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ElSchalte – Schaltungstechnik einmal anders gedacht

Das Veranstaltungsmodul Schaltungstechnik im Studiengang Ba-Elektrotechnik wird an Hochschulen in klassischer Weise gelehrt: Unterteilt in einen Vorlesungsteil, einen Übungsteil und einen Praktikumsteil. Diese Einteilung bedingt, dass die Studierenden das Modul nicht gesamtheitlich betrachten und erworbenes Wissen in übungstechnische oder praktische Teile selbst übertragen können. ElSchalte knüpft an dieser Problemstellung an und setzt das Modul in einem gesamtheitlichen Konsens um. Im Kern sollen die Studierenden problemlösungstechnische Kompetenzen aufbauen. In der eigentlichen Vorlesung werden die Grundlagen vermittelt, mit welcher Lösungsansätze entwickelt werden. Der Übungsteil der Vorlesung dient der Vorstellung zahlreicher Problemstellungen der angewandten Schaltungstechnik. Die Studierenden sollen elektronische Schaltungen mit Bezug zur Alltagspraxis berechnen. Nach Konzeptfindung berechnen die Studierenden Ihre Schaltungen und dimensionieren diese anhand verfügbarer elektronischer Komponenten selbst. Anschließend wird die Schaltung im praktischen Teil von den Studierenden aufgebaut und getestet. Durch die Rückkopplung zwischen experimentellem und berechnetem Ergebnis und der Möglichkeit, einen Schritt zurückgehen und die Berechnungen basierend auf den experimentellen Ergebnissen erneut durchführen zu können, wird das Modul gesamtheitlich gelehrt.

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Wissenschaftliche Argumentationsgänge visualisieren

Viele Germanistikstudierende zeigen in ihren wissenschaftlichen Haus-, Bachelor- und Masterarbeiten, dass ihnen a) die vergleichende Rezeption wissenschaftlicher Texte und b) die Erarbeitung eines eigenen Argumentationsganges schwerfällt. Im Vergleich zu schulisch vermittelten Lesestrategien kommen im Studium neben der komplexen Wissenschaftssprache mit dem Erkennen komplexer Bezüge, dem kritischen Hinterfragen von Aussagen und der Entwicklung eines stringenten eigenen Argumentationsganges (meta-)kognitive Anforderungen höheren Grades hinzu, die mit dem exzerpierenden Verfahren der linear-kleinteiligen Reformulierung allein offensichtlich nicht ausreichend zu bewältigen sind. Im Projekt wird ein E-learning-Modul zur Vermittlung von Visualisierungskompetenz entwickelt, das Rezeptions- und Produktionsprozesse wissenschaftlicher Texte unterstützt.

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Podcast - Studcast Leuphana

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