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  • Projekt 101823
    Universität Greifswald
    Projekt

    Lehre vernetzt

    Mit „Lehre vernetzt – Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen“ werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines „MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre“ ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices „Guter Lehre“ landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.

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  • Projekt 102042
    Universität Greifswald
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2023 - Mecklenburg-Vorpommern

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 101654
    Universität Greifswald
    Projekt

    Betriebswirtschaft Lernen

    Im Projektzeitraum entsteht eine Plattform für digitale Betriebswirtschaftslehre an der Universität Greifswald. Zentrale Bestandteile dieser Plattform sind individuelle Kurse und ein Wiki. Parallel zur Erstellung der Plattform werden bestehende digitale Lerninhalte gesichtet und aufbereitet. Anschließend werden weitere, neue Inhalte erstellt, um ein ganzheitliches Angebot zu schaffen. Dabei wird die Plattform, im engen Austausch mit den Studierenden, stetig verbessert. Außerdem sollen zukünftige Anknüpfungspunkte (z.B. mit anderen Fachbereichen und Hochschulen) diskutiert werden.

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  • Projekt 101865
    Universität Greifswald
    Projekt

    Interuniversitäres Lehrnetzwerk „Niederdeutsch vermitteln"

    Gestalter*innen von Hochschullehre stehen durch innovative Positionen zu Hochschuldidaktik, Digitalisierung und die schulische Vermittlung von Niederdeutsch vor hohen Anforderungen. Das Lehrnetzwerk unterstützt die Mitglieder bei der Bewältigung 1) hochschuldidaktischer Anforderungen zur Kooperation, Vernetzung und Etablierung von Infrastruktur gemäß Empfehlungen des Wissenschaftsrates (WR 04/2022; 07/2022) durch - Verfolgung einer konsequenten Vernetzungsstrategie der Lehrangebote inkl. Winterakademien, - Weiterbildungsworkshops zu Rechtssicherheit, Digitalisierung und Wissensmanagement. 2) technologischer Anforderungen zur Digitalisierung gemäß dem Hochschulforum Digitalisierung durch - Öffnung lokaler Formate zum Lehrim- und -export durch hybride Gestaltung, - Aufbau einer digital basierten Lernumgebung inkl. OERs und digitalen Lehr- und Prüfungsangeboten. 3) fachspezifischer Anforderungen der Ausbildung von Niederdeutschlehrer*innen durch - Ergänzung und Diversifizierung lokaler Lehrangebote mittels ihrer vernetzten Bündelung in hybrider Lehre und Winterakademien, - Einbezug unterschiedlicher Fachexpertisen der Netzwerkmitglieder sowie externer Partner*innen.

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  • Projekt 101620
    Universität Greifswald
    Projekt

    Constructing the Future

    Mit dem Einzelantrag "Constructing the Future: zukunftsorientiert studieren" im Rahmen der Förderlinie "Lehrarchitektur. Hochschule der Zukunft gestalten" der Stiftung Innovation in der Hochschullehre strebt die Universität Greifswald (UG) einen Paradigmenwechsel in der universitären Lehre mit Blick auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes 4.0 (Bauer und Hofmann 2018) und die Bedürfnisse der Studierenden an. Drei Maßnahmen sollen umgesetzt werden:1. Einführung einer nachhaltigen Betreuungsstruktur in allen Lehreinheiten; 2. Einführung einer projektbasierten Lerngelegenheit mit Bezug auf Future Skills in allen Studiengängen, verbunden mit entsprechenden kompetenzorientierten Prüfungsformaten;3. Einführung einer Transferstruktur, die Absolvent*innen hilft, in der strukturschwachen Region Mecklenburg-Vorpommern, national und international Zukunft zu finden.Maßnahmen zur Qualifizierung, Professionalisierung und als Empowerment für Lehrende und Tutorien unterstützen fakultätsübergreifend die strukturelle Verankerung erfolgreicher Lehrinnovation. Dies beinhaltet auch eine zentrale Projektkoordination und Evaluation.Die Maßnahmen tragen zur Reduzierung des Schwundes und der Erhöhung des Studienerfolgs bei. Sie sorgen für eine umfassende Kompetenzentwicklung und Vorbereitung der Studierenden auf Karrieren in und außerhalb der Wissenschaft und unterstützen die regionale Vernetzung und Third Mission. Dies erhöht die Attraktivität des Studienstandorts und der Studienangebote der UG.

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  • Projekt 101420
    Universität Greifswald
    Projekt

    DigInDEEP – Digitale, interdisziplinäre Datenexplorations- und Examensplattform

    Die digitale Vermittlung von Wissen erfordert neue Wege bei der Gestaltung von Lernzielen und Lehr-/Lernmethoden und verlangt im Sinne eines constructive alignments kompetenzorientierte Prüfungsformen, und dies umso mehr, seit KI-basierte Tools die Hochschullehre erreichen. In bio- und geowissenschaftlichen Studiengängen möchten wir einen praxisnahen und kompetenzorientierten Ansatz etablieren. Im Zentrum steht dabei die Bearbeitung von Fallbespielen in Lehrveranstaltungen und Prüfungen, die Gruppen von Studierenden (peer groups), auch aus unterschiedlichen Studiengängen, gemeinsam er- und bearbeiten. DigInDEEP wird dafür eine digitale Lehr- und Prüfungsplattform konzipieren und umsetzen. Diese gliedert sich in einen kooperativ zu bearbeitenden Methodenparcours und eine Wissensdatenbank. Der Methodenparcours ist ein modularer Baukasten von kurzen Lehr/Lerneinheiten, die den Gruppen zur Problemlösung bereitgestellt werden. Die Wissensdatenbank ist evolutionär angelegt und wächst über die Zeit. Die Inhalte sind als OER konzipiert und stehen nachfolgenden Jahrgängen zur Verfügung. Die konkrete Bearbeitung eines komplexen Fallbeispiels soll im Rahmen zugehöriger Prüfungen genutzt werden. Dazu wird in peer groups gearbeitet und die Präsentation der Ergebnisse soll z.B. als digitale Studierendenkonferenz erfolgen. Die Studierenden werden somit die in den Lehrveranstaltungen erlangten Kompetenzen in der Prüfung praktisch anwenden, wobei die Lernziele die Prüfungsform bedingen.

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  • Projekt 101228
    Universität Greifswald
    Projekt

    Kreativlabor zum Forschenden Lernen

    Zentrale Bestandteile einer Schule der Zukunft sind digitale Tools sowie die Förderung von Kreativität im Hinblick auf Problemlösungskompetenzen, um den komplexen Anforderungen einer globalen Welt zu begegnen. Bislang fehlt es jedoch an konkreten Lehrkonzepten, welche digitale, Virtual und Augmented Reality tools mit KI-Anwendungen strukturiert in Unterrichtseinheiten einbinden, um die Kreativität von SuS der 4.-6. Klasse zu fördern. Daher zielt KreaFors darauf ab, Lehramtsstudierende als Co-Creators in einem DesignThinking Prozess in die Konzeption, Implementierung und Evaluation von Lehrkonzepten in einem universitär angebundenen Laborsetting einzubinden. Damit verbunden werden Lehramtsstudierende in ihren berufsbezogenen Fähigkeiten gestärkt, z.B. im Hinblick auf die Förderung kreativer technologiebasierter Problemlösungskompetenzen bei SuS innerhalb des Konzepts des Forschenden Lernens, aber auch in ihren didaktischen und digitalen Kompetenzen. Langfristig stellt KreaFors als curricular verankertes Seminar eine wichtige Innovation im Hochschulkontext dar, indem es Lehramtsstudierenden eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung bietet und gleichzeitig neue, konkrete Wege für den kreativen Umgang mit digitalen KI-gestützten Lernumgebungen im Bildungsbereich aufzeigt.

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  • Projekt 102056
    Universität Greifswald
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2024 - Mecklenburg-Vorpommern

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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Souver@nes Digitales Lehren und Lernen in Niedersachsen

Ziel des vorliegenden Antrags ist es, souveränes digitales Lehren und Lernen zu fördern. Dies umfasst 1) die souveräne, d.h. kompetente und lernzielorientierte Nutzung digitaler Werkzeuge auf Seiten der Lehrenden und Studierenden (Digital Literacy) ebenso wie 2) die professionelle Entwicklung hochwertiger digital angereicherter Lehr-/Lernkonzepte bzw. -inhalte und 3) die durch den Verbund gestärkte digitale Souveränität der Hochschulen als Institutionen. Mit der intensiven Nutzung digitaler Lerntechnologien in den vergangenen Semestern sind Erfahrungswissen und digitale Kompetenzen, aber auch didaktische, rechtliche sowie technische Bedarfe und Anforderungen massiv gestiegen. Orientiert am Zielbild der digitalen Souveränität haben sich die Verbundpartner zusammengeschlossen, um durch Bündelung ihrer Kompetenzen und Leistungen in den Bereichen IT-Basis, Services und Content (vgl. Abb. 1) den gestiegenen Anforderungen dauerhaft gerecht werden zu können. Das SOUVER@N-Projekt versteht sich dabei als Nukleus für den Aufbau eines landesweiten Netzwerks, dessen Services und Angebote Zug-um-Zug auf alle niedersächsischen Hochschulen ausgedehnt und in bestimmten spezialisierten Bereichen später auch deutschlandweit ausgerollt werden soll.

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Curriculare Integration von DH in der Germanistik

Digitale Methoden und Ressourcen spielen sowohl in Forschungs- als auch in Vermittlungskontexten geisteswissenschaftlicher Fächer eine wachsende Rolle. Im Rahmen des Projekts Digital Humanities Ruhr wird die Herausforderung, Digital-Humanities-Kompetenzen systematisch in die germanistische Linguistiklehre zu integrieren, adressiert. Die Maßnahme "Digitale Ressourcen und Methoden in der Linguistik" soll die digitalen Geisteswissenschaften in der Germanistik curricular integrieren. Umgesetzt wird dieses Anliegen durch die Einführung eines für diesen Zweck konzipierten DH-Basiskurses im Blended-Learning-Format. Mit ihm sollen Germanistikstudierende zur reflektierten Nutzung von digitalen Forschungsressourcen sowie von Methoden der Korpuslinguistik und der Texttechnologie zur Untersuchung fachlicher Fragestellungen befähigt werden. Die Lehrveranstaltung wird im Rahmen der Novellierung bestehender BA-Studiengänge curricular verankert.

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