sichtbarkeit/Reichweite und Zugänglichkeit über den Mitgliederbereich hinaus erweitert, Informationen zielgerichtet und zeitnah/-genau bereitgestellt sowie die Vernetzung im als auch über den Verein hinaus gestärkt.
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Nutzer:innenzentrierte Perspektive einnehmen
Um hochkomplexe Inhalte besser zugänglich zu machen, haben wir gezielt eine nutzer:innenzentrierte Perspektive eingenommen. Dafür haben wir typische Verständnishürden und potentielle Fehlerquellen von Nutzer:innen ohne Vorerfahrung in diesem Bereich identifiziert und in die Überarbeitung der Materialien einbezogen. Diese Maßnahme wurde im Rahmen der Überarbeitung eines frei-zugänglichen Online-Tutorials zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) für die Hochschullehre umgesetzt.
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E-Assessment für Entity-Relationship-Diagramme mit FeeDI
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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