
Wissenschaftliches Schreiben für Germanistikstudierende: Schreiben lehren und lernen mit Schreibtrainings im digitalen Raum
Das Projekt WisGe verfolgt das Ziel, einen Grundlagenkurs zum wissenschaftlichen Schreiben für Germanistik-Studierende der Universität Freiburg als hybride Veranstaltung mit einer wöchentlichen, einstündigen Präsenzveranstaltung und digitalen Anteilen zu konzipieren und ein nachhaltiges, modernes und didaktisch ausgereiftes Unterrichtskonzept inkl. passender Materialien zu entwickeln. Den Studierenden soll nicht nur die Möglichkeit geboten werden, Grundlagenwissen zum wissenschaftlichen Arbeitsprozess und Schreiben zu erlangen, sondern ihre Schreibkompetenz durch eigene, angeleitete Textproduktion nachhaltig zu verbessern, um davon für ihre gesamte universitäre Ausbildung und darüber hinaus zu profitieren. Hier bedarf es digitaler Anwendungen, deren Entwicklung und Nutzbarmachung in diesem Projekt eine zentrale Rolle spielen. Dazu gehören Selbstlern- und Vertiefungsangebote ebenso wie eine interaktive Schreibplattform.
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flexibel, kompetent, begleitet - neue Wege wagen
An der Hochschule Bielefeld (HSBI) wurden die beiden eng verbundenen Themen: flexible Curricula und differenzierte Lernwege und Lernbegleitung als spezifische Herausforderungen identifiziert, um den sich stetig wandelnden Kompetenzbedarfen in Studium und Arbeitswelt gerecht zu werden. Das Projekt flexibel, kompetent, begleitet neue Wege wagen (FlexKom) zielt darauf ab, ein Mehrebenenkonzept für flexible Curricula und differenzierte Lernwege zu entwickeln, um diese Kompetenzbedarfe abzubilden. Dies erfolgt auf Ebene von Studiengängen, Modulen, Weiterbildungszertifikaten und Microcredentials, die im HSBI-Konzept zu Flexibilisierungsbausteinen werden. Diese Bausteine können vielfältig miteinander kombiniert werden, um unterschiedliche Bedarfe der Kompetenzentwicklung zu adressieren. Zugleich werden differenzierte, adaptive Lernbegleitungsformate entwickelt und auf innovative Weise eng mit den neuen Formen flexibler Curricula verknüpft, wodurch auch die Durchlässigkeit im Studium für die heterogene Studierendenschaft gefördert wird.
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Förderung fachspezifischen Problemlösens (Physik)
Fast die Hälfte der Studierenden bricht das Physikstudium im Laufe der ersten vier Semester ab. Einer der Gründe ist die hohe Komplexität und Abstraktheit der Inhalte. Mit den Maßnahmen können die Studierenden das benötigte Fachwissen abhängig vom Vorwissen erlernen und so erfolgreicher Studieren. Die Materialien führen sie strukturiert durch den Erwerb fachspezifischer Problemlösefähigkeiten.
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In unserem Materialschrank für Lehrende finden Sie Anwendungsbeispiele, Fallbeispiele, Arbeitsvorlagen und Info-Materialien rund um das Thema studentische Partizipation. Sie wollen Sich nur einen kurzen Überblick verschaffen? Dann wäre "Partizipation auf einer Postkarte" ein schneller und kompakter Einstieg. Danach könnten Sie unseren Reader "Einführung in die partizipative Hochschullehre" oder eines unserer Methoden- und Anwendungsbeispiele (jeweils eine DIN A4 Seite) anschauen. Sie wollen Ihre Lehrveranstaltung partizpiativ anlegen? Dann könnten unsere Reflexionsfragebögen und Arbeitsvorlagen genau das richtige für Sie sein. Alle Materialien finden Sie als offene Bildungsmaterialien unter CC-Lizenz auf dem OER-Bildungsserver des Landes Baden-Württemberg.
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