
GeoKI: Leitfäden für die Analyse von Geodaten
Das Bedürfnis, KI auf aktuelle Fragestellung in komplexen Forschungsgebieten, wie beispielsweise den Wechselwirkungen von Klima und Umwelt, anzuwenden, nimmt stetig zu. Angewandte Studiengänge beinhalten aber oft keine ausreichende Mathematik-und Informatikausbildung, um eine mathematisch korrekte Datenverarbeitung durchzuführen.Im Rahmen dieses Projektes soll jeder und jedem interessierten v.a. Studierenden Leitfäden für die korrekte Analyse von Geodaten zur Verfügung gestellt werden. Dies geschieht über das zu entwickelnde GeoKI-Lab, welches mithilfe von Studierenden für Studierende entwickelt wird. Im GeoKILab können Algorithmen nachvollzogen und mithilfe von Jupyter Notebooks nachprogrammiert werden. Studierende werden direkt in die Lehrentwicklung einbezogen.Darüber hinaus werden Kurse für Studierende und Schüler*innen angeboten, in denen - vom Erheben unterschiedlicher Geo-Daten über die KI-Anwendung bis hin zur Interpretation der Ergebnisse - Leitfäden praktisch erlebt werden können. Insgesamt entsteht ein deutschlandweit einzigartiges GeoKI-Lab, welches ein hohes Transferpotential auf weitere Anwendungsgebiete wie beispielsweise den Wirtschaftswissen oder der Medizin hat.
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Trialogische Lehre in virtuellen studentischen Lernumgebungen
Im Projekt Trialogische Lehre in virtuellen studentischen Lernumgebungen geht es darum, Studierenden des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit in Anwendungskontexten der medizinischen Bezugsdisziplin den Erwerb von Skills zu ermöglichen, die angehende Fachkräfte der Sozialen Arbeit für ihre berufliche Tätigkeit mit psychisch erkrankten Menschen benötigen. Die Herausforderung besteht darin, einen zeitversetzten Trialog mit Betroffenen, Expert:innen und Studierenden in einem virtuellen Vorlesungsformat zu gewährleisten und dabei dennoch soziale Präsenz zu erzeugen. Die Erfahrungen mit der Pandemie haben gezeigt, dass viele Studierende fehlende Teilhabemöglichkeiten im virtuellen Raum beklagten. Daher interessiert vor allem die Frage, wie trotz asynchronem Großgruppenformat überfachliche Kompetenzen wie Kollaboration, Verantwortungsbewusstsein, prosoziales Arbeitsverhalten, Selbstmanagement und Perspektivwechsel im asynchronen Großgruppenformat gelingen können.
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Entwicklung Lehrunterstützungen
Wissensgrundlagen, didaktische Anregungen, Planungshilfen und Arbeitsmaterialien zur Selbstschulung für Lehrende und zum Einsatz der Lerneinheiten im Portal Gendering MINT digital mit Studierenden. Lehrunterstützungen als OER in drei Arbeitspakten: - inhaltlich zu "Geschlechtergrundlagen", "Queering/Intersektionalität Allgemein", "Queering/Intersektionalität in MINT", "Feminstisch-Postkoloniale Einbindung von MINT" - arbeitstechnisch zu "Argumentieren", "Problematisieren", "Textarbeit" - reflektiv zu "Privilegien/Diskriminierungen", "Stereotype hinterfragen", "Diskriminierungssensible Kommunikation", Podcast "Ich frag für ne Kolleg*in".
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Planungs- und Entscheidungshilfe zum Einsatz von E-Portfolios in der Lehre
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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