
ZusammenWirken
Wir stärken das ZusammenWirken von Studierenden, Lehrenden, weiteren Beschäftigten und unserem gesellschaftlichen Umfeld und machen so auch in Zeiten aktueller Krisen und notwendiger Transformationsprozesse Lust auf morgen, wie das neue Motto unserer Hochschule verspricht. Durch veränderte Strukturen und neue Angebotebefähigen wir auf persönlicher Ebene zur (Selbst-)Wirksamkeit auch in herausfordernden Zeiten (u.a. durch curricular verankerte Unterstützungsformate), fördern wir auf zwischenmenschlicher Ebene ein stärkeres Erleben von Zugehörigkeit und psychologischer Sicherheit (u.a. durch den Kompetenzaufbau bei Studierenden und Lehrenden), bauen wir auf institutioneller Ebene Barrieren des ZusammenWirkens ab und schaffen Anreize, die ein selbstbestimmteres Studium und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit beflügeln (u.a. durch gemeinsame Zeitslots), ermöglichen wir auf gesellschaftlicher Ebene sinnstiftendes ZusammenWirken von gesellschaftlichen Akteur*innen mit Beratungsanliegen einerseits, Lehrenden und Studierenden andererseits (u.a. durch neue Formate zur Vernetzung und für Prüfungen). Auf allen Ebenen knüpfen wir an wissenschaftliche Erkenntnisse an und profitieren von umfangreichen Erfahrungen mit der Gestaltung organisationaler Veränderungsprozesse. Die daraus resultierenden Einflüsse, z. B. auf Resilienz, Zugehörigkeitserleben und Kooperationsfähigkeit innerhalb heterogener Teams untersuchen wir parallel zum Prozess durch begleitende Forschung.
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Wissenschaftliches Schreiben für Germanistikstudierende: Schreiben lehren und lernen mit Schreibtrainings im digitalen Raum
Das Projekt WisGe verfolgt das Ziel, einen Grundlagenkurs zum wissenschaftlichen Schreiben für Germanistik-Studierende der Universität Freiburg als hybride Veranstaltung mit einer wöchentlichen, einstündigen Präsenzveranstaltung und digitalen Anteilen zu konzipieren und ein nachhaltiges, modernes und didaktisch ausgereiftes Unterrichtskonzept inkl. passender Materialien zu entwickeln. Den Studierenden soll nicht nur die Möglichkeit geboten werden, Grundlagenwissen zum wissenschaftlichen Arbeitsprozess und Schreiben zu erlangen, sondern ihre Schreibkompetenz durch eigene, angeleitete Textproduktion nachhaltig zu verbessern, um davon für ihre gesamte universitäre Ausbildung und darüber hinaus zu profitieren. Hier bedarf es digitaler Anwendungen, deren Entwicklung und Nutzbarmachung in diesem Projekt eine zentrale Rolle spielen. Dazu gehören Selbstlern- und Vertiefungsangebote ebenso wie eine interaktive Schreibplattform.
Projekt anzeigen
Vernetzung mit Akteuren der Lehrkräftebildung
Das Zentrum Lehrkräftebildung hat während der Förderphasen und darüber hinaus in der Vernetzung von DigiTeLL-Teilprojekten mit universitären und außeruniversitären Stakeholdern gearbeitet. Durch die fachliche Ausrichtung des Zentrums Lehrkräftebildung hat sich so ein engerer Kontakt mit der Goethe Lehrkräfteakademie, der Hessischen Lehrkräfteakademie und Kontakten in der dritten Phase des Lehrberufs ergeben. Die Vernetzung erfolgte zwecks Transfers der Projektergebnisse und auch deren Weiterentwicklung (durch zusätzliche Anregungen von Dritten).
Maßnahme anzeigen
Kompetenzen sichtbar machen - Ein Beitrag zur konzeptionellen Gestaltung von Performanzprüfungen in der beruflichen Lehrkräftebildung
This article presents the design of a competence-oriented examination format in a training program for the vocational subjects of health sciences, nursing science and cosmetology. A part of the "P:INK LBS" project (Examinations: innovative and competence-oriented in teacher education programs for vocational schools), healthcare-based competence examiations were adapted for teacher training. Three specific conceptual challenges are outlined below – the legal framework conditions, the creation of acceptance and readiness as well as the assessment of performance test. Finally, key findings and potential for transfer to other modules, study programs and other institutes are formulated.
Publikation anzeigen