
Tech4Gov
Im Rahmen des interdisziplinären Lehrprojekts Tech4Gov an der Universität beschäftigen sich Studierende mit der Gründung und Skalierung von Technologie-Startups, die gezielt Lösungen für den öffentlichen Sektor entwickeln. Dabei analysieren sie erfolgreiche GovTech-Modelle, identifizieren Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen und entwickeln eigene Konzepte für innovative Technologien in Bereichen wie Verwaltung, Sicherheit oder Smart Cities. Durch praxisnahe Fallstudien, Gastvorträge von Branchenexperten und die Entwicklung eigener Prototypen erhalten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in das Potenzial von Startups als Treiber staatlicher Innovation. Das Lehrprojekt verdient finanzielle Förderung, weil es Studierenden eine einzigartige Möglichkeit bietet, praxisnahe Erfahrungen an der Schnittstelle von Technologie, Unternehmertum und dem öffentlichen Sektor zu sammeln. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es, Gastvorträge von Branchenexpert:innen, praxisnahe Workshops und den Bau von Prototypen zu finanzieren, wodurch die Studierenden ihre Ideen in greifbare Lösungen umsetzen können. Zudem fördert das Projekt Networking mit potenziellen Arbeitgebern und Investor:innen, was ihre Karrierechancen in der Technologie- und Startup-Welt erheblich verbessert.
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KoALa Eine kollaborative Analyseumgebung für die Lehre
Im KoALa-Projekt wird ein Tool entwickelt, das einen kollaborativen Austausch über Musik ermöglicht. Kerngedanke ist die Sammlung von Annotationen, die zeitlich den Ereignissen auf einem Zeitstrahl (z. B. in einem Soundfile) zugeordnet sind. Die von den Teilnehmer*innen erstellten Annotationen können anschließend in einer Zusammenschau mit den anderen geteilt und in Kombination dargestellt werden. Die so entstehende Synopse dient dann als Ausgangspunkt für einen Austausch über das Musikstück. Im Projekt wird das Tool zunächst mit dem Fokus auf Unterrichtssituationen entwickelt. Einzelne Sets von Annotationsmarkern (wie z. B. verschiedene Kadenzbegriffe, Klauseln) werden in Templates vorbereitet und zur Verfügung gestellt. Die möglichen Einsatzszenarien von KoALa sind vielfältig sei es Musikunterricht (in Schule, Musikschule oder Hochschule), in Konzertsituationen oder in Reflexion einer eigenen künstlerischen Praxis. Dabei kann es u. a. um Fragen der Interpretationsforschung, der Analyse oder des hörenden Wiedererkennens gehen. Nach der Fertigstellung soll mittel- und langfristig eine Nutzung des Tools auch außerhalb der HfM Freiburg möglich sein.
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SQL-Checker
Diese Maßnahme zielt darauf ab, die SQL-Überprüfungsverfahren für Studentenabgaben zu verbessern. Statt sich darauf zu beschränken, Abgaben als richtig oder falsch zu klassifizieren, wird eine genaue Rückmeldung zu den spezifischen Fehlern in den SQL-Anweisungen geliefert. Dadurch erhalten Lernende präzise Hinweise, welche Aspekte ihrer Abgaben korrekturbedürftig sind. Dadurch werden praktischen Fähigkeiten im Umgang mit Datenbankabfragen vertieft. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Both, Göde; Ebeling, Smillo; Günther, Felicitas; Herchenbach, Simon; Kraher, Anna & Schmitz, Sigrid (2025): Open Educational Resources entwickeln: Herausforderungen für Gendering MINT digital.
Der Beitrag gibt einen Überblick zum Portal Gendering MINT digital, dem Vorgängerprojekt von Gendering MINT didaktisch-digital. Die Entwicklungen der OER als Lerneinheiten zum Selbststudium für Studierende zu in fachübergreifenen Genderaspekten und fachspezifischen Verortungen in Biologie, Chemie, Physik, Informatik und Mathematik werden vorgestellt. Der Beitrag setzt sich zudem mit den Herausforderungen und Möglichkeiten digitaler Lernunterstützungen auseinander. In: Martina Erlemann & Sandra Huch (Hrsg.), Gender & Diversity Studies in MINT meets Naturwissenschaftsdidaktik (S. 103-130). Wiesbaden: Springer. Edition Fachdidaktiken.
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