
Innovation Learning Lab
Das Projekt Innovation Learning Lab (i2L) der Europa-Universität Flensburg verfolgt drei Hauptziele. Es zielt darauf ab, einen interdisziplinären, wissenschaftsbasierten und ko-konstruktiven Diskurs über Innovationen in der Lehre langfristig zu etablieren. Es ist so angelegt, dass Lehrinnovationen problembasiert und unter Einbindung aller Stakeholder entwickelt, modellhaft erprobt und nachhaltig in formale Strukturen der Hochschule verankert werden und auf die Lehr- und Lernkulturen an der gesamten Hochschule wirken. Um dies zu gewährleisten, werden die administrativen, kulturellen und technischen Rahmenbedingungen verbessert, innerhalb derer Innovationsimpulse aufgenommen und umgesetzt werden können.Im Zentrum der Transformations- und Innovationsanliegen steht die Überzeugung, dass die Weiterentwicklung der Hochschullehre nur kollaborativ und unterstützt funktionieren kann. Die EUF richtet deshalb das Innovation Learning Lab i2L ein. Es operationalisiert die Projektziele, indem es statusübergreifende interdisziplinäre Communities of Practice etabliert und einen konkreten Rahmen für ko-konstruktiv, problembasiert und modellhaft angelegte Konzeptentwicklung und -erprobung bietet. Gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden wird das i2L Faculty Learning Projekte (FLP) identifizieren und diese moderieren und unterstützen. FLP sind dabei feste Arbeitsgruppen, in die auch zur Umsetzung notwendige wissenschaftsunterstützende Expertise einbezogen wird.
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UUlm Global Teaching Lab
Mit dem UUlm Global Teaching Lab - UGo! eröffnet die Universität Ulm neue Perspektiven für Studierende, die sich auf das Forschen und Arbeiten in einer globalisierten Welt vorbereiten wollen. Ziel des Projekts ist es, innovative Lehrformate zu schaffen, die internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglichen und Studierende mit Kommiliton*innen weltweit vernetzen. So lernen sie gemeinsam über Landesgrenzen hinweg und entwickeln Lösungen für globale Herausforderungen.UGo! bietet Lehrenden und Studierenden die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen zusammen mit internationalen Expert*innen zu gestalten und virtuell in Echtzeit oder persönlich mit Studierenden aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten. Dies schafft nicht nur praxisnahe, interkulturelle Lernumgebungen, sondern erweitert auch die persönliche und akademische Perspektive aller Beteiligten. Durch diesen mutigen Ansatz wird die Universität Ulm zur Vorreiterin in der global ausgerichteten Lehre, mit Konzepten, die langfristig im Curriculum verankert werden. Die entstehenden neuen Lehransätze stellen sicher, dass Studierende von heute fit sind für die vernetzte, komplexe Welt von morgen.
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Schritt-für-Schritt-Ansatz
Nach Motivationsbildung und Kontexteinbettung, wird die Vermittlung technisch komplexer Inhalte in kleine, logisch aufeinander aufbauende Schritte gegliedert, um Überforderung bei der Zielgruppe zu vermeiden. Durch diese kleinschrittige Struktur können sich die Nutzenden systematisch in technische und didaktische Konzepte einarbeiten. Diese Maßnahme haben wir in einem Tutorial zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) und im Rahmen eines Workshops angewandt, in dem die Teilnehmenden ihre eigene OERs für die Hochschullehre technisch implementieren sollen.
Maßnahme anzeigen
Problem perception and problem regulation during online collaborative learning: what is important for successful collaboration?
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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