
Interprofessionelle Strukturen im Gesundheitswesen
Das Projekt VISION - Vernetzte Interprofessionelle Strukturen und Innovative Organisation für ein modernes Nachhaltiges Gesundheitswesen zielt darauf ab, moderne, innovative und effiziente Studieninhalte, -formate und -strukturen in den fünf primärqualifizierenden Bachelorstudiengängen Pflege, Ergotherapie, Physiotherapie, Hebammenwissenschaft/Midwifery und Rettungswesen und Notfallversorgung im Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu implementieren, die den dynamischen Rahmenbedingungen in Studium und Berufspraxis im Gesundheitswesen gerecht werden. Im Fokus stehen (1) die Etablierung eines ganzheitlichen interprofessionellen Lehrkonzepts zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gesundheitsberufen, (2) die systematische Integration simulationsbasierter Trainingsszenarien im SkillsLab inklusive der unterstützenden Digitalisierung von Lernprozessen, (3) die Entwicklung modularer Prüfungsbausteine für SkillsLab-Prüfungen, (4) die inhaltliche und organisatorische Neugestaltung der Praxisbegleitung von Studierenden, (5) die Einführung eines neuen Masterstudiengangs zur Erweiterung der akademischen Qualifizierungswege und (6) die Qualifizierung und Bindung akademischen Lehrpersonals. Durch die geplanten Maßnahmen leistet das Projekt einen entscheidenden Beitrag zur strukturellen Weiterentwicklung des Fachbereichs Gesundheit und Pflege sowie zur Disziplinenentwicklung der Gesundheitsberufe.
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Entwicklung einer spielbasierten Lernumgebung zur Vermittlung von Methoden lernender Systeme in der Intralogistik
Projektziel ist die Entwicklung und Bewertung einer neuartigen, spielbasierten Lernumgebung, die Vorlesungsinhalte, E-Learning Angebote und Übungen miteinander verknüpft. Um ein möglichst studierendenzentriertes und lernwirksames Angebot zu realisieren, werden Studierende an der Projektplanung und -durchführung beteiligt. In der ersten Projektphase soll eine spielbasierte Lernumgebung für eine Informatik Veranstaltung entwickelt werden. Fachliches Ziel ist die Vermittlung von Grundlagen lernender Systeme im Umfeld der Intralogistik. Experimentelle Konzepte aus dem spielbasierten Lernen sollen dabei mit hochschuldidaktisch bewerten Ideen, wie dem forschenden Lernen, kombiniert werden. Im Sinne eines agilen Ansatzes will das Projektteam möglichst frühzeitig Prototypen entwickeln, die im dann iterativ durch Einsatztests und dem Einholen von Feedbacks verbessert werden. Ausgangsidee ist ein interaktives Gruppenspiel, bei dem die Studierende ein lernendes System selbstständig weiterentwickeln. Individualisiertes Lernen wird ermöglicht, indem Studierende aus verschiedenen Lern-, bzw. Spielpfaden wählen können. In der zweiten Projektphase wird der Nutzen von spielbasierten Lernumgebungen bewertet. Die Projektergebnisse werden veröffentlicht, um hochschulintern und hochschulübergreifend nutzbar zu sein.
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Der virtuelle Stärkenparcours
5) Der Blick auf die eigenen Stärken und wie diese im Alltag, Studium und späteren Beruf eingesetzt werden können, kommt oft zu kurz im Studienalltag. In diesem Workspace können Studierende ihre eigenen Stärken kennenlernen und erhalten Input zu Themen rund um das Thema Stärkenarbeit. Drei Teilbereiche können durchlaufen werden: Charakterstärken, Fähigkeiten und Bedürfnisse. In Präsenzformaten kann das Thema gemeinsam mit anderen Studierenden angeleitet vertieft werden.
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E-Portfolios im Schulpraktikum mithilfe der Plattform efolio
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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