
Stärkung der Metakognition und Motivation Studierender durch individualisierte Smart Personal Assistants
Die digitale Lehrform stellt besondere Herausforderungen an den Lernprozess von Studierenden. Sie erfordert deutlich größere metakognitive Fähigkeiten wie Disziplin (z.B. sich nicht ablenken zu lassen), Konzentrationsfähigkeit (bei digitaler Lehrpräsentation), Organisationsfähigkeit (z.B. bei der Planung des Tagesablaufes) und kann für bestimmte Persönlichkeitsprofile (z.B. bei Unsicherheit) schwieriger sein. Vor diesem Hintergrund stellt das Ziel des Projekts MeMo - Stärkung der Metakognition und Motivation Studierender durch individualisierte Smart Personal Assistants die Optimierung der Lernprozesse der Studierenden zur Steigerung des Lernerfolgs durch die individualisierte Stärkung 1) metakognitiver Fähigkeiten sowie 2) der Motivation bei der Nutzung der Lernmaterialien dar. Im Rahmen des Projekts werden ausgewählte Lehrveranstaltungen der TU Chemnitz als Testcase um Smart Personal Assistants (SPAs) ergänzt, welche Studierende gezielt und individualisiert unterstützen. Im Gegensatz zu bestehenden SPAs zeichnet sich das Projekt hierbei besonders durch eine Berücksichtigung der Heterogenität Studierender durch eine auf Metadaten basierende Individualisierung aus. Die SPAs werden durch Vignettenstudien und Experimente kontinuierlich hinsichtlich der erfolgreichen Förderung der metakognitiven Fähigkeiten und Motivation Studierender überprüft und angepasst.
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Feedback zur Lernzeit und ablenkungsfreie Lernumgebung
In unserer Studie zielten wir darauf ab, mithilfe von verschiedenen Interventionen, Ablenkungen zu minimieren und das Zeitmanagement und die Zielplanung zu verbessern. Wir wollten eine optimale Lernumgebung schaffen, die an das Persönlichkeitsprofil des Nutzers angepasst ist. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Feedback zur Lernzeit und ablenkungsfreie Lernumgebung
In unserer Studie zielten wir darauf ab, mithilfe von verschiedenen Interventionen, Ablenkungen zu minimieren und das Zeitmanagement und die Zielplanung zu verbessern. Wir wollten eine optimale Lernumgebung schaffen, die an das Persönlichkeitsprofil des Nutzers angepasst ist. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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PerspekTIERwechsel
Perspektivwechsel und transformatives Lernen sollen als Schlüsselkompetenzen in den raumplanerischen Studiengängen (Architektur Stadtplanung, Landschaftsplanung) der Universität Kassel etabliert werden. Planung ist anthropozentrisch; orientiert an Idealtypen bildet sie die Vielfalt der von ihr Betroffenen ungenügend ab und reflektiert die Bedürfnisse von freilebenden Tieren in der Stadt kaum. Wir werden innovative, auch spielerische Methoden erproben und selbst entwickeln, die es ermöglichen, Tierbedürfnisse und -perspektiven sowie die diversen Relationen von Menschen zu Tieren zu erforschen, Visionen für veränderte Mensch-Tier-Beziehungen, Kohabitationen und Beteiligungsansätze zu entwickeln, zu reflektieren und in experimentelle Transformationsprojekte zu überführen. Auf Basis der Erkenntnisse integrieren wir gemeinsam sowohl transformativ wirksame Methoden als auch das Thema urbane Tiere in der Planung dauerhaft in ASL. Der Fokus auf Stadttiere ist zugleich Methode und Inhalt: Die Diskrepanz, die beim notwendigerweise unvollkommenen Einfühlen in andere Lebensformen und (Sinnes-)Wahrnehmungen entsteht, eröffnet Momente für Reflexion. Das konsequenzverminderte Spiel ermöglicht experimentellen und freien Perspektivwechsel und Verhandlungen von Positionen anhand von Rollen. Inhaltlich ist der Diskurs über den Platz der Tiere zentral für die sozialökologische Transformation der Stadt: Für wen wird Stadt geplant und transformiert? Wer ist an Zielsetzungen beteiligt?
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Materialienreihe „Russisch: Text & Kontext“
Im Rahmen der Maßnahmen haben wir neue digitale Lehr- und Lernmaterialien für das Fach Russisch entwickelt und erprobt, die auf die aktuellen Herausforderungen im universitären Russischunterricht reagieren. Neben der Heterogenität der Studierenden gehört zu den Herausforderungen Mangel an geeigneten authentischen und didaktisch aufbereiteten Quellen, die über aktuelle Ereignisse im russischsprachigen Raum Aufschluss bieten sowie die Notwendigkeit einer didaktischen Fokusverschiebung von Russisch als Staatssprache Russlands hin zu Russisch als Lingua franca.
Maßnahme anzeigen
A psychological framework for social skill acquisition in immersive VR environments: Conceptualization, application, and empirical evaluation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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