
Kritische Einübung kollaborativer Praxis
Das Projekt Kritische Einübung kollaborativer Praxis ist im Studium Generale der Universität der Künste Berlin angesiedelt. An der UdK Berlin sind eine Vielzahl von künstlerischen Disziplinen vertreten und gemessen an der Anzahl ihrer Studierenden ist sie die größte Kunsthochschule Europas. Während sich ihre diversen Studiengänge räumlich über die Stadt verteilen, bildet das Studium Generale die einmalige Möglichkeit zur interdisziplinären Begegnung im grundständigen Studium. Im Rahmen des Projekts sollen zwei experimentelle interdisziplinäre Seminarformate erprobt und etabliert werden: In einem diskursorientierten Seminar lernen die Teilnehmenden, in gewaltfreier Form Kritik und Feedback zu formulieren und ihre eigenen künstlerischen Arbeiten in politischen Kontexten zu reflektieren. Ein praxisorientiertes Format bietet dazu die Möglichkeit, Erfahrungen mit Formen der transdisziplinären Kollaboration zu sammeln. Das übergeordnete Ziel beider Formate liegt darin, die Studierenden unterschiedlicher Fakultäten dazu zu befähigen, über die eigenen Fächergrenzen hinaus in einen produktiven Austausch über eigene künstlerische Projekte, Arbeitsweisen und (Erfahrungs-)Wissen zu treten, voneinander zu lernen und dabei Netzwerke zu knüpfen, die in zukünftigen künstlerischen Projekten während sowie nach dem Studium genutzt werden können.
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Visualisierende Mathematikaufgaben
Die mehrdimensionale Analysis ist als wichtiges Werkzeug Gegenstand der mathematischen Grundausbildung in allen Ingenieur-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften und in der Informatik. Durch die abstrakte Gleichbehandlung aller variablen Einflüsse ermöglicht die Analysis in Räumen beliebiger Dimension elegante wie effektive mathematische Problemlösungen. Das Projekt erstellt visualisierende Hilfestellungen in den Dimensionen, die noch dargestellt werden können, also vornehmlich mit 3-dimensionalen Darstellungen sowie Spuren höherer Dimensionen. Problemstellungen werden für Studierende dadurch in erster Linie graphisch lösbar und dadurch auf einer anderen Sinnesebene erfassbar als durch rein rechnerische Lösungsstrategien. Dazu werden elektronische Übungsaufgaben erstellt: Sie sind parametrisiert, so dass jede:r Studierende eine persönliche Aufgabe erhält, werden automatisch korrigiert, bewertet und mit Feedback ausgestattet, das auf individuelle Fehler eingeht. Diese Aufgaben können in einen Online-Kurs eingebettet werden oder Teil der wöchentlichen Hausaufgaben sein. Dies motiviert auch effizienzorientierte Studierende aus Anwendungsfächern, sich aktiv mit der Visualisierung zu befassen. Die erstellten Aufgaben werden in einen qualitätsgesicherten OER-Aufgabenpool eingepflegt und in Beispiellektionen vorgestellt, so dass jede:r Lehrende die Aufgaben über ein Plugin im LMS nutzen kann.
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Der Podcast über den Einsatz von Podcasts in der Hochschullehre - mit Dr. Carina Engelhardt und Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer von der Hochschule Weserbergland (HSW). Im Rahmen diese Podcasts stellen Carina und Louis das Projekt HSW RaPop vor. Außerdem sprechen sie mit den anderen Projektmitgliedern über deren Ideen, Zielen und Erfahrungen im Rahmen das Projekts. Hörbar bei Spotify (auch ohne Account): https://open.spotify.com/show/4GE5ht4y27fAqss9TQ8puS?si=af610d5e88384b6b
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