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MOin Vechta!
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Mehr Open Educational Resources und Practices in Vechta

Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP) bieten das Potenzial, die universitäre Lehre substanziell zu verbessern. Allerdings erfordern sowohl die Erstellung von OER als auch offene Bildungspraktiken im Hochschulalltag spezifische Fähigkeiten und Zeitressourcen. Das Projekt „MOin Vechta“ der Fakultät II an der Universität Vechta setzt hier an und widmet sich der iterativen Entwicklung und Einbindung qualitativ hochwertiger und barrierearmer OER in die Hochschullehre für und mit Studierenden. In OER-Teams arbeiten Lehrende und Studierende gemeinsam an der Erstellung, Erprobung und Reflexion von OER. Diese Teams erhalten durch Workshops und individuelle Beratungsangebote von Lernbegleiter:innen des Medienkompetenzzentrums Unterstützung in didaktischer, technischer und mediengestalterischer Hinsicht. Um die Beteiligung zu erleichtern, werden Freiräume durch verschiedene Entlastungsangebote geschaffen. Durch "MOin Vechta" entstehen nicht nur qualitativ hochwertige OER, sondern es werden auch wertvolle Erfahrungen zur Entwicklung von Open Educational Practices gewonnen. Die Projekterfahrungen werden auch über Vechta hinaus Antworten auf die zentrale Frage bieten, wie die Entwicklung von OER und OEP innerhalb des Studiums und des hochschuldidaktischen Alltags systematisch gefördert werden kann.

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Rechtschreibung Lernen und Lehren intensiv

Das Projekt reagiert auf sinkende Orthografiekompetenzen von Schülerinnen, Schülern und Studierenden bei gleichzeitiger Anforderung an Lehrkräfte, diesen Trend umzukehren. Projektziel ist die Entwicklung des studienbegleitenden H5P-Selbstlernsystems RELLi zur Stärkung des Wissens- und Kompetenzerwerbs zu Schriftspracherwerb, Rechtschreibung und ihrer Didaktik/Förderung. In einem 360°-Schulszenario werden Selbstlernmodule mit individualisierten Lernpfaden (durch Handschriftlabor, Fach-/Methodenbibliothek, Diagnostikraum und Förderzentrum) angelegt. Die individuelle Lernprogression geht durch automatisiertes formatives Feedback auf heterogenes Vorwissen ein und baut dies sukzessive aus. Die Entwicklung neuer H5P-Module (Wortstatistik, Handschrift, Fragenpool) und APIs zur Integration bestehender (Rechtschreib-, Graphomotorik-) Apps ermöglicht gamifizierte, aktivierende Aufgabenformate. RELLi wird zur Erzeugung von Synergieeffekten in einem partizipativen Design-Based-Research-Prozess mit Studierenden und lehrenden Handschrift-, Orthografie- und Diagnostik-Expert:innen der Universität Potsdam entwickelt. Es soll die Wissensvermittlung und Übung effizienter und effektiver gestalten und Freiräume für diskursive, angewandte, problemzentierte Formate in der Präsenzlehre schaffen. So wird das Studium attraktiv und lernförderlich umgestaltet und fit für die Ausbildung heutiger Deutschlehrkräfte gemacht. Als OER-Publikation soll RELLi die Aus- und Weiterbildung im DACH-Raum bereichern.

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