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Virtual Collaboration – Gemeinsam für die Zukunft lernen

Die Universität Bonn zielt mit ihrem Projektvorhaben auf die Weiterentwicklung von Lehr-Lernszenarien durch kollaboratives Arbeiten und Lernen im digitalen Raum. Dafür werden drei themenspezifische virtuelle Begegnungsräume geschaffen, die durch selbstverantwortliche, gemeinschaftliche und konstruktive Arbeitsprozesse wesentliche Kompetenzen der forschungsorientierten Bildung unserer Studierenden für die digital vernetzte Lebens- und Arbeitswelt fördern. In den Themengebieten kollaboratives Arbeiten an Medien, kollaboratives wissenschaftliches Rechnen und kollaboratives Arbeiten in und an dreidimensionalen Umgebungen ermöglichen digitale Werkzeuge schon in frühen Semestern den eigenen Erschließungsprozess analytisch erfahr- und sichtbar zu machen und Peer-Feedbackformate in der Lehre zu integrieren. In einem vierten virtuellen Begegnungsraums für Lehrende soll eine Umgebung zur systematischen Reflexion und Kommunikation über Lehre an der Universität etabliert werden, in der (beteiligte) Lehrende im Rahmen kollegialer Austauschformate Inspiration und praktische Unterstützung finden.

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Projekt 101010
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ROS-LP Lehr- und Programmierplattform

Der Lehrstuhl für Individualisierte Produktion (IP) erforscht Digitalisierungs- und Automatisierungsansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Bauindustrie. Diesen Forschungsthemen folgend wurde 2020 der Masterstudiengang „Construction and Robotics“ an der RWTH Aachen eingeführt. Das Hauptziel des Studiengangs ist die Entwicklung und der Einsatz von automatisierten Baumaschinen und der Robotik als Grundlage für innovative Bauprozesse auf Baustellen. Aktuell sind Studierende mit Bachelorabschlüssen aus ca. 30 verschiedenen Ländern und unterschiedlichen fachlichen Hintergründen eingeschrieben. Aufgrund der internationalen und interdisziplinären Zusammensetzung der Studierenden kommt den Grundlagenkursen eine essentielle Bedeutung zu. Durch das Projekt ROS-LP soll die Wissensvermittlung in einem weit verbreiteten Framework der Robotik, des Robot Operating Systems (ROS), vereinfacht werden. Der Einstieg in ROS ist eine große Herausforderung, besonders für Studierende ohne fachlichen Hintergrund in Informatik. Die Faktoren dafür sind eine Vielzahl von unterschiedlichen, nicht kompatiblen Versionen, das Aufsetzen einer geeigneten Betriebssystemumgebung (Linux) und hohe Hardwareanforderungen. Es soll daher eine betriebssystemunabhängigen Lehr- und Programmierplattform entwickelt werden, die als Browseranwendung für jeden Studierenden zugänglich ist, hinterlegte Kurse sollen durch die komplexen Themen führen ohne durch Versionierungsprobleme Frust zu erzeugen.

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Maßnahme 100225
Maßnahme

Digitale Barrierefreiheit

Barrieren im Zugang zu Lerninhalten können auf verschiedenen Ebenen entstehen, etwa im Browser, dem Lern-Management-System (LMS) und dessen Objekten oder dem Lerninhalt. Bei der Erstellung und Pflege unserer digitalen Selbstlernumgebung ist unser Ziel, sowohl durch die Wahl des (idealerweise für User kosten-losen und datenschutzgerechten) LMS als auch der konkreten Ausgestaltung ein optimales Nutzungserlebnis unabhängig von ggf. vorhandenen persönlichen Einschränkungen zu erreichen. Dazu gehören insb. die Zugäng-lichkeit, Verständlichkeit sowie Navigierbarkeit. Das hier genutzte LMS ILIAS zeichnet sich dabei durch eine stetige Verbesserung der Zugänglichkeit. Unsere Umsetzung umfasst die weitestmögliche Verwendung der so zur Verfügung gestellten Tools sowie einer klaren Seiten- und Navigationsstruktur, einem einheitlichen Design und Farbkonzept mit Berücksichtigung kontrastreicher und barrierearmer Farben und einer einfachen und gendersensiblen Sprache.

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Publikation 100143

Better together-Entwicklung einer hybriden Lehr- und Lernumgebung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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