
Zukunftskompetenzen:KI-Integration in MINT-Bildung
Das Projekt "Zukunftskompetenzen: KI-Integration in MINT-Bildung" zielt darauf ab, Diskrepanzen zwischen aktuellen MINT-Lehrformaten und den Anforderungen an zukünftige Berufsfelder zu überbrücken. Durch den Einsatz von KI-Tools und interdisziplinären Lehrmethoden streben wir eine transformative Weiterentwicklung in der Hochschulbildung an.Das Projekt setzt auf ein agiles Bildungsumfeld, in der digitale Lernplattformen, KI-gestützte Tutoring-Systeme und kollaborative Projektarbeiten zu einer Verbesserung der fachübergreifenden Kompetenzen sowie der KI-Kenntnisse der Studierenden führen. Durch den Einsatz von Workshops und den kontinuierlichen Dialog zwischen Lehrenden und Lernenden werden praxisnahe Lösungen entwickelt und in Pilotmodulen erprobt, die den Einsatz von KI im Studienalltag fördern.Die geplanten Arbeitspakete garantieren die strukturierte Umsetzung und kontinuierliche Bewertung der Lehrinnovationen. Kontinuierliche Evaluierungen und Feedbackloops von Studierenden sichern Qualität und Effektivität der Lehrmethoden. Dies stärkt nicht nur die Wirksamkeit des Projekts in der aktuellen Bildungslandschaft, sondern fördert auch dessen Transferpotenzial.Die integrative Vorgehensweise und die aktive Beteiligung der Studierenden positionieren dieses Projekt als wegweisendes Modell für eine effiziente und innovative Hochschullehre. Es zielt darauf ab, künftige Anforderungen moderner Arbeitswelten proaktiv zu erkennen und zu adressieren.
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Kollaborativ Biodiversität erleben
Der schwindenden naturwissenschaftlichen Kenntnis und dem, auch bei Studierenden der Biologie, sinkenden Interesse an der Natur begegnen wir mit einem innovativen, offenen Kurs- und Raumkonzept, um z.B. Artenkenntnis, Selbstlernkompetenz und positive Selbstkonzepte zu fördern. Die Studierenden gestalten den auf Kompetenzerwerb, Interessensgenese und Handlungsbereitschaft abzielenden Kurs von Dozierenden unterstützt im Design-Thinking Prozess. Digital-gestütztes und selbstgesteuertes Lernen in Form kollaborativen Freien Forschens werden im innovativ ausgestatteten Co-Working Lernraum CoBioHub umgesetzt, der auch für heterogene Lernende die vielschichtige Auseinandersetzung mit Biodiversität, Nachhaltigkeit und Artenkenntnis ermöglicht. Die Studierenden erarbeiten sich forschungsprozessorientiert ein selbst gewähltes Habitat, das Forschungsziel und die Erhebungsmethoden. Diese setzen sie im Feld und im Labor selbstständig ein. Über die Arbeit im CoBioHub mit dem vernetzten 360°-Labor, erarbeiten sie interaktiv mit existierenden H5P-Tools innovative Methoden (Barcoding), bewerten und diskutieren die Daten kooperativ und lösungsorientiert auf Grundlage der identifizierten Zusammenhänge und Wechselwirkungen innerhalb des Ökosystems und veröffentlichen die Ergebnisse auf einer interaktiven webbasierten Karte. Sie reflektieren die Relevanz der Organismen für die Natur und bilden Empathie aus. Das Konzept wird evaluiert, in weiteren Kursen implementiert und in Workshops angeboten.
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Förderung fachspezifischen Problemlösens (Physik)
Fast die Hälfte der Studierenden bricht das Physikstudium im Laufe der ersten vier Semester ab. Einer der Gründe ist die hohe Komplexität und Abstraktheit der Inhalte. Mit den Maßnahmen können die Studierenden das benötigte Fachwissen abhängig vom Vorwissen erlernen und so erfolgreicher Studieren. Die Materialien führen sie strukturiert durch den Erwerb fachspezifischer Problemlösefähigkeiten.
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Better together-Entwicklung einer hybriden Lehr- und Lernumgebung
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