
Betriebswirtschaft Lernen
Im Projektzeitraum entsteht eine Plattform für digitale Betriebswirtschaftslehre an der Universität Greifswald. Zentrale Bestandteile dieser Plattform sind individuelle Kurse und ein Wiki. Parallel zur Erstellung der Plattform werden bestehende digitale Lerninhalte gesichtet und aufbereitet. Anschließend werden weitere, neue Inhalte erstellt, um ein ganzheitliches Angebot zu schaffen. Dabei wird die Plattform, im engen Austausch mit den Studierenden, stetig verbessert. Außerdem sollen zukünftige Anknüpfungspunkte (z.B. mit anderen Fachbereichen und Hochschulen) diskutiert werden.
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Anatomischer Kurs - Tierpräparation in Virtual Reality
Das Projekt AKTiViR an der RPTU Kaiserslautern-Landau erprobt den Einsatz einer Virtual Reality (VR) App für eine Maus-Präparation in einem zoologischen Grundpraktikum. Eine Maus-Präparation ist Teil vieler zoologischer Praktika, da sie essentiell für das Erlernen des tierischen Bauplans sowie präparatorischer und mikroskopischer Praktiken ist. Befragungen von Studierenden haben gezeigt, dass besonders die Präparation von Wirbel-/Säugetieren mit hohen emotionalen Belastungen einhergeht. AKTiViR adressiert deshalb systematisch den Einsatz einer VR-Präparation zur Vorbereitung bzw. als Substitut im Vergleich zu konventionellen (textbasierter Ansatz) und alternativen digitalen Lehrformaten (Video-Applikationen). Die von unserem Kollaborationspartner, dem Virtual Experience Lab (Prof. Pfaff, HS Kaiserslautern) federführend entwickelte VR Umgebung wird mit von der AG Zoologie (Prof. Pielage, RPTU) erstellten Präparationsvideos und definierten theoretischen Inhalten, die seitens der AG Fachdidaktik (Prof. Thyssen, RPTU) zur Erstellung hybrider Lehr-Lern-Materialen (interaktive Video-Applikation) genutzt werden, verglichen. Ziel ist ein höherer Lernerfolg der Studierenden und eine mögliche Senkung des Tierverbrauchs. Auf Basis der Erfahrungen mit den Lern-Applikationen im Rahmen des Grundpraktikums Zoologie und einer empirischen Analyse durch die AG Fachdidaktik sollen die Applikationen kontinuierlich weiterentwickelt und auf weitere Wirbeltier-Präparationen ausgeweitet werden.
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Erstellung eines Escapespiels für die Vorlesung[.]
Erstellung eines Escapespiels für die Vorlesung Allgemeine Chemie Wir haben für das Escapespiel Rätsel & eine Story konzipiert. Diese haben wir dann in Moodle und H5P realisiert. Anschließend haben wir das Spiel mit KollegInnen und Studierenden getestet. Das erhaltene Feedback haben wir direkt ins Spiel eingebaut. Jedes Foto, Video oder andere Medien haben wir selber erstellt, um das Spiel anschließend als OER zur Verfügung stellen zu können. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Schmitz, Sigrid (2025): Feministische Science & Technology Studies im Dialog mit Natur- und Technikwissenschaften: Inklusionen – Grenzlinien – Strategien.
Dieser Beitrag erörtert die Möglichkeiten und Herausforderungen zur Berücksichtigung von gesellschaftlich kontextualisierten Geschlechterperspektiven in den Naturwissenschaften. Ansatzpunkte zur Inklusion bieten Bereiche der Lebenswissenschaften und der Medizin, die bereits verschränkte Sex/Gender-Konzepte in ihrer Forschung berücksichtigen, Geschlechtervielfalt auch auf biologischer Ebene analysieren und die gesellschaftliche Kontextualisierung der Forschung thematisieren, wie beispielsweise der SFB „Sexdiversity“. Epistemologische Perspektiven der feministischen Science & Technology Studies (STS) zur Situiertheit der Forschenden und zur Reflexion ihrer eigenen gesellschaftlich-kulturellen Positioniertheit in Forschungsprozessen stoßen im Dialog aber immer noch auf Grenzen, wenn auf die Objektivität und Neutralität der MINT-Forschung gepocht wird. Strategien für einen transdisziplinären Austausch zur Positioniertheit der eigenen Forschungsmethodologien und Forschungspraxen sowie zur Kompetenzbildung für Sex/Gender- und feministische STS-Perspektiven in der Lehre und Nachwuchsförderung in MINT werden vorgestellt. In: Gender 3/2025, Schwerpunkt Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- und Technikwissenschaften
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