
Module zur Arzt-Patienten-Kommunikation
Das Projekt zielt darauf ab, die Arzt-Patienten-Kommunikation an der Universitätsmedizin durch innovative Lernmodule mit Künstlicher Intelligenz zu verbessern. Es adressiert insbesondere nichtmuttersprachliche Studierende. Hierfür werden speziell auf diese Bedürfnisse angepasste Lernmodule mit KI basierten Interaktionen in Form von Chatbots entwickelt, die die Kompetenzen der Studierenden im Kontext der Arzt-Patienten-Kommunikation sowie des Arzt-Arzt-Gesprächs fördern und sie somit auf das Praktische Jahr und den Berufseinstieg vorbereiten. Die Lernmodule werden in einem innovativen und dank der KI besonders interaktiven Lernmanagementsystem installiert und adressieren empathisches Verhalten, Schmerzabfrage, Verständnis von Symptomen und Aussagen sowie Dokumentation. Thematisiert werden in diesem Rahmen u. a. Arztbriefe, Nachtdienst-Protokolle, Anamnesegespräche, Patientenvorstellungen und deren Aufklärung sowie Interaktion mit dem Klinikpersonal. Der Lernprozess wird durch den Einsatz von generativen KI-Anwendungen wie ChatGPT maximal optimiert. Die Chatbots (virtueller Tutor) werden den Lernenden Empfehlungen, Erklärungen und Zusatzinformationen bereitstellen. Für einen personalisierten Lernprozess werden KI-Systeme auch passgenaue Feedbacks in Echtzeit geben und die Kompetenzen bewerten. Eine regelmäßige Lernstandserfassung ermöglicht zeitnahe Anpassungen durch kontinuierliche Wirkungsüberprüfung, die durch finale Erhebung und Evaluation ergänzt wird.
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COMPASS: Stärkung des selbstgesteuerten Lernens von Studierenden
Die Kompetenz von Studierenden in selbstgesteuertem Lernen spielt eine Schlüsselrolle im Gelingen von kompetenz-basierter Studiengänge vieler Fächer, wird aber häufig nicht ausreichend und explizit adressiert. Mit dem Modellstudiengang Medizin (MSM) wurde an der Charité Berlin ein integrierter kompetenzbasierter Studiengang eingeführt. Trotz erfolgreicher curricular-struktureller Implementation, bleibt eine zentrale Herausforderung, dass der Grad des selbstgesteuerten Lernens der Studierenden deutlich hinter den Anforderungen zurückbleibt. Ziel des COMPASS Projektes ist es, die Kompetenz zum selbstgesteuerten Lernen der Studierenden im MSM zu stärken. Dazu soll ein aufeinander abgestimmtes Bündel von 4 Maßnahmen umgesetzt werden, die auf einem Just-in-Time-Learning-Konzept und studentischer Co-Produktion beruhen: I. Die Inhalte zum selbstgesteuerten Lernen werden anhand eines Person-Prozess-Kontext-Rahmenwerks mit Infografiken als Startpunkt und digitalen Vertiefungsmodulen ausgearbeitet. II. Die Inhalte werden den Studierenden als mobile, multifunktionale Web-App zur Verfügung gestellt. III. Didaktische Einführungs- und Aufbauworkshops flankieren die Implementation. IV. Die Projektumsetzung wird durch eine agile Projektkoordination mit kontinuierlicher Qualitätssicherung gewährleistet. Ergebnisse des COMPASS Projektes können über den MSM hinaus von anderen medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen genutzt werden
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Digitale Lehrkompetenz: Peergroups & Erfahrungsaustausch von Lehrenden
Mit der zunehmenden Digitalisierung der Lehre stehen Lehrende immer häufiger vor der Situation, dass sich die – oft ungeplanten und spontanen – Kontakte und Begegnungen erheblich reduzieren. Die Maßnahme zielt daher darauf ab, die Interaktion, den Kontakt und den Austausch der Lehrenden untereinander zu kultivieren. Einsatz findet dabei eine Mischung aus digitalen Austauschmöglichkeiten und Diskussionsrunden. Good-Practice-Vorstellungen und gemeinsame Reflexionsveranstaltungen zu Tooltestphasen runden das Angebot ab.
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Promoting Pre-Service Teachers’ Evidence-Informed Reasoning Through Peer-Feedback: Effects of a Feedback Provision Scaffold and a Feedback Integration Scaffold
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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