
Attraktive und innovative digitale Lehre für Polizeistudierende
Das Projekt verfolgt das Ziel, für Studierende und Lehrende der Fachhochschule die datensichere Übertragung von Lerninhalten in Blended Learning oder anderen digitalbasierenden Lehrformaten anzubieten, um das Lernen und Lehren zeitlich und örtlich zu flexibilisieren. Vor allem für das polizeiliche Studium mit seinen besonderen Herausforderungen der Theorie und Praxis-Verzahnung bietet die Digitalisierung vielfältige Chancen für eine innovative Verbesserung der Lernmethoden. Sie hat zudem enorme Potenziale, auch in pandemischen oder anderen Notlagen das für die Polizei und damit für Staat und Gesellschaft systemrelevante Polizeistudium in dessen Funktionsfähigkeit zu stützen. Das Projekt umfasst verschiedene Neukonzeptionen, Optimierungen und Verstetigungen der digitalen Lehre und zielt auch auf neue Lehrangebote im polizeispezifischen Kontext. Es verbindet innovative didaktisch-methodische Ansätze mit den Möglichkeiten digitaler Technik, die durch bedarfsgerechte Leistungsfähigkeit, Funktionalität, Modularität, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit gekennzeichnet ist. Die Inhalte des polizeilichen Studiums stellen hohe Anforderungen an den Daten- und Geheimnisschutz und an die Datenhoheit. Sie ziehen der Nutzung kommerzieller Software Grenzen, weshalb das Projekt Inhouse-Lösungen und konfigurierbare Open-Source-Software in den Mittelpunkt rückt, auch um die digitale Souveränität zu gewährleisten. Die Übertragbarkeit der erarbeiteten Lösungen gehört zur strukturellen Zielsetzung des Projekts, das sich auch als weiterer Schritt zur Umsetzung eines Konzepts lebenslangen Lernens in der Polizei versteht.
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Studium Digitale
In den vergangenen zwei Semestern traten bestehende Unterschiede bei der Bedeutung von Digitalisierung in den Studienrichtungen auch an der BURG deutlich hervor und (infra)strukturelle Defizite wurden offenbar. Die Bemühungen, sich als Kunsthochschule in ihrer Gesamtheit in der überraschend verordneten Digitalität zurecht zu finden und eine nachhaltige Haltung zu entwickeln, wurden durch spezifische Fragen begleitet: Wie und mit welchen Chancen/Grenzen lassen sich digitale und analoge künstlerisch-gestalterische Prozesse verschränken? Wie kann gestalterisches/künstlerisches Arbeiten ins Digitale übersetzt werden? Wie lassen sich Übersetzungsprozesse fördern? Wie verändert sich der Schaffensprozess sowie die Erfahrbarmachung und Anwendung von Kunst und Design? Was kann die BURG als Gestalterin zur weiteren digitalen Transformation beitragen? Mit dem Vorhaben werden diese Fragen systematisch aufgegriffen; die Wirkung eines so simpel erscheinenden Konzepts wie das des Studium Digitale ist dennoch umfassend und tiefgreifend. Die Befähigung aller Statusgruppen der BURG, sich Digitalität bedarfsgerecht zu eigen zu machen und anzuwenden, ist der innovative Samen, der mit der Umsetzung der Maßnahmen in den Projektbereichen gesät wird.
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Workshop zur Förderung des interkulturellen Austauschs und interkultureller Kompetenzen
Die Idee des Workshops mit dem Titel „Intercultural Cooking“ besteht in erster Linie darin, die regulären Studierenden der DHBW Ravensburg mit internationalen Gaststudierenden zusammenzubringen. Die Übung soll den interkulturellen Austausch fördern, für kulturelle Vielfalt sensibilisieren und einen Raum schaffen, in dem neue Kontakte und Begegnungen entstehen können. Ziel ist es, durch die gemeinsame Planung, das gemeinsame Kochen sowie den anschließenden Austausch beim Essen die interkulturelle Kommunikation zu stärken, die Sensibilität für kulturelle (kulinarische) Diversität zu stärken und so einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung interkultureller Kompetenzen der Teilnehmenden zu leisten.
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Schütze, Judith (2024). Researching social science aspects of the information ans knowledge society.
The research- based learning programme presented here takes place in the Bachelor of Business Information Systems and focuses on social science aspects of the information and knowledge society. Student research groups go through the various phases of research- based learning and reflect on the process at various points. In: Island of Research. Examples and Good Practices. Hamburger Zentrum für Universitäteres Lehren und Lernen.
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