Suchergebnisse

Aktive Filter
Global
12 Ergebnisse
  • Projekt 101197
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Qualitätsmanagement für medizinische Lehre 2.0

    QML 2.0 Die Innovation beabsichtigt die Entwicklung und Implementierung einer komplett neuartigen Metrik für das Qualitätsmanagement in der medizinischen Lehre.Zentrale Bausteine hierfür sind zum einen der Aufbau einer inhaltlichen Lernfortschrittsmessung für die gesamte Lehre im klinischen Studienabschnitt. Hierzu werden durch Studierende, Lehrende und Medizindidaktik gemeinsam Lernziele für jede Lehrveranstaltung entwickelt und der jeweilige Lernerfolg erhoben. Zum anderen bedarf es auch zur Bestimmung der allgemeinen Lehrqualität dringend innovativer Evaluationsinstrumente. Hierfür werden bereits validierte Fragebögen gezielt um Aspekte der digitalen Lehre ergänzt, die seit der COVID-19-Pandemie zu gravierenden Neuerungen im universitären Betrieb geführt hat.Über die Pilotierung, Validierung und wissenschaftliche Diskussion dieser neuen Instrumente hinaus besteht ein zentrales Anliegen des Projekts in der Integration dieser generierten Daten in ein neu zu definierendes Qualitätsmanagementsystem für die Lehre. Dazu gehört über die Identifikation, Diskussion und Umsetzung von konkreten Verbesserungspotenzialen auch die Entwicklung eines Bonifikations- bzw. Anreizsystems für die Leistungsorientierte Mittelvergabe an der Medizinischen Fakultät, für die aus den Ergebnissen gezielt Parameter entwickelt und definiert werden.Der konsequente Einbezug der Studierenden sowie Studierendenurteile als Entscheidungsgrundlage sind singuläre und innovative Merkmale des Projektes "QML 2.0".

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101986
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Interaktiver Strahlenschutz mit VR

    Die sichere Anwendung ionisierender Strahlung in der Medizin erfordert ein fundiertes Verständnis physikalischer Wechselwirkungen – ein Thema, das in der Ausbildung häufig abstrakt bleibt. Das Projekt entwickelt eine VR-gestützte Lernplattform, die Strahlenschutz durch interaktive, immersive Szenarien anschaulich und praxisnah vermittelt. Nutzer:innen können virtuelle Strahlenquellen erkunden, die Effekte ionisierender Strahlung auf biologisches Gewebe (z. B. DNA-Schäden) beobachten und Schutzmaßnahmen (z. B. Bleiglas) in realitätsnahen Szenarien simulieren.In der Simulation lassen sich Abläufe am Linearbeschleuniger, im CT oder in der interventionellen Radiologie praxisnah nachvollziehen – inklusive sicherheitsrelevanter Aspekte und möglicher Fehlerquellen. So können auch risikobehaftete Situationen gefahrlos trainiert werden.Ein zentrales Element ist das KI-gestützte Feedbacksystem. Es analysiert das Nutzerverhalten in der Lernumgebung, erkennt individuelle Lernmuster und gibt gezielte Rückmeldungen zu Verständnislücken. Adaptive Lernpfade ermöglichen eine individuelle Förderung und unterstützen die nachhaltige Verankerung von Sicherheitswissen.Didaktisch orientiert sich das Projekt am Prinzip des forschenden Lernens: Studierende sind aktiv in Entwicklung, Umsetzung und Evaluation eingebunden und tragen zur Gestaltung innovativer Lehrformate bei. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Modernisierung der Strahlenschutzlehre durch digitale und partizipative Innovation.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101901
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Neurologischer Okulomotoriksimulator

    Die klinische Untersuchung der Pupillo- und Okulomotorik ist als zentraler Bestandteil der klinisch-neurologischen Diagnostik ein wichtiges Element der medizinischen Ausbildung. Als wichtige ärztliche Untersuchungstechnik ist sie in der Notfallversorgung von Patient:innen mit z.B. Koma, Schwindel oder Doppelbildern unerlässlich. Doch obwohl die Untersuchung technisch einfach ist, stellt die korrekte Erkennung und Zuordnung der Befunde für Studierende eine große Herausforderung dar und muss geübt werden. Da die Symptome nicht willentlich "vorgespielt" werden können und den Studierenden nur eine begrenzte Zahl geeigneter Patient:Innen gegenübersteht, stellt eine computergestützte Simulation hier eine vielversprechende didaktische Chance dar. In dem hier vorgestellten Projekt wird eine interaktive, digitale Simulation der Pupillo- und Okulomotorikuntersuchung entwickelt, die von Studierenden der Medizin deutschlandweit genutzt werden kann. Die Simulation wird entwickelt, ihre Anwendung pilotiert und der mit ihrer Nutzung verbundene Lernerfolg evaluiert, um sie anschließend frei zugänglich zu machen.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101760
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Kommunikationtraining per Medizin-ChatboT

    An vielen medizinischen Fakultäten werden Unterrichtseinheiten zum Erwerb von Kommunikationskompetenz angeboten. Die anschließenden praktischen Prüfungen fallen in der Regel gut aus, was jedoch daran liegt, dass hier mit Hilfe allgemein bekannter Checklisten einzelne Teilaspekte der Kommunikation bewertet werden, so dass es auch ohne tatsächliche Kompetenz möglich ist, die Prüfung zu bestehen. Folglich findet das tatsächliche Training dann erst im realen Patientenkontakt statt, was für beide Seiten belastend sein kann. Da im Studium nicht ausreichend Gelegenheiten für ein individuelles Kommunikationstraining gegeben sind, soll in diesem Projekt eine Alternative geschaffen werden. Mit Hilfe eines spezifisch für die medizinische Nomenklatur trainierten Large Language Models und angeschlossener Audio-Schnittstelle üben Studierende der Medizin die allgemeine und fachspezifische Anamnese ein. Die Gespräche werden aufgezeichnet und danach bewertet, ob vorab definierte Inhalte und Fragetechniken darin abgebildet wurden. Auf dieser Grundlage wird ein automatisiertes Feedback erstellt, das die Studierenden bei ihrem weiteren Lernprozess unterstützen soll. Bei der Programmierung werden Studierende mit Informatik-Kenntnissen eingebunden. Die Wirksamkeitsprüfung erfolgt über das Instrument des CSA Gain und einen Vergleich der praktischen Prüfungsergebnisse aus der Zeit vor Verfügbarkeit des Chatbots mit der Zeit nach Einführung der Innovation.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101690
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    KI-Games: Wer baut den besten Algorithmus

    In diesem Kurs arbeiten Medizinstudierende und Informatikstudierende in interdisziplinären Teams zusammen, um komplexe medizinische Datensätze gemeinsam auszuwerten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von modernen Bildgebungsdaten um den Umgang mit diesen zu Lehren und zu Lernen. Der Kurs kombiniert Theorie und Praxis, indem er den Teilnehmenden echte Bilddaten und aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten lässt. Zunächst werden die Teilnehmer in die Grundlagen der Visustestung eingeführt, wobei relevante bildgebende Verfahren im Detail erläutert werden. Anschließend lernen die Teams, wie sie die bereitgestellten Daten effektiv für ihre Analysen aufbereiten können. In der Phase der Algorithmenentwicklung setzen sich die Teilnehmer mit verschiedenen algorithmischen Ansätzen auseinander und entwickeln eigene Lösungen. Als besonderes Highlight dient ein Wettbewerb am Ende des Kurses, bei dem die Teams ihre Algorithmen unter Beweis stellen können. Unter den Stichwort "Gamification" sollen formative und summative Auswertungsmethoden genutzt werden, um die Studenten im Anschluss zu evaluieren. Studierende sollen nach Abschluss des Kurses befähigt werden, eigenständig Lösungsansätze zu entwickeln und zu optimieren. Zudem soll kritisches Denken gefördert sowie Problemlösungskompetenzen und Teamfähigkeit gestärkt werden.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101688
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Meine Geschichte für alle

    In dem Projekt „Meine Geschichte für alle" soll das innerhalb der letzten beiden Jahre etablierte Format „Meine Geschichte für Dich“ (MeiGeDi) als innovatives Projekt über die Fakultätsgrenzen hinweg an medizinischen Fakultäten deutschlandweit ausgerollt werden.MeiGeDi bringt Medizinstudierende und Patienten mit chronischer Erkrankung und deren Familien zusammen. Die Studierenden interviewen diese und erstellen daraus einen Film. Ziel ist es, das Leben hinter der Erkrankung zu vermitteln. Durch das Interview und den Kontakt zu den Studierenden erhalten Patienten und Familien im Sinne des Patienten-Empowerments eine aktive Rolle in der Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung und werden so Teil des Ausbildungsteams, wenn es darum geht, eine neue Generation ganzheitlich denkender Ärzte auszubilden. Die produzierten Filme werden in einer großen Filmpremiere gezeigt.In dem darauf aufbauenden Projekt „Meine Geschichte für alle“ soll in einem „Diffusion of Innovation“-Prozess das Programm Medizinstudierenden deutschlandweit zugänglich gemacht werden. Dabei sollen als neues Konzept studentische Tutoren in einem Train-the-Trainer-Format geschult werden und als Multiplikatoren dieser Lehridee dienen. In einem buttom-up Prozess soll so eine studierenden-geführte Implementierung an weiteren Universitäten erfolgen. Dadurch kann die Innovation aus diesem Projekt nachhaltig implementiert werden und gleichzeitig ein innovativer Prozess zur Verbreitung von neuen Lehrideen erprobt werden.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101548
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Knie und Handgelenkschall an Simulationsmodellen

    Das Erlernen grundlegender Techniken der Ultraschalldiagnostik gehört zu den Zielen des Medizinstudiums. Junge ÄrztInnen müssen unabhängig vom späteren Fachgebiet in der Lage sein, ein Ultraschallgerät zu bedienen, Bilder von Organen zu erstellen und diese zu interpretieren. Bisher sind praktische Kurse aber nur an wenigen Fakultäten curricular integriert. Somit hängt es von der studentischen Präferenz für ein Wahlfach ab, ob diese wichtige Fertigkeit erlernt wird. Ein Grund für die geringe Lehr-Intensität ist, dass die Lehre nicht gut standardisiert werden kann – dies ist für reliable und valide Prüfungen aber erforderlich. In diesem Projekt wird eine standardisierbare Lehrmethode für eine komplette Semesterkohorte mit neuartigen Simulationsmodellen etabliert und hinsichtlich ihrer Effektivität evaluiert. Die Modelle werden zuvor modelliert und von einem hochauflösenden 3D-Drucker gedruckt, dass sie der menschlichen Anatomie exakt entsprechen und nicht durchsichtig sind. Studierende des dritten klinischen Semesters erlernen an diesen Modellen den Umgang mit dem Ultraschallgerät und die Bild-Interpretation. Die Effektivität der Methode wird in einer Cross-over-Studie untersucht, in der die Studierenden Ultraschallbilder interpretieren, die sie entweder selbst akquiriert haben oder die von Experten aufgenommen wurden. Es soll die Hypothese getestet werden, dass das selbstständige Erheben der Bilder die Befundqualität erhöht.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101540
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Virtual Collaboration – Gemeinsam für die Zukunft lernen

    Die Universität Bonn zielt mit ihrem Projektvorhaben auf die Weiterentwicklung von Lehr-Lernszenarien durch kollaboratives Arbeiten und Lernen im digitalen Raum. Dafür werden drei themenspezifische virtuelle Begegnungsräume geschaffen, die durch selbstverantwortliche, gemeinschaftliche und konstruktive Arbeitsprozesse wesentliche Kompetenzen der forschungsorientierten Bildung unserer Studierenden für die digital vernetzte Lebens- und Arbeitswelt fördern. In den Themengebieten kollaboratives Arbeiten an Medien, kollaboratives wissenschaftliches Rechnen und kollaboratives Arbeiten in und an dreidimensionalen Umgebungen ermöglichen digitale Werkzeuge schon in frühen Semestern den eigenen Erschließungsprozess analytisch erfahr- und sichtbar zu machen und Peer-Feedbackformate in der Lehre zu integrieren. In einem vierten virtuellen Begegnungsraums für Lehrende soll eine Umgebung zur systematischen Reflexion und Kommunikation über Lehre an der Universität etabliert werden, in der (beteiligte) Lehrende im Rahmen kollegialer Austauschformate Inspiration und praktische Unterstützung finden.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101468
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Anatomie + Neuro vertikal verknüpft verstehen

    Wir freuen uns, ein innovatives Projekt vorzustellen, das die Lücke zwischen theoretischem Wissen und praktischer Anwendung in der Medizinausbildung schließen soll. In der medizinischen Ausbildung besteht eine deutliche Trennung zwischen den vorklinischen und klinischen Studienabschnitten, insbesondere im Bereich der Neurologie, wo Studierende oft eine "Neurophobie" entwickeln - eine Scheu vor neurologischen Fächern aufgrund ihrer Komplexität. Unser Ziel ist es, durch die Einführung eines virtuellen Seziertisches, des "Anatomage Tables", diese Kluft zu überbrücken. Dieses hochmoderne Lehrmittel ermöglicht es, die menschliche Anatomie digital zu erkunden, ohne auf reale Präparate angewiesen zu sein, und bietet so eine einzigartige Möglichkeit, neuroanatomische und neurologische Konzepte zu verknüpfen.Das Projekt umfasst die Entwicklung und Pilotierung eines Kurscurriculums, das den Anatomage Table nutzt, um neurologische Lehrinhalte mit praktischen anatomischen Erfahrungen zu kombinieren. Ziel ist es, die Neurophobie unter Medizinstudierenden zu verringern und den Lernzuwachs zu fördern. Durch die Integration von Theorie und Praxis hoffen wir, nicht nur die Ausbildung zu verbessern, sondern auch das Interesse und die Kompetenzen in der Neurologie nachhaltig zu steigern.Mit strukturierten Evaluationen und der Entwicklung neuer Prüfungsformate wird dieses Vorhaben nicht nur die Qualität der medizinischen Ausbildung erhöhen, sondern auch neue Maßstäbe in der Lehrmethodik setzen.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101266
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    Digital.Pulse-Studierende für Hausarztmedizin 4.0

    Digital.Pulse qualifiziert Studierende im PJ-Tertial Allgemeinmedizin (letztes Studienjahr) zu Digital Care (Digital-gestützte Versorgung). Das neue Curriculum integriert Ansätze des Nationalen Lernzielkatalogs Medizin, des Mustercurriculums Medizinische Informatik der Bundesärztekammer, des Problem-based Learning, der Adult Learning-Theorie und der themenbezogenen Lehrforschung. Ein Scoping-Review zeigt internationale Best Practices für ein „Digital Health Curriculum“. Digital.Pulse konzipiert, implementiert und evaluiert ein 4-monatiges Blended learning-Programm für PJ-Studierende: 1) Die Lerninhalte adressieren Digital Health theoretisch und praktisch. 2) Durch 10 problembasierte Lernszenarien entsteht eine Lernspirale, die u.a. Inhalte der Medizininformatik, Klinischen Entscheidungsfindung und Patientenzentrierung integriert. 3) Der Lernraum Hausarztpraxis ermöglicht die patientenzentrierte Anwendung. 4) Der Lernerfolg im Hinblick auf Wissen, Fähigkeiten, Einstellung und Verhalten wird wissenschaftlich nach einem mixed-methods-Ansatz (Fragebögen, Interviews) evaluiert. 5) Eine digitale Lernplattform unterstützt Gruppenarbeiten, asynchrones und individualisiertes Lernen sowie die Dissemination. 6) Alle Lehrmaterialien werden partizipativ mit Studierenden entwickelt. 7) Das Curriculum wird mit 15 PJ-Studierenden implementiert. 8) Ein internationales Advisory Board unterstützt die Konzeptentwicklung und Dissemination im deutsch- und englischsprachigen Raum.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101985
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    SkillsLab

    Das SkillsLab an der Universitäts-Augenklinik Bonn wird eine neue innovative Trainingseinrichtung für praktische Fertigkeiten und Simulationen im Bereich der Augenheilkunde. Durch den Einsatz eines SkillsLabs in Kombination mit KI-basierter Software wird praxisorientiertes Lernen auch über den klinischen Bereich hinaus in einer sicheren Lernumgebung gefördert.In Zusammenarbeit mit Studierenden werden fünf Praxis-Stationen mit drei Lern-Schwerpunkten errichtet: digitale nicht-invasive Untersuchung diverser Augenpathologien, digitale und reale Erlernung operativer Fertigkeiten, Selbsterlebnisse von Augenerkrankungen zur Erweiterung des Verständnisses für Patient*innen und Angehörigen. Durch den Einsatz einer zu programmierenden KI-basierten Software wird einerseits eine On-Demand Schritt-für-Schritt Anleitung und Erklärung während der simulierten operativen Eingriffe ermöglicht. Andererseits wird während des eigenen Eingriffes ein personalisiertes Lern- und Selbsttestvideo aus den eigenen Erfahrungen im SkillsLab erstellt, um im nachfolgenden Eigenstudium der Studierenden das Wissen langfristig und mit persönlichem Bezug zu den praktischen Tätigkeiten zu festigen.Dadurch werden die Anwendungskompetenz, das Verständnis der theoretischen Inhalte und die nachhaltige und langfristige Wissensverankerung für Studierende der Humanmedizin im Bereich der Augenheilkunde optimiert.;

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101116
    Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Projekt

    NeuroPathologie online: Mikro/Makro und Klinik

    Obwohl viele Entscheidungen in der klinischen Versorgung von Patient:innen von den zuvor erhobenen pathologischen Befunden abhängen, werden Inhalte der Pathologie im Medizinstudium zumeist getrennt von ihrer klinischen Relevanz gelehrt. Die Pathologie wird deshalb von Studierenden der Medizin zuweilen als wenig lebhaftes Fach wahrgenommen. Vor diesem Hintergrund soll in diesem Projekt eine digitale Anwendung geschaffen werden, mit deren Hilfe die Praxisrelevanz der Neuropathologie erlebbar wird. In Arbeitspaket I werden verschiedene didaktische Methoden ausgewählt, um grundlegendes Wissen über neuropathologische Erkrankungen im Kindes- und Erwachsenenalter zu vermitteln. Unter anderem sollen makro- und mikroskopische Visualisierungen, interaktive Fallgeschichten, Videos für Inverted Classroom-Aktivitäten sowie Selbsttests erstellt werden. In Arbeitspaket II wird eine digitale Plattform für die Präsentation dieser Formate etabliert und eine Infrastruktur zur Erhebung und wissenschaftlichen Auswertung von Lernfortschrittsdaten geschaffen. Begleitend hierzu wird in Arbeitspaket III ein seminaristisches Lehrkonzept erarbeitet, das darauf abzielt, die neue digitale Ressource curricular zu integrieren. In den Seminaren wenden die Studierenden das mit Hilfe der Online-Plattform erworbene Wissen auf klinische Fragestellungen an. In Arbeitspaket IV werden die neuen Formate u.a. im Rahmen einer Neuro-OSCE-Prüfung pilotiert und evaluiert.

    Projekt anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101103
Projekt

Innovation durch Kollaboration – Lehren und Lernen in einer vernetzten Community

Baden-Württemberg, mit der Region Heilbronn-Franken, zählt zu den innovativsten Wirtschaftsregionen des Landes. Die Hochschule Heilbronn, als zentraler Wissensvermittler, hat sich zum Ziel gesetzt, die Innovations- und Gründungskultur aktiv zu fördern. Mit InduKo stärken wir die interdisziplinäre, fakultäts- und standortübergreifende Zusammenarbeit mit innovativen digitalen Werkzeugen sowie mit modernen, digital unterstützenden Ansätzen der Motivationsförderung und schaffen auf diese Weise Innovation durch Kollaboration. Dazu arbeiten wir aktiv mit Studierenden bei der Entwicklung zusammen. Nach erfolgreicher Beendigung von InduKo stehen folgende Kernelemente zur Verfügung: • im Einsatz erprobte, übertragbare Konzepte für die digitale Lehre mit einem Fokus auf Innovation und Kollaboration sowie ein integratives Blended-Learning Studiengangskonzept für den Master Entrepreneurship, • eine standortübergreifende Open Source Community-Plattform zum Austausch und für die Weiterentwicklung von innovativen Ideen, • ein sicherer Open Source Messenger für den Hochschulbetrieb. Alle Projektbestandteile greifen ineinander, können aber auch einzeln und hochschulübergreifend eingesetzt werden.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100119
Maßnahme

Hybride Lehre ermöglichen

Es wurden vier Lehrräume mit Medientechnik und Infrastruktur ausgestattet, sodass in diesen Räumen zuverlässig hochwertige hybride und digital unterstützte Lehrveranstaltungen stattfinden können. Zwei Räume wurden als Vorlesungsräume, für Frontalunterricht mit Fokus auf hybride Szenarien, und zwei Räume wurden als Gruppenarbeitsräume, mit je vier Tischinseln und einem Fokus auf das dy-namische Anzeigen von Inhalten, sowohl von als auch auf die jeweils ans den Tischinseln platzierten Monitore, konzipiert. In allen Räumen wurde dazu eine Mediensteuerung implementiert, mithilfe derer man mittels eines Touchscreens die entsprechenden Medientechnikgeräte, sowie deren Bildübertragung, intuitiv und dynamisch steuern kann. U.a. wurden Dokumentenkamera, digitale Flipcharts, Zei-chentablets, Tracking Kameras, sowie Clip- und Wurfmikrofone in den Räumen eingerichtet.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100046

Der Welt ein Forum bieten

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen