
Transformation (Er)leben und (Er)lernen
Das Projekt "Transformation (Er)leben und (Er)lernen" zielt darauf ab, transformative Ansätze in Lehre, Forschung und Praxis an der Universität Hohenheim zu fördern und weiter zu entwickeln. Eine statusgruppenübergreifende Community of Practice von Transformationsmultiplikator*innen soll aufgebaut werden, die sich gegenseitig bestärken, gemeinsam reflektiert und transformative Ansätze weiterentwickelt. Dies ist die Grundlage für zukünftige Co-Kreation von neuen Formaten und den Wandel im Wissenschaftssystem. Die Einbindung verschiedener Statusgruppen in die Maßnahmen eröffnet zudem die Möglichkeit, das Erlernte in verschiedene Gruppen und Gremien der Universität zu tragen und die Ansätze strategisch sowie strukturell voranzubringen. Transformationsmethodenschulen sollen dazu beitragen, fundiertes, vielseitiges Methodenwissen für Transformative Lehre, Forschung und Aktivismus in Hohenheim aufzubauen und weiterzuentwickeln. Zusätzlich soll das bestehende Angebot zu Transformativer Lehre mit zwei neuen Modulen mit innovativen Lehransätzen zu lokaler und regionaler Transformation im Ernährungssystem erweitert werden. Ein Ziel der neuen Module ist es, Transformation für Studierende erlebbar zu machen und bestehende Denkmuster zu durchbrechen. Die neuen Module sollen Studierende dazu befähigen, ihr Potenzial als Changemaker*innen für die sozial-ökologische Transformation zu leben und die Hochschule als Handlungsraum wahrzunehmen.
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START RECORD: Der KSK-Podcast
Das Projekt ,StartRec stellt eine aufbauende Lehrveranstaltung im Rahmen der Pflichtmodule ,Ko?rperStimmeKommunikation (KSK) an der Universität Leipzig dar. Die KSK-Module durchlaufen alle Lehramts- sowie Wirtschaftspädagogik-Studierende (ca. 650 pro Semester). Sie tragen den besonderen Anforderungen des sprechintensiven Berufs Rechnung, denn professionelle stimmlich-sprecherische und kommunikative Kompetenzen sind grundlegende Voraussetzungen für das Gelingen von Unterricht und für dauerhafte berufliche Leistungsfähigkeit. Im Rahmen von ,StartRec erstellen die Studierenden anknüpfend an ihr KSK-Grundlagenwissen OER-Podcasts, welche Teil einer stetig wachsenden Podcast-Reihe zum Thema ,Kommunikation in der Schule sind. Durch die Erstellung von Podcasts erwerben die Studierenden zugleich sprechwissenschaftliche als auch medienpraktische Kompetenzen. Insbesondere das medienpraktische Wissen soll im multiplikatorischen Sinne auch an Schüler:innen weitervermitteln werden können. Die erworbenen Fähigkeiten werden im fertigen Medienprodukt sichtbar und können in der Hoch-/schullehre nachhaltig und breitenwirksam genutzt werden. Im Rahmen der Projektphase ,Freiraum 2023 wird zunächst Lehr-Lern-Material generiert, welches den Studierenden wichtige Hilfestellungen für die Realisierung von eigenen digitalen Lerninhalten vermittelt. Anschließend findet eine Pilotierung der Lehrveranstaltung inkl. Podcast-Erstellung statt.
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Fertigung Versuchsaufbau-Komponenten mit 3D-Druck
Durch 3D-Druck konnten spezifische Komponenten bedarfsgerecht konstruiert und gefertigt werden, wodurch sich zeitintensive Entwicklungszyklen (Recherche, Beschaffung, Prüfung, Anpassung) deutlich verkürzten. Ein weiterer Vorteil des 3D-Drucks liegt darin, dass Anpassungen auf Basis bestehender Konstruktionsdaten schnell eingearbeitet oder defekte Teile bei Bedarf schnell ersetzt werden konnten.
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Modular Metal Nodes for Timber Space Frames
This research explores a new approach toward sustainable timber construction by utilizing leftover timber for space frame structures, and, as such, introducing digitally designed and fabricated modular metal nodes as connectors. With timber construction on the rise in Europe, the potential for future timber shortages looms, necessitating a more effective and efficient use of available wood resources, and, ultimately, characterizing systemic building processes that capitalize on leftover timber. In this light, one important key is to develop modular connectors that are suitable to non-standard material systems and are architecturally lean. Hence, these elements must be geometrically generic while allowing an optimal architectural and structural performance. Of particular concern is therefore the design, development and fabrication of metal node connectors optimized for round timber elements, with two variants explored: one involving individualized topology optimized nodes produced via “lost foam casting”, and another utilizing the same fabrication technique but with a modular approach to allow for efficient assembly, mechanical adaption and serial production. The paper discusses ,research parameters, the iterative design and fabrication process, and presents an 1:1 architectural prototype. Overall, it highlights the potential of using leftover timber in digital design and building construction, reshaping sustainable timber practices and architecture’s constructive repertoire.
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