
Tech4Gov
Im Rahmen des interdisziplinären Lehrprojekts Tech4Gov an der Universität beschäftigen sich Studierende mit der Gründung und Skalierung von Technologie-Startups, die gezielt Lösungen für den öffentlichen Sektor entwickeln. Dabei analysieren sie erfolgreiche GovTech-Modelle, identifizieren Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen und entwickeln eigene Konzepte für innovative Technologien in Bereichen wie Verwaltung, Sicherheit oder Smart Cities. Durch praxisnahe Fallstudien, Gastvorträge von Branchenexperten und die Entwicklung eigener Prototypen erhalten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in das Potenzial von Startups als Treiber staatlicher Innovation. Das Lehrprojekt verdient finanzielle Förderung, weil es Studierenden eine einzigartige Möglichkeit bietet, praxisnahe Erfahrungen an der Schnittstelle von Technologie, Unternehmertum und dem öffentlichen Sektor zu sammeln. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es, Gastvorträge von Branchenexpert:innen, praxisnahe Workshops und den Bau von Prototypen zu finanzieren, wodurch die Studierenden ihre Ideen in greifbare Lösungen umsetzen können. Zudem fördert das Projekt Networking mit potenziellen Arbeitgebern und Investor:innen, was ihre Karrierechancen in der Technologie- und Startup-Welt erheblich verbessert.
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Hybrid Learning Center
An der TU Dortmund wird ein Hybrid Learning Center (HyLeC) aufgebaut, das Studierenden Ra?ume und Beratungsangebote (physisch und virtuell) in hybriden Lernwelten gemäß dem Anspruch auf Barrierefreiheit bereitstellt. Dabei sollen nicht nur offene Herausforderungen der Digitalisierungsstrategie der TU Dortmund, die insbesondere in der COVID-19 Pandemie sichtbar geworden sind, bearbeitet, sondern auch systematisch digitale Schlu?sselqualifikationen der Studierenden gefo?rdert werden. Ausgangspunkt des HyLeC ist die Universita?tsbibliothek als Zentrum, das Studierende aller Fakulta?ten im Rahmen ihrer Lernaktivita?ten nutzen. Das HyLeC umfasst die Digital Media World, Digital Collaboration World, New Scientists World, Maker World, Virtual Reality World und den Digital Campus. Dabei werden stets die Perspektiven Didaktik, Barrierefreiheit und Technik verbunden und konsequent ein studierendenzentrierter und partizipativer Ansatz verfolgt. Evaluations- und Weiterentwicklungsschleifen gewährleisten, dass die Universität in und mit ihrer Bibliothek die ausgereiften Lernwelten nach Projektende weiterbetreiben kann. Das HyLeC setzt auf Open-Source-Software und OER-Content, um das Wissen leicht mit anderen Hochschulen teilen zu können.
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Weiterbildung zur Projektevaluation
Teilnahme an einer Weiterbildung zur Evaluation eines Projektausschnitts (TESOL Research Colloquium) mit dem Ziel, die Ergebnisse im nächsten Wintersemester anzuwenden. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigen
Die Living Library
Diese Publikation spiegelt den zirkulären Ansatz des Projekts wider. Sie dokumentiert die physische und digitale Living Library und vereint eine Reihe von Essays, die Themen wie die Archivierbarkeit der Erde oder die gartenähnliche Kultivierung digitaler Plattformen untersuchen. Diese Essays laden die Lesenden dazu ein, neu darüber nachzudenken, wie Wissen angebaut, geteilt und schließlich wieder in den Boden zurückgeführt werden kann, aus dem es entstanden ist. (CC BY-NC 4.0) Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und die Autor:innen
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