
Mobility lab Integrierte Verkehrsplanung
Mit dem Mobility lab Integrierte Verkehrsplanung möchten wir die Lehre intelligent verbessern: Von der sektoralen Lehre zu einer integrierten, ganzheitlichen Entwurfstechnik.Wenn in der Verkehrsplanung Fehler gemacht werden, entstehen Defizite, die man nur schwer, teuer oder fast gar nicht reparieren kann: Der Verkehr fließt zwar, aber die neue Straße schädigt unnötig stark Umwelt und Klima; das Wohngebiet ist erschlossen, aber eine Busanbindung bleibt unmöglich; Radwege wurden zwar gebaut, aber für Kinder und vulnerable Gruppen bleibt der Weg gefährlich.Deshalb wird heute mehr und mehr versucht, integratives Denken zu lehren. Dabei werden alle wichtigen Aspekte aus allen Fachdisziplinen (Ingenieurswesen, Stadtplanung, Design, Psychologie und Umwelt) gleich zur Synthese gebracht. Gleichzeitig vermittelt man Strategien, so dass der besser durchdachte Entwurf einfacher gegenüber Politik und Öffentlichkeit vermittelt werden kann. Diese inter- und transdisziplinäre Sichtweise sollte nicht nacheinander vermittelt werden, denn das frustriert und überfordert Lernende sehr schnell. Sondern in einem integrierten Ansatz. Dazu wollen wir ein lernendes Portal entwickeln, um es dann auch anderen Fachgebieten zur Verfügung stellen, öffentlich vorstellen und im Diskurs weiterentwickelt zu können.
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Preventing Praxis Shock for Students and Patients
Angehende Physiotherapeut:innen sehen sich in der Praxis vor besondere Herausforderungen gestellt. Die therapeutischen Interaktionssituationen werden komplexer, insbesondere wenn Patient:innen mit Unsicherheiten aus der intensiven medizinischen Betreuung ins häusliche Umfeld zurückkehren. Vor dem Hintergrund des Innovationsbedarfs der Gesundheitsversorgung und -ausbildung in Deutschland entwickelt, implementiert und evaluiert das hiermit beantragte transdisziplinäre und partizipativ orientierte Lehrprojekt Preventing Praxis Shocks for Students and Patients (PPPS), Laufzeit 1.04.2025 31.3.2027, mit einem 360° Grad Design der Lehr-Lernforschung ein bimodales Seminarkonzept, in dem Studierende in Praxiseinsätzen die konzeptionell und digital gestützte sowie individuell an den Patient:innenbedürfnissen orientierte Therapie und Edukation erlernen. Zentrales Ziel ist, die Studierenden zu reflektierenden Praktikern auszubilden. Die Erkenntnisse aus dem Lehrprojekt PPPS werden mit einem begleitenden Steuerkreis reflektiert reflexiv validiert, für Forschung und Lehre veröffentlicht und in Good Practice Guidelines synthetisiert.
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Interdisziplinäre Workshops in der Lehre zur Stärkung von Praxis-Erfahrungen
Workshop mit externen Expert*innen geben den Studierenden Einblicke in die Praxiswelten, die an ein Studium anschließen können. Sie vermitteln wertvolle Kompetenzen und bieten Möglichkeit zum disziplinübergreifenden Austausch. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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