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Zukunftskompetenzen: KI-Integration in MINT-Bildung

Das Projekt "Zukunftskompetenzen: KI-Integration in MINT-Bildung" zielt darauf ab, Diskrepanzen zwischen aktuellen MINT-Lehrformaten und den Anforderungen an zukünftige Berufsfelder zu überbrücken. Durch den Einsatz von KI-Tools und interdisziplinären Lehrmethoden streben wir eine transformative Weiterentwicklung in der Hochschulbildung an.Das Projekt setzt auf ein agiles Bildungsumfeld, in der digitale Lernplattformen, KI-gestützte Tutoring-Systeme und kollaborative Projektarbeiten zu einer Verbesserung der fachübergreifenden Kompetenzen sowie der KI-Kenntnisse der Studierenden führen. Durch den Einsatz von Workshops und den kontinuierlichen Dialog zwischen Lehrenden und Lernenden werden praxisnahe Lösungen entwickelt und in Pilotmodulen erprobt, die den Einsatz von KI im Studienalltag fördern.Die geplanten Arbeitspakete garantieren die strukturierte Umsetzung und kontinuierliche Bewertung der Lehrinnovationen. Kontinuierliche Evaluierungen und Feedbackloops von Studierenden sichern Qualität und Effektivität der Lehrmethoden. Dies stärkt nicht nur die Wirksamkeit des Projekts in der aktuellen Bildungslandschaft, sondern fördert auch dessen Transferpotenzial.Die integrative Vorgehensweise und die aktive Beteiligung der Studierenden positionieren dieses Projekt als wegweisendes Modell für eine effiziente und innovative Hochschullehre. Es zielt darauf ab, künftige Anforderungen moderner Arbeitswelten proaktiv zu erkennen und zu adressieren.

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Im Projekt entsteht ein innovativer inklusiver digitaler Lernraum für Lehramtsstudierende, der erstmals den Fokus auf Deutsch und Deutsche Gebärdensprache als Zweitsprachen (DaZx2) für neu zugewanderte taube und schwerhörige Schüler:innen legt.Ziel ist die Förderung professioneller Handlungskompetenz im Umgang mit dieser Zielgruppe. Die multimedialen barrierearmen Lerneinheiten bauen aufeinander auf, unterstützen ein ressourcenorientiertes individuelles Fallverstehen und ermöglichen methodisch vielfältige Reaktionen auf Unterrichtssituationen. Der Theorie-Praxis-Transfer wird durch Selbstlernphasen, Präsenzseminare an der Universität und angeleitete Erprobung an Schulen gesichert. Der Lernraum wird ko-konstruktiv mit Studierenden entwickelt, nutztHP5-Formate und ist Teil eines Blended-Learning-Konzepts mit ECTS-Vergabe. Die individuelle Lernprogression geht durch automatisiertes formatives Feedback auf heterogenes Vorwissen ein und baut dies sukzessive aus.Die Qualitätssicherung erfolgt durch formative und summative qualitative Evaluation: Taube, schwerhörige und hörende Studierende evaluieren das Lernangebot; zusätzlich wird die Entwicklung professioneller Handlungskompetenz anhand studentischer Lösungen und Diskussionen erfasst. Ergebnisse fließen iterativ in die Weiterentwicklung des digitalen Lernraums ein und sichern eine nachhaltige Nutzung im transuniversitären Theorie-Praxis-Transfer.

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