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Tech4Gov
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Im Rahmen des interdisziplinären Lehrprojekts “Tech4Gov” an der Universität beschäftigen sich Studierende mit der Gründung und Skalierung von Technologie-Startups, die gezielt Lösungen für den öffentlichen Sektor entwickeln. Dabei analysieren sie erfolgreiche GovTech-Modelle, identifizieren Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen und entwickeln eigene Konzepte für innovative Technologien in Bereichen wie Verwaltung, Sicherheit oder Smart Cities. Durch praxisnahe Fallstudien, Gastvorträge von Branchenexperten und die Entwicklung eigener Prototypen erhalten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in das Potenzial von Startups als Treiber staatlicher Innovation. Das Lehrprojekt verdient finanzielle Förderung, weil es Studierenden eine einzigartige Möglichkeit bietet, praxisnahe Erfahrungen an der Schnittstelle von Technologie, Unternehmertum und dem öffentlichen Sektor zu sammeln. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es, Gastvorträge von Branchenexpert:innen, praxisnahe Workshops und den Bau von Prototypen zu finanzieren, wodurch die Studierenden ihre Ideen in greifbare Lösungen umsetzen können. Zudem fördert das Projekt Networking mit potenziellen Arbeitgebern und Investor:innen, was ihre Karrierechancen in der Technologie- und Startup-Welt erheblich verbessert.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Hanna WestermannProjektkoordinator:in, Ansprechperson für Finanzen

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Robotik Lernen – in vier Dimensionen

Den Umgang mit und die Programmierung von Robotern erlernt man am besten in der praktischen Anwendung. Trotz gut ausgestatteter fakultätsübergreifender Industrie-Roboter-Labore, reicht die verfügbare Kapazität an der HKA nicht aus, um die hohe Nachfrage nach Robotervorlesungen zu decken. Dies führt dazu, dass Studierende zu wenig Präsenzzeit am Roboter haben, um sich intensiv mit der Materie auseinander setzen zu können oder teilweise keinen Platz in der Vorlesung erhalten. Im Rahmen von RoLe4D soll das an der HKA vorhandene Lehrkonzept für die Robotik umfassend weiterentwickelt werden, um den Praxisanteil und Lernerfolg deutlich zu erhöhen. Darüber hinaus sollen mehr Studierende einen Zugang zur Robotik erhalten. Zur Erreichung dieser Ziele sollen neue interaktive und immersive Technologien und Methoden eingesetzt und evaluiert werden, sodass das Zusammenspiel unterschiedlicher Lernorte möglichst lernförderlich gestaltet wird. Das zu entwickelnde Lehrkonzept umfasst die 4 Stufen 1. Einführung eines Inverted Classrooms (Einsatz von interaktiven Medien), 2. Einsatz von virtuellen Schulungszellen (Roboter in virtueller Welt programmieren lernen), 3. Entwicklung von simulierten Schulungszellen (Erstellen der Roboterprogramme in der Simulation und Evaluation in der Realität) und 4. Optimierung der realen Schulungszelle (das in den Schritten 1-3 erlernte Wissen in der Realität am echten Roboter anwenden).

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Im Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“ wurden vier Modellräume für hybride und studierenden-zentrierte Lehr-/Lernszenarien entwickelt, realisiert und evaluiert. Konzeptionelle Grundlage waren die DORT-Perspektive, mit den Aspekten Didaktik, Organisation, Raum und Technik, sowie ein nutzer:innen-zentrierter Reallaboransatz mit den Phasen Co-Design, Co-Produktion und Co-Evaluation.

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Das neue Ding? Der MarSkills Studienbereich: Inter- und Transdisziplinarität und ihre Rolle in Wissenschaft und Studium

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