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Diversity sensitive assessment and fair grading - Training to enhance student teachers' assessment literacy

Das Projekt stammt aus der Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik. Die Antragsteller*innen Prof. Dr. Till Utesch und Prof. Dr. Karolina Urton adressieren damit die Verbesserung der Beurteilungskompetenz von Lehramtsstudierenden im Rahmen des bildungswissenschaftlichen Studiums. Die diagnostische Kompetenz von Lehrkräften stellt gerade auch mit Blick auf die individuelle Förderung einer heterogenen Schülerschaft einen zentralen Bereich der Lehramtsausbildung dar. Im Rahmen des Projektes werden digitale Module zum langfristigen Einsatz in der Lehrerbildung konzipiert und erprobt, die nehmen der Vermittlung von Wissen auch praktische Anteile enthalten, die u.a. auch eine Rückmeldung an die Studierenden hinsichtlich der Entwicklung ihrer persönlichen diagnostischen Kompetenz zulassen. Die digitalen Lehreinheiten ermöglichen, ergänzend zu den Veranstaltungen in Präsenz, ein vertieftes Selbststudium der Studierenden. Darüber hinaus wird das Lehrangebot durch Spotlight“-Vorlesungen (inter-)nationale Wissenschaftler*innen ergänzt.

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Projekt 102067
Projekt

Virtuelle kieferorthopädische Patienten

Nahezu jede/r zweite Jugendliche unterzieht sich in Deutschland einer kieferorthopädischen Therapie. Die für eine erfolgreiche Therapie ärztlicherseits erforderlichen Grundkompetenzen werden im Rahmen des Zahnmedizinstudiums vermittelt und ggf. später in einer fachzahnärztlichen Weiterbildung vertieft. Die Kompetenzvermittlung ist ortsgebunden an die Universität, wobei bisher im Curriculum nur zeitlich eng begrenzte Slots zur Verfügung stehen. Unser Projekt hat zum Ziel, die für die kieferorthopädische Therapieplanung erforderlichen Kenntnisse zusätzlich digital und somit präsenz- und zeitunabhängig in das Zahnmedizinstudium zu integrieren. Die Erstellung eines eLearningsystems mit „virtuellen Patienten“ ist eine interdisziplinäre Herausforderung, welche durch ein interdisziplinäres Projektteam angegangen wird: Das Team der Klinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Ulm (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Lapatki) bringt umfangreiche Erfahrungen im Bereich der digitalen Therapieplanung sowie in der theoretischen und praktischen Ausbildung von Studierenden im Fach Kieferorthopädie mit; das GECKO-Institut (Direktor: Prof. Dr. Haag) hat langjährige umfassende Expertise bei der Entwicklung von innovativen Softwaresystemen für die Ausbildung und Prüfung in der Medizin und den Gesundheitsberufen; die Instruct gGmbH (Geschäftsführer: Martin Adler) ist als gemeinnützige Firma seit vielen Jahren Entwicklerin und Betreiberin einer Softwareplattform für Virtuelle Patienten.

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Maßnahme 100608
Maßnahme

Konzeption von Social-Media-Formaten

Ein Teil des Projektes ist das Erproben von (Geschichts-)Wissenschaftskommunikation auf Social Media. Dafür haben wir drei Formate entwickelt und umgesetzt, in denen wir auf unterschiedlichen Wegen versuchen, dieses Ziel zu erreichen, d. h. Forschungsmethoden und wissenschaftliche Erkenntnisse kurz und anschaulich zu präsentieren. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100373

KI-unterstützte Programmierung mittels ergebniszentrierter Fehlerklassifikation. Potenziale zur Schaffung neuer Lernräume

Programmierkenntnisse gewinnen in technischen Studiengängen zunehmend an Bedeutung. Jedoch stehen in Programmierübungen häufig zu wenige Tutor:innen zur Verfügung, die die Studierenden beim Lösen der Programmieraufgaben unterstützen. Deshalb wird ein KI-System entwickelt, das die Studierenden jederzeit und individuell beim Lösen der Programmierübungen unterstützt. Im Gegensatz zu klassischen Ansätzen analysiert das KI-System nicht den programmierten Code, sondern fokussiert sich auf die Zwischen- und Endergebnisse (z. B. erzeugte Daten, Plots). Anhand dieser gibt das KI-System Hinweise und Erklärungen, um das selbstständige Arbeiten und kritische Denken ohne Musterlösung zu fördern. Ein erster Prototyp wurde im Rahmen einer Programmierübung eingesetzt und mit positiver Resonanz evaluiert.

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