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Tech4Gov
Im Rahmen des interdisziplinären Lehrprojekts Tech4Gov an der Universität beschäftigen sich Studierende mit der Gründung und Skalierung von Technologie-Startups, die gezielt Lösungen für den öffentlichen Sektor entwickeln. Dabei analysieren sie erfolgreiche GovTech-Modelle, identifizieren Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen und entwickeln eigene Konzepte für innovative Technologien in Bereichen wie Verwaltung, Sicherheit oder Smart Cities. Durch praxisnahe Fallstudien, Gastvorträge von Branchenexperten und die Entwicklung eigener Prototypen erhalten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in das Potenzial von Startups als Treiber staatlicher Innovation. Das Lehrprojekt verdient finanzielle Förderung, weil es Studierenden eine einzigartige Möglichkeit bietet, praxisnahe Erfahrungen an der Schnittstelle von Technologie, Unternehmertum und dem öffentlichen Sektor zu sammeln. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es, Gastvorträge von Branchenexpert:innen, praxisnahe Workshops und den Bau von Prototypen zu finanzieren, wodurch die Studierenden ihre Ideen in greifbare Lösungen umsetzen können. Zudem fördert das Projekt Networking mit potenziellen Arbeitgebern und Investor:innen, was ihre Karrierechancen in der Technologie- und Startup-Welt erheblich verbessert.
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STACK Newsletter
Der vierteljährlich erscheinende STACK Newsletter im Projekt STACK Net informiert über aktuelle Entwicklungen rund um STACK – darunter Projektberichte, neue Feature, Best-Practice-Beispiele und Veranstaltungsrückblicke – und stärkt so den Austausch innerhalb der deutschsprachigen STACK-Community. Er dient als zentrales Kommunikationsformat für Vernetzung, Wissenstransfer und die Vorstellung neuer Entwicklungen. Die Abonnent:innen können sich über die STACK Connect Plattform anmelden und sind stets auf dem Laufenden.
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Schütze, Judith & Gerlach, Jana (2026). Gender- und intersektionale Perspektiven für eine diskriminierungssensible Lehrgestaltung.
Eine diskriminierungssensible Lehre birgt nicht nur das Potenzial, institutionalisierte Ungleichheitsdynamiken zu unterbrechen, sondern eröffnet auch die Möglichkeit, neue (Selbst-)Erkenntnisse zu gewinnen. Gender- und intersektionale Perspektiven unterstützen Lehrende dabei, ihre Rolle als Lehrperson sowie ihre Lehrpraxis kritisch zu reflektieren, strukturelle Ungleichheiten und Barrieren in Lehr- und Lernprozessen zu erkennen und abzubauen sowie Lernräume so zu gestalten, dass sich alle respektiert und repräsentiert fühlen.
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