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  • Projekt 101955
    Universität Kassel
    Projekt

    Learning Innovation with Flipped Tutoring

    Das Projekt LIFT hat das Ziel, die Selbstlernphasen im Flipped Classroom durch den Einsatz eines KI-basierten Tutors nachhaltig zu verbessern. Der Tutor analysiert Lernmaterialien und erstellt adaptive Lernpfade, die sich an den individuellen Bedürfnissen und dem Lernverhalten der Studierenden orientieren. So wird eine personalisierte, interaktive Lernumgebung geschaffen, die Studierende mit maßgeschneiderten Rückmeldungen und Feedback unterstützt.;Durch den Einsatz generativer KI (GKI) werden Studierende nicht nur bei der Verarbeitung der Lerninhalte unterstützt, sondern erhalten auch sofortiges Feedback und die Möglichkeit, den Lernpfad aktiv mitzugestalten. Das Projekt fördert das Engagement der Studierenden und steigert ihre Lernmotivation, indem es ihre spezifischen Anforderungen berücksichtigt und individuell auf sie eingeht.Das didaktische Konzept basiert auf bewährten Theorien wie der Scaffolding- und der Cognitive Load Theorie, die es ermöglichen, die Studierenden kognitiv zu fordern, ohne sie zu überfordern. Der KI Tutor fungiert als adaptiver Lernbegleiter, der den Lernprozess fördert und eine effektive, selbstständige Auseinandersetzung mit dem Lernmaterial unterstützt.;Das Projekt verfolgt einen partizipativen Ansatz, bei dem Studierende aktiv in die Entwicklung des KI Tutors eingebunden werden. Die Ergebnisse des Projekts werden als Open Educational Resources (OER) dokumentiert, um eine nachhaltige Nutzung und Übertragung auf andere Fächer zu gewährleisten.

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  • Projekt 101854
    Universität Kassel
    Projekt

    Hochschulübergreifend adaptive Lernwege Mathematik

    Etwa die Hälfte aller deutschen Studierenden bestreitet ein mathematikhaltiges Studium. Viele erleben dort erhebliche Schwierigkeiten und die Abbruchquoten sind hoch. Maßnahmen der letzten Jahrzehnte waren zwar lokal oft erfolgreich, haben aber die Lage insgesamt kaum verändert. Gründe dafür können in mangelnder Individualisierung, Verbindlichkeit und Kohärenz der Angebote sowie einer unzureichenden Einbindung in jeweilige Studiengänge gesehen werden. Das Projekt HALMA soll für Studierende verbindliche und an Kompetenzprofile sowie Studienziele adaptierte individuelle sowie fachlich kohärente Wege im Lehrangebot explizit verankern. Damit verbundene Ziele sind (1) das Schaffen eines Fundaments verbindlicher Angebote zur Sicherung berufsfeldbezogener Studierfähigkeit, (2) die Revision der mathematischen Curricula, aufbauend auf erwartbarem Schulwissen und gerichtet auf studiengangspezifische Anforderungen, (3) die Stärkung berufsfeldbezogener Mathematikangebote und (4) die Individualisierung der Lehre. Die Umsetzung dieser Ziele erfordert eine grundlegende strukturelle Veränderung der Lehrarchitektur beteiligter Studiengänge. In HALMA ist ein agiler und evidenzbasierter Prozess in Partizipation aller am Lehr-Lern-Prozess beteiligten Personen aus der Mathematik und den beteiligten Fachbereichen vorgesehen. Das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik Mathematik (khdm) als Institution mit Erfahrung und internationalem Netzwerk wird diesen Prozess steuern und die Maßnahmen beraten.

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  • Projekt 101782
    Universität Kassel
    Projekt

    Lehr-Lern-Verbünde in mathematikhaltigen Studiengängen – hochschulübergreifend und digital

    Für erfolgreiches Lernen von Mathematik gibt es viele Elemente digitaler Lehre, z.B. Erklärvideos, digitale Aufgaben oder digitale Skripte. Herausforderungen bestehen allerdings in der Einbettung digitaler Elemente in kohärente didaktische Konzepte, die hochschulübergreifend entwickelt werden und bei denen Studierende wie Lehrende aktiv mitgestalten. Daher ist das Ziel des Projekts LLV.HD, für Blended-Learning-Formate zum Lernen von Mathematik digitale Lehr-Lern-Verbünde hochschulübergreifend an den Partneruniversitäten für die Studiengänge Mathematik, Lehramt Mathematik, Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften in einem agilen Prozess zu entwickeln. Dazu werden hochschulübergreifend gemeinsame Elemente für Veranstaltungen identifiziert und mit digitalen Elementen für Blended-Learning-Formate angereichert, wodurch studiengangsspezifisch differenzierte Lehr-Trajektorien innerhalb eines kohärenten didaktischen Rahmens möglich werden. Studierende sollen hochschulübergreifend in digitalen Lernzentren unterstützt werden und durch Feedback die Entwicklung digitaler Elemente für die Lehr-Lern-Verbünde mitgestalten.

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  • Projekt 101887
    Universität Kassel
    Projekt

    Sozial-ökologische Transformationen im Agrarsektor: Transdisziplinäre Didaktik und Methoden

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 101761
    Universität Kassel
    Projekt

    Mobility lab Integrierte Verkehrsplanung

    Mit dem Mobility lab „Integrierte Verkehrsplanung“ möchten wir die Lehre intelligent verbessern: Von der sektoralen Lehre zu einer integrierten, ganzheitlichen Entwurfstechnik.Wenn in der Verkehrsplanung Fehler gemacht werden, entstehen Defizite, die man nur schwer, teuer oder fast gar nicht reparieren kann: Der Verkehr fließt zwar, aber die neue Straße schädigt unnötig stark Umwelt und Klima; das Wohngebiet ist erschlossen, aber eine Busanbindung bleibt unmöglich; Radwege wurden zwar gebaut, aber für Kinder und vulnerable Gruppen bleibt der Weg gefährlich.Deshalb wird heute mehr und mehr versucht, integratives Denken zu lehren. Dabei werden alle wichtigen Aspekte aus allen Fachdisziplinen (Ingenieurswesen, Stadtplanung, Design, Psychologie und Umwelt) gleich zur Synthese gebracht. Gleichzeitig vermittelt man Strategien, so dass der besser durchdachte Entwurf einfacher gegenüber Politik und Öffentlichkeit vermittelt werden kann. Diese inter- und transdisziplinäre Sichtweise sollte nicht nacheinander vermittelt werden, denn das frustriert und überfordert Lernende sehr schnell. Sondern in einem integrierten Ansatz. Dazu wollen wir ein lernendes Portal entwickeln, um es dann auch anderen Fachgebieten zur Verfügung stellen, öffentlich vorstellen und im Diskurs weiterentwickelt zu können.

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  • Projekt 101686
    Universität Kassel
    Projekt

    PerspekTIERwechsel

    „Perspektivwechsel“ und transformatives Lernen sollen als Schlüsselkompetenzen in den raumplanerischen Studiengängen (Architektur Stadtplanung, Landschaftsplanung) der Universität Kassel etabliert werden. Planung ist anthropozentrisch; orientiert an Idealtypen bildet sie die Vielfalt der von ihr Betroffenen ungenügend ab und reflektiert die Bedürfnisse von freilebenden Tieren in der Stadt kaum. Wir werden innovative, auch spielerische Methoden erproben und selbst entwickeln, die es ermöglichen, Tierbedürfnisse und -perspektiven sowie die diversen Relationen von Menschen zu Tieren zu erforschen, Visionen für veränderte Mensch-Tier-Beziehungen, Kohabitationen und Beteiligungsansätze zu entwickeln, zu reflektieren und in experimentelle Transformationsprojekte zu überführen. Auf Basis der Erkenntnisse integrieren wir gemeinsam sowohl transformativ wirksame Methoden als auch das Thema „urbane Tiere in der Planung“ dauerhaft in ASL. Der Fokus auf Stadttiere ist zugleich Methode und Inhalt: Die Diskrepanz, die beim notwendigerweise unvollkommenen Einfühlen in andere Lebensformen und (Sinnes-)Wahrnehmungen entsteht, eröffnet Momente für Reflexion. Das konsequenzverminderte Spiel ermöglicht experimentellen und freien Perspektivwechsel und Verhandlungen von Positionen anhand von Rollen. Inhaltlich ist der Diskurs über den Platz der Tiere zentral für die sozialökologische Transformation der Stadt: Für wen wird Stadt geplant und transformiert? Wer ist an Zielsetzungen beteiligt?

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  • Projekt 101395
    Universität Kassel
    Projekt

    Transformatives Lehren u. Lernen zu Nachhaltigkeit

    Das TORCH-Projekt der Universität Kassel zielt darauf ab, aufbauend auf über 100 Modulen zu Nachhaltigkeitsaspekten aus allen zehn Fachbereichen und der Kunsthochschule, eine transformative Lehrarchitektur für Nachhaltigkeit zu entwickeln. Es orientiert sich dabei an vier Innovationspotenzialen, die in der Literatur einschlägig sind: 1. Förderung von Veränderungskompetenzen 2. Interdisziplinarität und Praxisnähe 3. Persönlichkeitsentwicklung und Werteorientierung 4. Reflexions- und KritikkompetenzIm Rahmen der neuen interdisziplinären Studienmodelle der Nachhaltigkeit verfolgt TORCH drei Hauptziele entlang der Zielgruppen Studierende, Lehrende und Nachhaltigkeitscommunity: 1. Gestaltung transformativer Lernprozesse 2. Unterstützung und Motivation transformativer Lehre 3. Aufbau einer vernetzten Lehr-Lern-Community der Nachhaltigkeit. Das Projekt integriert vorhandene Kompetenzen der zentralen Einrichtungen, setzt auf projektbasiertes Lernen, globale Perspektiven in Lehre und Didaktik sowie auf reflexive Formate und Sichtbarmachung der Akteure.TORCH verspricht folgende Wirkungen: 1. Profilbildung Nachhaltigkeit im Studienangebot 2. Reflektierte Lehr-Lern-Community 3. Modellcharakter der Nachhaltigkeitslehre 4. Ausbildung von Studierenden und Lehrenden als Changemaker. Ein zweistufiges Wirkungsmonitoring mit internen und externen Evaluationsinstrumenten soll die Projektwirkungen analysieren und fortlaufend optimieren.

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  • Projekt 101201
    Universität Kassel
    Projekt

    LEERstand: Relearn, Rethink, Redesign, Reuse

    Leerstand entgegenwirken!Der angespannte Wohnungsmarkt und die Klimakrise sind für Studierende der Architektur und Planung fachliche Herausforderungen, und zugleich betreffen sie ihren Lebensalltag.In diesem Zusammenhang rückt Leerstand in den Fokus: Leerstehende Häuser, nicht genutzte Räume – und die Perspektive, diese zu reaktivieren, umzunutzen und umzubauen. Mit Studierendeninitiativen wie less:on oder Why So Empty? an der Universität Kassel arbeitet LERR:RRR an neuen Lehrinhalten und -methoden, die dem Paradigmenwechsel von Neu- zu Umbau entsprechen. Gemeinsam mit studentischen Peers und Ambassadors entwickelt unser Fachgebiet einen innovativen Experimentier- und Freiraum für forschendes und entwerferisches Lernen des „Umbaus“. Ein von studentischer Seite ko-geleitetes Leerstands-Lab erforscht die gesellschaftlichen Folgen von Leerstand theoretisch und empirisch. In Exkursionen besuchen wir erfolgreiche Praxisbeispiele transformierter Leerstände. In Assemblies steht Interaktion mit betroffener Zivilgesellschaft im Mittelpunkt, um Auswirkungen von Leerstand und Raumnot zu verstehen, Alternativen zu diskutieren. Freie Umbaustudios sind ein praxisbezogenes Lehrformat, in dem Studierende didaktisch auf das neue Entwurfsdenken im Redesign selbst gewählter Leerstände vorbereitet werden – für die Aufgabe des Umbaus, die in ihrer Berufspraxis einen deutlich größeren Anteil haben wird als bisher. Webformate, Podcasts und Publikationen bereiten das erarbeitete Wissen auf.

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  • Projekt 101105
    Universität Kassel
    Projekt

    Universität Kassel digital: Universitäre Lehre neu gestalten

    Ausgehend von 16 fachlichen Teilprojekten soll der Schub, den die Digitalisierung in der Corona-Pandemie erhalten hat, nachhaltig für strategische Ziele genutzt werden, die die Universität Kassel in Entwicklungsplan und Leitbild Lehre formuliert hat. Dies sind insbesondere a) ein inklusiver Hochschulzugang mit entsprechender Berücksichtigung unterschiedlicher Bildungsvoraussetzungen und b) die Berücksichtigung der Digitalisierung in der Vorbereitung auf eine sich wandelnde Arbeitswelt bei der Bereitstellung von Fach- und Führungskräften. Um das Erreichen dieser Ziele zu unterstützen, sind die Teilprojekte im Projektbereich A drei Handlungsfeldern zugeordnet: dem hochschuldidaktisch zu bestimmenden Zueinander von Präsenz- und digitaler Lehre (A.1); neuen Techniken, Werkzeugen und Konzepten (A.2) sowie individualisierenden und adaptiven Ansätzen (A.3). Daneben treten vorhandene Supportstrukturen unterstützende Projektelemente, die auf Vernetzung, Qualitätssicherung, Transfer und Barrierefreiheit zielen (Projektbereich B) sowie eine Infrastrukturverbesserung aus Studierendensicht (Projektbereich C). Die Entwicklung dieser und anderer Hochschulen soll so von erweiterten, Freiräume und Mehrwerte schaffenden Lehrangeboten profitieren.

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  • Projekt 101075
    Universität Kassel
    Projekt

    Math.Edu.Tech

    Das Projekt Math.Edu.Tech zielt auf die adaptive Förderung der mathematischen Argumentation in der regulären Lehre mit KI-basierten Bildungstechnologien. Dabei werden rein mathematisches und anwendungsnahes mathematische Argumentieren adressiert. Ziel ist es, für beide Arten des Argumentierens Bildungstechnologien, die KI-basiert Feedback zu Argumentationen geben, agil in Co-Konstruktion von Dozierenden, studentischen Übungsleitungen und Studierenden zu entwickeln, die orts-, zeit- und personenunabhängig adaptiv Argumentationsprozesse fördern können, diese in die Lehre zu integrieren und zu evaluieren.Math.Edu.Tech basiert auf der kooperativen Bündelung der Perspektiven von Mathematikdidaktik (A. Eichler), der Mathematik (A. Bley) und der informationstechnischen Gestaltung von Lehre (M. Söllner) sowie Vorarbeiten zur digitalen mathematischen Lehre im khdm (www.khdm.de) und ITeG der Universität Kassel.Die in Math.Edu.Tech entwickelten Bildungstechnologien sollen in mathematische Grundlagenveranstaltungen integriert werden, dort zu studentischen Argumentationen KI-basiert digitales Feedback generieren und mit Peer-Feedback anderer Studierender kombiniert werden. Im Lehramtsstudium wird zudem das Feedback der Bildungstechnologie vergleichend mit Feedback einer nicht spezifisch auf mathematische Argumentation gerichtete generative Sprach-KI analysiert. Das Projekt nimmt Forderungen der Nationalen KI-Strategie wie auch der Strategie der KMK zur Bildung in der digitalen Welt auf.

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  • Projekt 100986
    Universität Kassel
    Projekt

    Mathematische Online-Arbeitsmaterialien mit dem Schwerpunkt auf Visualisierung als Mittel zur Förderung des konzeptuellen Verständnisses

    Im Projekt MAOAM-Visual werden visuell-konzeptuelle digitale Mathematikaufgaben für die Lernplattform Moodle und das Assessmentsystem STACK entwickelt und in hybride Lehrkonzepte für mathematische Grundlagen- und Vertiefungsveranstaltungen in mathematischen, ingenieurwissenschaftlichen und Lehramtsstudiengängen integriert. Die gezielte Erweiterung des bereits existierenden Pools an vorwiegend symbolisch-prozeduralen Übungsaufgaben speziell um neuartige visuell-konzeptuelle Aufgaben und Lektionen soll eine effektivere, visuelle Vermittlung mathematischer Konzepte und Anschauungen sowie eine bessere Rücksichtnahme auf unterschiedliche Lernstile und Übungsbedarfe in heterogenen Studierendengruppen ermöglichen. MAOAM-Visual baut dabei auf den Erfahrungen mehrerer vorausgegangener Projekte zur digitalen mathematischen Lehre an der Universität Kassel auf, verbindet Fachmathematik und Fachdidaktik und ist eng in das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik Mathematik (www.khdm.de) eingebettet.

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Projekt 101985
Projekt

SkillsLab

Das SkillsLab an der Universitäts-Augenklinik Bonn wird eine neue innovative Trainingseinrichtung für praktische Fertigkeiten und Simulationen im Bereich der Augenheilkunde. Durch den Einsatz eines SkillsLabs in Kombination mit KI-basierter Software wird praxisorientiertes Lernen auch über den klinischen Bereich hinaus in einer sicheren Lernumgebung gefördert.In Zusammenarbeit mit Studierenden werden fünf Praxis-Stationen mit drei Lern-Schwerpunkten errichtet: digitale nicht-invasive Untersuchung diverser Augenpathologien, digitale und reale Erlernung operativer Fertigkeiten, Selbsterlebnisse von Augenerkrankungen zur Erweiterung des Verständnisses für Patient*innen und Angehörigen. Durch den Einsatz einer zu programmierenden KI-basierten Software wird einerseits eine On-Demand Schritt-für-Schritt Anleitung und Erklärung während der simulierten operativen Eingriffe ermöglicht. Andererseits wird während des eigenen Eingriffes ein personalisiertes Lern- und Selbsttestvideo aus den eigenen Erfahrungen im SkillsLab erstellt, um im nachfolgenden Eigenstudium der Studierenden das Wissen langfristig und mit persönlichem Bezug zu den praktischen Tätigkeiten zu festigen.Dadurch werden die Anwendungskompetenz, das Verständnis der theoretischen Inhalte und die nachhaltige und langfristige Wissensverankerung für Studierende der Humanmedizin im Bereich der Augenheilkunde optimiert.;

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Maßnahme 100058
Maßnahme

Workspace „wissenschaftliches Arbeiten“

Lehrinhalte werden häufig im Kontext eines bestimmten Seminars oder Moduls angeboten. Insbesondere das wissenschaftliche Arbeiten stellt einerseits einen wichtigen Inhalt im Studi-um dar, ist andererseits für viele Studierende jedoch etwas völlig Neues und Ungewohntes. Der Workspace zum Thema soll Studierenden den Einstieg erleichtern, aber auch als Nachschlagewerk über das gesamte Studium hinweg dienen. Dadurch werden sie in ihrem Autonomie- und Kompetenzerleben unterstützt.

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Publikation 100087

Einleitung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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