
ZusammenWirken
Wir stärken das ZusammenWirken von Studierenden, Lehrenden, weiteren Beschäftigten und unserem gesellschaftlichen Umfeld und machen so auch in Zeiten aktueller Krisen und notwendiger Transformationsprozesse Lust auf morgen, wie das neue Motto unserer Hochschule verspricht. Durch veränderte Strukturen und neue Angebotebefähigen wir auf persönlicher Ebene zur (Selbst-)Wirksamkeit auch in herausfordernden Zeiten (u.a. durch curricular verankerte Unterstützungsformate), fördern wir auf zwischenmenschlicher Ebene ein stärkeres Erleben von Zugehörigkeit und psychologischer Sicherheit (u.a. durch den Kompetenzaufbau bei Studierenden und Lehrenden), bauen wir auf institutioneller Ebene Barrieren des ZusammenWirkens ab und schaffen Anreize, die ein selbstbestimmteres Studium und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit beflügeln (u.a. durch gemeinsame Zeitslots), ermöglichen wir auf gesellschaftlicher Ebene sinnstiftendes ZusammenWirken von gesellschaftlichen Akteur*innen mit Beratungsanliegen einerseits, Lehrenden und Studierenden andererseits (u.a. durch neue Formate zur Vernetzung und für Prüfungen). Auf allen Ebenen knüpfen wir an wissenschaftliche Erkenntnisse an und profitieren von umfangreichen Erfahrungen mit der Gestaltung organisationaler Veränderungsprozesse. Die daraus resultierenden Einflüsse, z. B. auf Resilienz, Zugehörigkeitserleben und Kooperationsfähigkeit innerhalb heterogener Teams untersuchen wir parallel zum Prozess durch begleitende Forschung.
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Ein semesterbegleitendes Masterseminar soll Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen für das klimatisch und ökologisch angepasste Bauen sensibilisieren. Durch eigenständige Forschung an bestehenden biodiversitätsfördernden Grünfassadensystemen auf dem Campus wird den Studierenden die selbstständige Bearbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen ermöglicht. Das Seminar orientiert sich an den gängigen Schritten wissenschaftlicher Forschung und gliedert sich in folgende Schritte:Input und eigenständige (Literatur-)Recherche zu Hintergründen und Stand der ForschungErarbeitung einer individuellen ForschungsfrageSichtung der Mess- bzw. ErhebungsdatenEntwicklung eines ErhebungskonzeptsErhebung und Auswertung eigener DatenScreening der Ergebnisse im Kontext der ForschungsfrageErstellung eines Abstracts für eine (fiktive) AbschlusstagungAnalytische Auswertung der DatenAusarbeitung des Beitrags im TagungsbandGegenseitiges Peer-Review der BeiträgeEinarbeitung des FeedbacksErstellung einer (Poster)PräsentationPräsentation auf der Abschlusstagung und FeedbackDiese Art des Lehrens und Lernens ist nicht nur für die Hochschullehre innovativ, sondern bereitet die Studierenden auch auf wissenschaftliche (Abschluss-)Arbeiten, die kritische Auseinandersetzung mit Quellen sowie perspektivisch auf eine akademische Laufbahn vor. Inhaltlich greift das Seminar aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen wie den Klimawandel und den Rückgang der Biodiversität auf.
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Die Talkshow „Damit wir uns richtig verstehen“ galt als Auftaktveranstaltung des Projekts „Lost in Translation?“. Mithilfe eines Wissenschaftskommunikators sowie Expert:innen der Fremdsprachendidaktik, eines fachfremden YouTubers und einer Lehrkraft sollten unter Einbezug der Öffentlichkeit Fragen rund um die Fremdsprachendidaktik/-forschung diskutiert werden. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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