
Personal Learning Environment für informelles und
"Learn-it" hat zum Ziel durch die Entwicklung und Verankerung einer Personal Learning Environment (PLE) die Studierenden bei der nahtlosen Integration des Studiums generale in ihren Studienverlauf zu unterstützen und die Transferrelevanz ihrer erworbenen Kompetenzen zu gewährleisten. Das Studium Generale ist das fächerübergreifende Angebot zu Kompetenzthemen wie u.a. Business Skills oder Technological/ Digital Media Skills, welche in den Curricula der Bachelorstudiengänge fest verankert und mit Leistungspunkten hinterlegt ist. Insgesamt bietet das Studium generale pro Semester ca. 40 Veranstaltungen an. Damit erreicht das Projekt alle Studiengänge an der Hochschule Biberach und bietet die Möglichkeit die Etablierung einer PLE zu erproben und die Erkenntnisse für den Übertrag in andere Bereiche von Studium und Lehre nutzbar zu machen. Die Einführung der PLE in die Lehre soll nicht nur die Belegungs- und Auswahlprozesse im Studium generale vereinfachen, sondern auch individuelle Kompetenzmessung und -entwicklung ermöglichen. Dies ermöglicht es den Studierenden, ihre Kurswahl gezielt zu treffen und sich selbst zu reflektieren. Zusätzlich sollen regelmäßige informelle Austauschformate mit Expert*innen etabliert werden, um praxisnahe, transferorientierte Lehre zu gewährleisten. Das Projekt berücksichtigt sowohl informelles als auch transferorientiertes Lernen, um den Studierenden eine vielseitige Lernerfahrung zu bieten und die Brücke zwischen Studium und Arbeitswelt zu stärken.
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MEXLE: Hands-on Elektrotechnik zum Studienstart
Von Anfang an aktiv: Praxisnahe Elektrotechnik für ErstsemesterDie Multimodale Experimentier- und Lernumgebung MEXLE soll durch ein "Lab-in-a-Box" den Kenntnisaufbau in der Elektrotechnik und Elektronik im 1. und 2. Semester unterstützen. Durch modulare und leicht verständliche Hardware, eine benutzerfreundliche Messumgebung für Zuhause und den Aufbau einer Web-App mit interaktiver Austauschplattform (Wiki) für Studierende, wird eine innovative Lernumgebung geschaffen. Diese soll individuelle Lernpfade je nach Vorkenntnissen und Herangehensweisen der Studierenden ermöglichen.Ein zentraler Aspekt dieses Vorhabens ist die enge Zusammenarbeit mit einer studentischen Beratergruppe, um Themen, Strategien, Beispiele und Materialien gemeinsam zu erarbeiten und zu bewerten. Dieser partizipative Ansatz trägt zur Lerner-Zentrierung gemäß den Vorgaben des Bologna-Prozesses bei und fördert zudem eine lebendige Auseinandersetzung der Studierenden mit den Lehrinhalten. Zudem wird durch die Anwendung des "LENA-Modells" und der "3H-Methode" (Head-Heart-Hand) ein nachhaltiges Lernen angestrebt, das Wissen nicht nur vermittelt, sondern auch erlebbar macht.Mit MEXLE wird eine Lernumgebung geschaffen, die es Studierenden ermöglicht, elektrotechnische Grundlagen praxisnah zu erforschen und zu vertiefen. Das Projekt will mit Interaktivität, Partizipation und Nachhaltigkeit die Hochschullehre der Zukunft aktiv mitgestalten und die Lernprozesse der Studierenden optimal unterstützen.
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Studierendenzentrierte aktivierende Lernräume
Beim SCALE-UP Raum- und Lehrkonzept (Student-Centered Active Learning Environment for Upside Down Pedagogies) unterstützt die Raumgestaltung aktivierende und studierendenzentrierte Lehre (Beichner et al. 2007. DOI: 10.1119/RevPERv1.1.4). An der TH Rosenheim wurden zwei SCALE-UP Räume aufgebaut, in denen sich runde Tische für jeweils sechs bis max. acht Studierende befinden. Die Studierenden arbeiten in Teams von meist drei Studierenden. Die Lehrperson wird durch die räumliche Anordnung (es gibt kein vorne und hinten) fast „von selbst“ zum Lernbegleiter. Raumausstattung: Vier Beamerprojektionen in mehrere Raumrichtungen, Dokumentenkamera, Mini-Whiteboards, Click-Share, Abstimmungssysteme, Steckdosen über Bodentanks an den Tischen, physikalische „hands-on“-Experimente für die einzelnen Gruppentische. Passende Lernaktivitäten wurden entwickelt (Whiteboardaufgaben im Team, Peer Instruction, kollaborative Arbeitsblätter, …) und die Wirkung der Maßnahme untersucht.
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Forschung (hybrid) lehren und forschendes Lernen auf der Basis von „Students as Partners“ im Studium Soziale Arbeit – eine datensortentriangulierende Projektevaluation.
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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