
Future Science University
Mit dem Projekt "Future Science University" setzt die RWU ein wegweisendes Vorhaben um, das Studierende umfassend auf die Anforderungen einer dynamischen und komplexen Zukunft vorbereitet. Ein neuer Studiengang vereint flexible, agile Studiengangsstrukturen mit einem innovativen didaktischen Konzept, das Future Skills und Praxisnähe in den Mittelpunkt stellt. Ein lernendenzentriertes Curriculum ermöglicht es den Studierenden, nicht nur Fachwissen, sondern auch Fähigkeiten wie interdisziplinäres Denken, Problemlösungsfähigkeiten und digitale Kompetenzen zu entwickeln. Durch vollständig projektorientierte Lehre, modulare Selbstlernphasen und praxisnahe Projekte lernen Studierende in einem flexiblen, durchlässigen System. Der neue Studiengang bietet dabei Optionen für ein Teilzeitstudium, Orientierungssemester und flexible Übergänge, die den individuellen Bedürfnissen der Studierenden gerecht werden. Unterstützt durch innovative Lernumgebungen wie CoWorkingSpaces oder VR-Labore und Peer-to-Peer-Netzwerke fördert der Studiengang die persönliche und berufliche Entwicklung der Studierenden. Innerhalb des Projekts wird so nicht nur ein Studiengang entwickelt, sondern ein Modell für einen zukunftsorientierten, partizipativen Hochschulwandel, der den Herausforderungen der Gesellschaft begegnet und Persönlichkeiten ausbildet, die mutig, engagiert und offen die Gesellschaft von morgen prägen.
Auf einen Blick
Ausführliche Beschreibung
Das Projekt "Future Science University" ist ein von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördertes Projekt mit einem klaren Ziel: Ein zukunftsweisendes Studienmodell entwickeln, welches innovative Wege in Lehre, Studienorganisation und Hochschulstruktur beschreitet – interdisziplinär, praxisnah und partizipativ.
Im Mittelpunkt steht ein innovativer Technikstudiengang, der technische Disziplinen mit überfachlichen Kompetenzen wie Future Skills und Nachhaltigkeit verbindet. Studierende lernen hier, komplexe Herausforderungen zu durchdringen, kritisch zu reflektieren und kreative Lösungen zu entwickeln und das unter realen Bedingungen, nicht nur im geschützten Raum des Hörsaals. Projektorientiertes Lernen an realen Problemstellungen prägt das Studium, ohne klassischen Stundenplan, dafür mit maximaler inhaltlicher und methodischer Offenheit. Dabei setzt das Projekt "Future Science University" auf Co-Creation: Studierende und Lehrende gestalten den Studiengang gemeinsam. Auch sind von Anfang an Unternehmen als Partner eingebunden. Ein Soundingboard aus Studierenden sorgt für kontinuierliche Mitgestaltung. Während ein Unternehmensbeirat Perspektiven und Anforderungen aus der Praxis einbringt.
Absolvent:innen zeichnen sich durch ein breit gefächertes technisches Fachwissen, umfassende Erfahrung in der Projektarbeit und ein hohes Maß an Future Skills aus.
Mit der Future Science University entsteht ein Prototyp für das Studium der Zukunft – offen, kollaborativ und nah an der Realität.
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

PerspekTIERwechsel
Perspektivwechsel und transformatives Lernen sollen als Schlüsselkompetenzen in den raumplanerischen Studiengängen (Architektur Stadtplanung, Landschaftsplanung) der Universität Kassel etabliert werden. Planung ist anthropozentrisch; orientiert an Idealtypen bildet sie die Vielfalt der von ihr Betroffenen ungenügend ab und reflektiert die Bedürfnisse von freilebenden Tieren in der Stadt kaum. Wir werden innovative, auch spielerische Methoden erproben und selbst entwickeln, die es ermöglichen, Tierbedürfnisse und -perspektiven sowie die diversen Relationen von Menschen zu Tieren zu erforschen, Visionen für veränderte Mensch-Tier-Beziehungen, Kohabitationen und Beteiligungsansätze zu entwickeln, zu reflektieren und in experimentelle Transformationsprojekte zu überführen. Auf Basis der Erkenntnisse integrieren wir gemeinsam sowohl transformativ wirksame Methoden als auch das Thema urbane Tiere in der Planung dauerhaft in ASL. Der Fokus auf Stadttiere ist zugleich Methode und Inhalt: Die Diskrepanz, die beim notwendigerweise unvollkommenen Einfühlen in andere Lebensformen und (Sinnes-)Wahrnehmungen entsteht, eröffnet Momente für Reflexion. Das konsequenzverminderte Spiel ermöglicht experimentellen und freien Perspektivwechsel und Verhandlungen von Positionen anhand von Rollen. Inhaltlich ist der Diskurs über den Platz der Tiere zentral für die sozialökologische Transformation der Stadt: Für wen wird Stadt geplant und transformiert? Wer ist an Zielsetzungen beteiligt?
Projekt anzeigen
Kommunikationsstrategien für Verbundprojekte
Das Projekt ii.oo war ein bayernweiter Verbund von neun Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWs) und erforderte eine mehrstufige Kommunikations- und Abstimmungsstruktur. Die hochschulübergreifende Zusammenarbeit brachte die Herausforderung mit sich, unterschiedliche Kulturen, Prozesse und Systeme zu harmonisieren. Dies wurde durch ein mehrstufiges Governance-Modell gelöst: Der Lenkungskreis (LK), bestehend aus drei Vizepräsidenten, und der erweiterte Lenkungskreis (eLK) mit allen neun Vizepräsident:innen waren für die wissenschaftliche Ausrichtung und strukturelle Verankerung der Ergebnisse verantwortlich. Beide Gremien tagten alle drei Monate. Die operative Umsetzung lag bei den Arbeitspaket(AP)-Leitungen, die eng mit den wissenschaftlichen Projektleitungen und der operativen Projektleitung zusammenarbeiteten. Auf Team-Ebene fanden wöchentliche Koordinationstreffen statt, um den Informationsfluss zu sichern. Ein Projektmanagement-Tool unterstützte die transparente Aufgabenvert
Maßnahme anzeigen
FeeDi: Typunabhängiges Diagramm-Assessment durch deklarative Diagrammspezifikation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen