
STACK Newsletter
Der vierteljährlich erscheinende STACK Newsletter im Projekt STACK Net informiert über aktuelle Entwicklungen rund um STACK – darunter Projektberichte, neue Feature, Best-Practice-Beispiele und Veranstaltungsrückblicke – und stärkt so den Austausch innerhalb der deutschsprachigen STACK-Community. Er dient als zentrales Kommunikationsformat für Vernetzung, Wissenstransfer und die Vorstellung neuer Entwicklungen. Die Abonnent:innen können sich über die STACK Connect Plattform anmelden und sind stets auf dem Laufenden.
Kategorien
Beschreibung
Herausforderung
Im Projekt STACK Net bestand die Herausforderung, die verstreuten Akteur:innen der deutschsprachigen STACK-Community regelmäßig und gezielt über Neuigkeiten, Entwicklungen und Best-Practices zu informieren. Ohne ein zentrales Kommunikationsformat fehlte ein strukturierter Austausch, wodurch Wissenstransfer und Netzwerkbildung erschwert wurden. Der Newsletter schließt diese Lücke und stärkt die Vernetzung.
Herangehensweise
Um die Herausforderung der unzureichenden Vernetzung und des fehlenden regelmäßigen Austauschs zu adressieren, wurde der STACK Newsletter als zentrales Kommunikationsformat etabliert. Er erscheint vierteljährlich und informiert die deutschsprachige STACK-Community über aktuelle Entwicklungen, Projektberichte, Best-Practice-Beispiele, Veranstaltungen und neue Features. Durch gezielte Themenaufbereitung, ansprechendes Layout und einfache Anmeldung über die STACK Connect-Plattform wird ein kontinuierlicher Wissenstransfer ermöglicht. So unterstützt der Newsletter den Aufbau eines aktiven Netzwerks, fördert die Community-Bindung und erleichtert den Austausch zwischen Akteur:innen.
Zusammenhang
Der STACK Newsletter wurde im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts STACK Net durchgeführt, das auf die Vernetzung und Förderung der deutschsprachigen STACK-Community abzielt. Die Maßnahme diente der Begleitung von Projektergebnissen, der Verbreitung von Best Practices und der Stärkung des Netzwerkes innerhalb der Community.
Voraussetzung
Für die erfolgreiche Durchführung des STACK Newsletters waren mehrere Voraussetzungen entscheidend: Eine zentrale Plattform (STACK Connect) für Anmeldung, Versand und Archivierung der Newsletter-Inhalte war erforderlich. Zudem mussten Inhalte regelmäßig aufbereitet, redaktionell geprüft und ansprechend gestaltet werden, um die Zielgruppe zu erreichen. Technische Infrastruktur für Versand, Monitoring und Datenschutzkonformität war ebenso nötig wie eine kontinuierliche Abstimmung mit Projektbeteiligten, um aktuelle Entwicklungen, Best Practices und Veranstaltungen zeitnah zu kommunizieren. Schließlich war die aktive Einbindung der Community entscheidend, um Relevanz und Reichweite des Newsletters sicherzustellen.
Eignung
Die Eignung des STACK Newsletters zur Bewältigung der Herausforderung zeigt sich an mehreren Indikatoren: Die kontinuierlich wachsende Anzahl von Abonnentinnen und die positive Rückmeldung aus der deutschsprachigen STACK-Community belegen Relevanz und Akzeptanz. Zudem sorgt die regelmäßige Evaluation der Themen, Reichweite und Nutzerinnenzufriedenheit für eine stetige Optimierung des Formats. Diese Faktoren demonstrieren, dass der Newsletter ein wirksames Instrument zur Vernetzung und Information innerhalb der Community darstellt.
Vorgehen/Schritte
Um den STACK Newsletter erfolgreich im eigenen Kontext zu implementieren, empfiehlt sich ein strukturiertes Vorgehen in mehreren Schritten:
1. Zielsetzung und Zielgruppe definieren
2. Plattform und technische Infrastruktur auswählen
3. Redaktionsprozess etablieren
4. Community einbinden
5. Evaluation und kontinuierliche Optimierung
6. Dokumentation und Nachnutzbarkeit
Mit diesem Vorgehen lässt sich der Newsletter flexibel an unterschiedliche Projekte und Zielgruppen anpassen, bleibt gleichzeitig professionell und effizient in der Umsetzung. Die Kombination aus klaren Zielen, strukturiertem Redaktionsprozess, technischer Infrastruktur und aktiver Community-Einbindung stellt sicher, dass der Newsletter seine Funktion als Instrument für Wissenstransfer, Vernetzung und Community-Bindung zuverlässig erfüllt.
Hinweise
Effekte
Erwartet wurde, dass der STACK Newsletter den regelmäßigen Wissenstransfer innerhalb der deutschsprachigen STACK-Community stärkt, den Austausch über Best Practices fördert und die Vernetzung der Akteur:innen erleichtert. Unerwartet positiv wirkte, dass durch die übersichtliche Aufbereitung von Informationen neue Kooperationen entstanden und das Newsletter-Format selbst zu einem sichtbaren Aushängeschild des Projekts wurde. Zudem zeigte sich, dass Beiträge der Community aktiv eingebracht und weiterverbreitet werden, was die Akzeptanz und Reichweite deutlich erhöhte.
Learnings
Ein zentrales Learning ist, dass regelmäßige, gut strukturierte Kommunikation entscheidend für den Aufbau und die Pflege einer aktiven Community ist. Ein klar definierter Redaktionsprozess, ansprechende Inhalte und ein verlässlicher Veröffentlichungsrhythmus sichern die Akzeptanz. Außerdem zeigte sich, dass die Einbindung der Community – etwa durch Beiträge oder Feedback – die Relevanz und Reichweite deutlich erhöht. Schließlich ist kontinuierliche Evaluation unerlässlich, um Inhalte, Format und Technik an die Bedürfnisse der Nutzer:innen anzupassen und den Newsletter langfristig erfolgreich zu gestalten.
Empfehlung
Nein
Tipps
Klare Zieldefinition und Kenntnis der Zielgruppe sind entscheidend, um relevante Inhalte zu liefern. Ein fester Redaktionsplan, ansprechendes Layout und regelmäßige Veröffentlichung schaffen Verlässlichkeit. Community-Einbindung durch Beiträge und Feedback erhöht Akzeptanz und Reichweite. Datenschutz, einfache Anmel-dung und technische Infrastruktur sollten frühzeitig berücksichtigt werden. Regelmäßige Evaluation und Anpassung der Inhalte sichern langfristigen Erfolg und Relevanz des Newsletters.
Sonstiges
Der STACK Newsletter ist mehr als eine Informationsquelle – er stärkt den Zusammenhalt der Community. Er zeigt, wie digitale Formate Wissenstransfer und Vernetzung fördern können. Durch flexible Inhalte, Formate und Frequenzen lässt er sich leicht an Zielgruppen anpassen. Das Projekt STACK Net liefert zudem praxisnahe Erkenntnisse, wie kontinuierlicher Austausch in Fach-Communities erfolgreich gelingt.
Methoden
Empfohlen
Nicht empfohlen
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

E-Portfolios in die Praxis bringen ein Dreiklang aus Theorie, Kommunikation und Anwendung
Lehrende stehen regelmäßig vor der Herausforderung, Prüfungsformen zu finden, die alle vermittelten Kompetenzen abprüfen. Für Hochschulen ist dabei der Qualifikationsrahmen HQR maßgebend. Die Eignung klassischer Formate, wie eine mündliche Prüfung oder Klausur, zur Prüfung der vier Kompetenzdimensionen des HQR wird immer wieder kritisch diskutiert. Inzwischen halten zunehmend digitale Formate Einzug in die Hochschullehre. E-Portfolios beispielsweise haben das Potenzial, verschiedene Kompetenzen umfassender abzubilden als klassische Prüfungsformen. Dennoch sind E-Portfolios an deutschen Hochschulen wenig verbreitet. Die Innovationsidee besteht daher darin, die TOP10 der Hürden für die Nutzung von E-Portfolios durch Studierende, Lehrende und Stakeholder zu identifizieren, diese Hürden durch zielgruppenspezifische Kommunikation und Angebote zu adressieren, in einem Starterkit für kompetenzorientierte Lehre mit E-Portfolios zu verdichten und durch diesen an unseren Hochschulen und darüber hinaus zu einer Verbreitung von E-Portfolios beizutragen. Ziel des Verbundprojektes ist es, mit einem Dreiklang aus Theorie & Dokumentation, Kommunikation und der konkreten Anwendung die Potenziale von E-Portfolios fass- und nutzbarer zu machen.
Projekt anzeigen
Vorbereitung und Durchführung von Lehrangeboten
Massnahme 3 im Projekt VR-Hybrid (https://transferkiosk.net/p/101442) ist die Vorbereitung von Lehrangeboten und deren Durchführung in den Wintersemestern 2024/25 sowie 2025/26 an der Universität Duisburg-Essen. Dazu gehört auch, dass Kolleg:innen außerhalb der Projektverantwortlichen dabei unterstützt werden, eigene Lehr-/Lernangebote im Wintersemester 2025/26 durchzuführen. Diese Massnahme ist zur Erreichung der drei inhaltlichen Projektziele essentiell: 1. Schaffung sozialer Präsenz, 2. Förderung der Praxisnähe durch simulierte Situationen und 3. Förderung von Selbstwirksamkeit durch simulierte Situationen.
Maßnahme anzeigen
Schmitz, Sigrid (2025): Feministische Science & Technology Studies im Dialog mit Natur- und Technikwissenschaften: Inklusionen – Grenzlinien – Strategien.
Dieser Beitrag erörtert die Möglichkeiten und Herausforderungen zur Berücksichtigung von gesellschaftlich kontextualisierten Geschlechterperspektiven in den Naturwissenschaften. Ansatzpunkte zur Inklusion bieten Bereiche der Lebenswissenschaften und der Medizin, die bereits verschränkte Sex/Gender-Konzepte in ihrer Forschung berücksichtigen, Geschlechtervielfalt auch auf biologischer Ebene analysieren und die gesellschaftliche Kontextualisierung der Forschung thematisieren, wie beispielsweise der SFB „Sexdiversity“. Epistemologische Perspektiven der feministischen Science & Technology Studies (STS) zur Situiertheit der Forschenden und zur Reflexion ihrer eigenen gesellschaftlich-kulturellen Positioniertheit in Forschungsprozessen stoßen im Dialog aber immer noch auf Grenzen, wenn auf die Objektivität und Neutralität der MINT-Forschung gepocht wird. Strategien für einen transdisziplinären Austausch zur Positioniertheit der eigenen Forschungsmethodologien und Forschungspraxen sowie zur Kompetenzbildung für Sex/Gender- und feministische STS-Perspektiven in der Lehre und Nachwuchsförderung in MINT werden vorgestellt. In: Gender 3/2025, Schwerpunkt Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- und Technikwissenschaften
Publikation anzeigen